Reisebericht Gran Canaria

 

Reisebericht aus Gran Canaria

Teil 2

Teil 2 Des Reiseberichtes aus Gran Canaria

5. April 2008

Nächsten Morgen nach dem Frühstück – das mir mittlerweile über beide Ohren Stand und ich am überlegen war im Oscar´s Pub zu frühstücken – die Bilder an der Rezeption vom Vorabend aus der Show abholen. Ich reiße meinen Umschlag auf
und denke, hmmm Du hast dich aber verändert, hast keine Haare mehr und einen Bartwuchs und frage mich was mein Mann an mir findet. Aber nach dem zweiten
hinschauen habe ich festegestellt, dass ich es doch nicht bin, also schnell zur Rezeption und wieder alles klären. So nun hatte ich endlich mein Bild, aber konnte das sein? Ich bin auch eine Languste? Ein PC Ausdruck auf schlechten Papier und dann schien es noch so als ob eine der Patronen zu Ende gegangen ist, besser gesagt die Farben waren einfach nicht mehr realitätsnah. Ein Rotstich wie er schlimmer nicht sein konnte. Erinnerungen an die gestrige Poolbelegschaft wurden wach. Nun gut zu ändern war ja nichts mehr, gut dass zu Hause Software vorhanden ist, um das Bild zu bearbeiten, um zu retten was zu retten ist.
Nun machten wir uns auf den Weg nach Puerto de Mogan. Dieses mal nicht Freitags wie sonst üblich, da mir der Markttrubel zuviel ist und der Markt nicht mehr so schön ist, seit dem er nicht mehr direkt am Hafen ist, es fehlt einfach der Charme. Ich freute
mich schon riesig mittags im Captain Mogan zu essen. In Puerto de Mogan angekommen haben wir unsren Wagen im Parkhaus unterhalb des neuen
Marktplatzes abgestellt, es sah aus als ob es ein sehr warmer Tag werden sollte. Da mir von dem gestrigen Strandspaziergang ganz schön die Waden weh taten stand mein Entschluss schon fest, heute Nachmittag ist Pool angesagt. Wir schlenderten gemütlich durch Puerto de Mogan und bewunderten wie immer die üppige Blütenpracht der Gassen, gleichzeitig wanderten meine Augen immer wieder
suchend in die Büsche, um Katzen zu finden, die ich durchfüttern kann, wie bereits erwähnt bin ich immer mit Futter bewaffnet. Als uns langsam der Magen zu knurren anfing haben wir beschlossen, endlich meinen geliebten Captain Mogan
aufzusuchen.

Am Hafen angekommen und um die Ecke geschaut stellten wir zu
unserem Entsetzen fest, dass es das Restaurant nicht mehr gibt! Was ist passiert?
Es war doch ein so gut gehender Laden. Anstatt des Restaurants war dort nur noch
ein Ramschladen mit irgendwelchen Souvenirs. Enttäuscht und immer noch hungrig
liefen wir weiter um ein Restaurant zu finden das und zusagte. Alles auf dem Weg
war mit Tafeln beschriftet wie „Fish & Chips“ oder auch „deutscher Kaffee und
Kuchen“. Wir aber waren auf der Suche nach einem guten Fischrestaurant. Nachdem
wir bereits fast alle Speisekarten studiert haben blieb nicht mehr ganz so viel übrig.
Aber da, ganz am Ende unseres Weges sahen wir das………. direkt am Anlegesteg
des Glasbodenbootes von Puerto Rico. Der erste Blick auf die Karte sagte uns sofort
zu und ein zweiter Blick auf die Teller der schon speisenden Gäste ließ in uns den
Wunsch aufkommen: Was die haben, wollen wir auch!. Wir also ein Plätzchen
draußen gesucht, es war ja traumhaft schönes Wetter nur der Wind ist recht stark
gewesen, aber das machte uns absolut nichts aus.

Wir wurden hervorragen bedient,
haben einen Brotkorb mit frischen kanarischen Tomaten und frischen Knoblauch auf
den Tisch gestellt bekommen, weiterhin gab es eine Auswahl von verschiedenen
Soßen wie Mojo picón, Mojo verde und Aioli. Nachdem wir davon mehr als genug
genascht hatten hätte unser Hauptgang nicht mehr kommen müssen, aber kaum
gedacht, schon war das Essen auf dem Tisch, frisch gegrillter Thunfisch mit papas
arrugadas und einer Salatbeilage, einfach nur phantastisch.
Satt und mit einwenig gefräßiger Siestastimmung machen wir und wieder auf dem
Weg zum Auto. Ich freute mich schon in meine Badesachen zu schlüpfen und am
Pool einfach nur zu chillen.

Wieder im Hotel angekommen nahmen wir noch schnell einen Kaffee an der Poolbar
und machten uns auf den Weg in unser Studio, um uns schnell umzuziehen und uns
einen schönen Platz am Pool zu suchen. Entsprechend unserer Vermutung waren
nicht viele Engländer da, die hatten sich am Tag zuvor einen Sonnenbrand geholt
und lecken ihre Wunden.
Bewaffnet mit Sonnemilch, Sonnenbrille und der neuesten „Info Canarias“ ging es in
Richtung Sonnenliege. Freie Liegen gab es zu Hauf, weit und breit war keiner zu
sehen. Schade viel zu früh gefreut, kaum gemütlich auf der Liege, krochen wieder
welche aus Ihren Löchern. Eine dreiköpfige britische Familie, alle AI, nahm die
Liegen neben uns in Beschlag. Zunächst holte das Familienoberhaupt für alle
Getränke und eine Runde Eis, spricht ja nichts gegen, im Anschluss verschwanden
Vater und Tochter. Keine 15 Minuten später tauchten beide mit riesigen Mc Donalds
Tüten auf, da war wirklich alles drinnen was die Speisekarte hergab. Das war
vermutlich die Dickste Juniortüte die man sich vorstellen kann und Junior hatte
Hunger! Kaum waren die Tüten leer joggte das Familienoberhaupt – den ich
mittlerweile als Vogel bezeichnete der wieder Futter für sein Nest organisierte-
wieder in Richtung Bar und bestellte dort eine Runde Hot Dogs für alle, nachdem
diese vertilgt waren gab es noch für jeden ein Sandwich und zwei Eis oben drauf. Ich
habe noch nie jemanden gesehen der innerhalb so einer kurzen Zeit sich so voll
stopfte.
Dann zeterte mein Männe, wir könnten doch auch mal in den Pool. Also schickte ich
ihn schon mal vor die Temperatur zu testen. Sein Quieken verriet mir, dass diese
nicht weit über 20 Grad sein konnte und so stellte es sich dann auch heraus. Der
Poolbesuch sollte sich als nachhaltig erfrischend herausstellen.
Nach einigen Runden im Pool nahmen wir dann aber auch noch einen Absacker an
der Bar und verdrückten uns gegen 17:30 Uhr in unser Studio.
Nach dem Abendessen beschlossen wir heute nicht an einem Quiz, dass das
Animationsteam angekündigt hatte teilzunehmen, gönnten und nichts desto trotz
noch einen Campari-O. Ich als DSDS- und Fernsehjunky bin froh über diese
Entscheidung gewesen. So konnten wir den Abend auf dem Balkon mit Fernsehen
und einem leckeren Drink ausklingen lassen. In Ansehung dieses minutiös geplanten
Fernseh- und Plauderabends hatten wir schon in D kleine Käsehappen und
Minisalami organisiert. Zusammen mit stibitztem Brot vom Abendessen, Bier und
Absacker wurde es ein lustiger geselliger Abend mit viel Geklöne und viel Gelächter
– aber das muss auch mal sein. Gegen Mitternacht sind wir dann angeheitert ins Bett
gefallen in Erwartung des nächsten Morgens und der Dinge die uns noch erwarten
würden.

Gran Canaria Reisebericht
Gran Canaria Reisebericht

6. April 2008
Der nächste Morgen ist angebrochen. Der erste Blick vom Balkon auf das Meer
zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht, sonne Pur ich freue mich schon riesig auf
diesen Tag, er versprach dem Wetter nach zu urteilen sehr schön zu werden. Noch
kurz alles kontrolliert haben wir alles ist auch alles eingesteckt, fiel mir mein Handy
ein, das ich Tage nicht beachtet habe. Ein Blick aufs Display zeigte einen Anruf an.
Ich schnell meinen Terminplanet gezückt und verglichen. Ach es war Barbara die ich
am Donnerstag leider verpasst habe. Ich schnell zurückgerufen, einen kurzen
Plausch gehalten und für Montagmittag verabredet. Da mir die Zeit davonrannte war

Barbara so lieb und organisierte ein kleines Treffen im Bonanza beim Charly, der so
lieb war und für uns geöffnet hatte.
Nach dem Telefonat sollte es losgehen. Da wir heute vorhatten im Golden Moments
zu Brunchen sind wir mehr oder weniger dem Frühstück ferngeblieben. Also packte
ich meinen Instand Jacobskaffee aus, setzte Wasser im Kocher auf – man glaubt es
nicht aber dieser war vorhanden im Studio – und kochte uns einen Kaffee. Nach
zwei Tassen Kaffee einem morgendlichem Plauschchen mit den Tauben die das
Katzenfutter anscheinen auch mochten machten wir uns langsam auf den in
Richtung Playa del Ingeles. Am C.C. Yumbo angekommen haben wir auch direkt
einen Parkplatz bekommen, klar war ha auch gerade 10:15 Uhr und wer macht sich
um diese Uhrzeit schon dorthin auf. Das Auto abgestellt, war ich am überlegen, es ist
Sonntag muss ich Parkgebühren zahlen??? Egal, wir zogen ein Ticket, sicher ist
sicher. Diese Überraschung ein Ticket am Auto zu haben wollten wir uns dann doch
ersparen.
Nach einigen Irrläufen erblickten wir das Golden Moments dann. Wir schon beide
hungrig – bis dahin hatten wir immer noch nichts gegessen – machten wir uns auf
den Weg dorthin. Ich schon ganz gespannt und neugierig wie die Jungs so sind. Eine
herbe Enttäuschung machte sich in meinem Gesicht breit, als wir um die Ecke bogen
und ich festgestellt habe, dass der Laden, sowohl drinnen als auch draußen
rappelvoll war. Nicht ein einziger Platz ist noch frei gewesen. Dass jemand jetzt
schon aufsteht und geht war kaum anzunehmen. Ohne Brunch und mit leerem
Magen zogen wir weiter, schnell ein Brötchen beim vorbeilaufen, dass wir nicht auf
dem Weg zum Auto umkippen. Nachdem der erste Hunger einwenig gestillt war und
der Mittag auch nicht mehr so fern war haben wir zunächst beschlossen nach Monte
Leon zu Fahren und die Villen der Hot Volley anzusehen. Über Montana la Data
kommen wir nun oben an, ich nass geschwitzt vor lauter Kurven und mich am Gurt
festhalten, konnten wir die absolute Ruhe genießen und einen kleinen Streifzug zu
Fuß machen. Irgendwie kamen mir aber viele Villen sehr unbewohnt aus, aber ich
schob es darauf, dass Sonntag war und die Meisten vielleicht noch schliefen. Oder
sollte ich mich doch getäuscht haben, dass wirklich viele davon leer stehen?
Da wir diesmal nicht die Möglichkeit hatten wie die Jahre zuvor den Palmitos Park zu
besuchen nach dem verheerenden Brand des letzten Sommers wollten wir und die
Situation aber trotzdem ansehen. Wir fuhren also auf die Strasse die nach Ayagaures
und kamen an der Stelle an, wo man auf den Palmitos Park und das beschädigte
Hotel „Parkhotel Los Palmitos“.
Wir parkten unseren Wagen auf der Seite und stiegen aus. Das Ausmaß des Feuers
konnte man immer noch erkennen. Die Ruhe dort oben die war einwenig
beängstigen. Bis auf die Tiere die unten ihre Laute von sich gaben sah und hörte
man niemanden. Auch das Hotel sieht noch sehr mitgenommen aus. Unvorstellbar,
dass es so eine lange Zeit benötigt um es wieder eröffnen zu dürfen.
Nach ca. einer halben Stunde und das genießen der Ruhe beschlossen wir
zurückzufahren. Es war mittlerweile 13 Uhr und unsere Mägen meldeten sich wieder
zu Wort. Nach einigen Minuten der Diskussion stand unser Entschluss fest. Es sollte
mal wieder das Treppchen sein, weil ich ja angeblich vom leckeren Gazpacho und
Papas Arrugadas die Nase nicht voll bekomme.

Wir also gedreht und ab ging es wieder runter in Richtung Maspalomas. Nach kleinen
Hindernissen auf dem Weg nach unten, Ziegen überqueren die Strasse, eine
Menschentraube von ca. 7 Männern unterhält sich auf der Strasse und der
kreischenden Jule, der ihr Männe mal wieder viel zu schnell den Berg runterfährt.
Nach einem opulentem Essen, lecker Cerveza und einem Kaffee machten wir und
wieder in Richtung Puerto Rico wo wir den Nachmittag - vom dem nicht mehr viel
übrig war - am Pool verbringen wollten. Die Sonne schien immer noch also setzen
wir es auch um, schließlich wollten wir uns in diesmal wirklich einwenig im Urlaub
erholen und mit etwas Bräune zu Hause neid schüren.
Gesagt getan, ab ins Auto, auf die Autobahn und Richtung Hotel. Dort angekommen,
schnell ins Studio, ab in die Badeklamotten und ab in den Pool.
Die Sonne fing an sich hinter gelegentlichen Wolken zu verstecken. Das aber störte
mich gar nicht. So lies es sich auch aushalten und ein Nickerchen halten.
Zwischenzeitlich wurde ich immer wieder aus dem Schlaf gerissen indem ich von
spielenden Kindern den Ball an den Kopf geschmissen bekommen habe, aber auch
das konnte mich nicht aus dem Ruder schmeißen. Als es dann mit dem Schlaf
endgültig vorbei war bat ich meinen Männe mir war zu trinken zu besorgen. Ich hatte
lange keinen Lumumba getrunken also bat ich ihn mir einen zu besorgen. Aber in
diesem Fall sollte ich ihn wohl nicht bekommen. Man sagte „Wir haben keine
Schokolade/Kakao“. Lag es daran, dass wir AI-Gäste waren??? Egal, ich mir meinen
Pareo um die Hüfte geschwungen und selbst zu Bar. Auch ich bekam die gleiche
Antwort. Da ich mir aber zu helfen weiß bat ich um einen heißen Kakao mit
Eiswürfeln und extra ein Glas Bacardi, Not macht erfinderisch.
Das sollte dann aber auch der erste und einzige im Urlaub bleiben, diese Mischerei
wollte ich mir dann doch nicht wieder antun.
Gegen 18 Uhr schlenderten dann meine Schwiegereltern nach einem ausgiebigen
Spaziergang an uns vorbei, denen wir uns dann auch angeschlossen haben und
zusahen, dass wir auch unter die Dusche kamen.
Als wir vom Abendessen kamen – bei dem wir die Themenabende immer noch nicht
herausfinden konnten – verspürten wir die Lust noch einmal ins Einkaufszentrum zu
gehen. Leider war es uns nicht ganz vergönnt. Plötzlich fing es an zu Regnen, dass
an schlendern nicht zu denken war. Also den Rückwärtsgang einlegen und zurück.
Besonders früh ins Bett gehend, freuten wir uns auf den morgigen Tag und dem
Treffen bei Charly.

7. April 2008
Der nächste Morgen brach an. Geweckt wurden wir mit einem Geflatter von Tauben,
die auf ihr Frühstück warteten. Um die Zeit bis zum Treffen zu überbrücken machten
wir uns nach unserem Frühstück zum Amadores Strand. Ich dort noch nie im Wasser
und wollte eine Premiere. Zunächst, spazierten wir an den Wellenbrechern / Mole
entlang, nennt man das so??? und genossen die morgendliche Meeresbriese.
Glücklich wie ein kleines Kind entdeckte ich wieder ein Kätzchen das sich freute von
mir gefüttert zu werden und ich freute mich noch mehr wieder eine zu entdecken.
10
Schon auf dem Rückweg direkt zum Strand hat sich die Katze ein schattiges
Plätzchen gesucht und dem voll gefressenen Bauch eine Siesta gegönnt.
Schnell hüpften wir dann noch ins Meer – meinen Männe natürlich vorgeschickt –
aber diesmal hat er sein schauspielerisches Talent eingesetzt und behauptet das
Wasser wäre richtig angenehm, falsch gedacht, ich bin natürlich auf ihn reingefallen.
Das sollte sich an meiner Gänsehaut - die nicht mehr verschwinden wollte-
ausdrücken. Als wir dann endlich trocken waren mussten wir auch schon wieder in
Richtung Hotel. Es war mittlerweile 11:45 Uhr und um 13 Uhr wollten wir in PDI sein.
Umgezogen und frisch gemacht machten wir uns auf den Weg. An der CITA
angekommen und einen Parkplatz fast vor dem Eingang bekommen, schließlich
haben wir haben Urlaub und wollen und nicht übertreiben. Einpaar Minuten hatten
wir noch Zeit und schlenderten an den Geschäften entlang. Auf der ersten Etage
angekommen entdeckten wir auch direkt das Bonanza und erblickten auch schon
Barbara, Koni und Charly. Wir saßen gemütlich draußen, wurden von Charly nett
bedient und haben leckere Tapas zu uns genommen. Es stießen noch mehrere
Forum-Mitglieder zu uns über die ich mich auch sehr gefreut habe sie kennen
zulernen. Es war ein einfach nur ein wunderschöner Nahmittag mit ganz lieben
Menschen. Passend hierzu, allen noch einmal ganz lieben Dank für ihr Kommen.
Gegen 16 Uhr mussten wir uns dann auch leider auf den Weg machen. Da es
Mittlerweile schon Montag war und wir am Mittwoch wieder nach Hause fliegen
sollten war Shopping angesagt, den Lieben zu Hause Kleinigkeiten besorgen. Immer
wieder das gleiche, was bring ich denn dieses Mal mit??? Also machen wir es uns
einfach, einfach Kanarische Produkte, Bananenlikör, Honig-Rum und Aloe Produkte.
Achja, und wenn wir schon am shoppen sind muss doch für mich auch was abfallen,
ein Parfum und noch eins, ahhh der übliche Kitsch fehlt ja noch, also nehmen wir
noch Geschirrtücher mit Gran Canaria Motiven mit, tja und weil das Geld gerade so
schön fließt nehmen wir auch noch den kitschigen Geschirrhandtuchhalter mit. Die
annderen Dinge zähle ich jetzt nicht auf, das würde den Rahmen sprengen. Ich
glücklich nach dem Shopping-Spree, mein Männe beladen wie ein Esel – nörgelnd
„wo willst Du das denn alles hinpacken“ nuschelt weiter „wie gut dass es hier nicht so
ein großes Schuhangebot gibt“ - machten wir und zum Auto um es zu verstauen.
Alles gut weggepackt ging es los Richtung Hotel. Als wir dann das Auto geleert
haben gingen wir in Richtung unseres Studios, der Weg führte uns wie immer – weil
nicht anders möglich – an der Bar vorbei. Es war wie jeden Tag 17 Uhr „Happy
Hour“, konnte uns aber jucken, wir hatten ja AI. Mein Männe wimmerte kurz neben
mir „nach der Schlepperei habe ich mir jetzt aber ein Bier verdient“, also legten wir
noch eine kurze Pause an der Bar ein. Bewundernswert, Gäste die kein AI hatten
saßen an ihren Tischen jeweils zwei Plastikbecher mit Bier oder ähnlichen vor sich.
So schnell wie die tranken konnte ich gar nicht schauen. Aber wenn man das
Doppelte für das gleiche Geld bekommt, na dann Prost.
Wie schon hinlänglich bekannt, hatten wir die Nase vom Hotelessen voll. Also
machten wir uns – nachdem wir und geduscht und aufgehübscht haben – die
Treppen runter zum Strand. Dort gibt es eines meiner Lieblingsrestaurant das
Oscar´s Restaurante. Dort haben hervorragend gegessen mit dem Blick aufs Meer
*Träum*. Es war ein schöner lauschiger Abend aber langsam wurde uns klar, dass
übermorgen Abreise war. Mit dieser Erkenntnis gönnten wir und noch den einen oder
anderen Drink bei „Charly´z and Friends. Mit schweren Beinen, vollen Magen und
einen kleinem Schwipps zogen wir es dann doch vor ein Taxi zu nehmen anstatt die
über 500 Stufen hochzugehen. Müde glücklich dort zu sein und mit Vorfreude auf
morgen schliefen wir zufrieden ein.
Den letzten Teil müsst Ihr dann noch in den nächsten Tagen ertragen und dann seid
ihr erlöst

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