Der etwas andere Urlaub

Anstelle eines gewöhnlichen Urlaubs, bei dem Erholung und Ruhe im Mittelpunkt stehen, bevorzugen einige Leute hingegen individuelle Abenteuerurlaube. Hier zählt einzig und allein Action, Spaß und Nervenkitzel. Den Möglichkeiten sind dabei so gut wie keine Grenzen gesetzt. Folgende Aktivitäten werden dabei von vielen Abenteuerlustigen unter anderem gewählt:

  • Tauchen Mit Haien
  • Extreme Downhill Mountain Biking
  • Heli-Skiing
  • Bungee Jumping
  • Eisklettern
  • Wildwasser-Rafting
  • Quad Bike

So scheint es, als ob klassische Strandurlaube, wie zum Beispiel auf der Deutschen liebsten Ferieninsel Mallorca, immer mehr an Interesse verlieren und Extremreisen an Popularität gewinnen. Reiseforscher haben sich diesem Umstand bereits gewidmet und herausgefunden, dass die Sehnsucht nach dem gewissen Kick und das damit einhergehende Adrenalin Auslöser für solche Extremreisen sind. Selbst die Reise zum Mond ist mittlerweile keine Seltenheit mehr, wenn man das dafür benötigte Kleingeld aufbringt. Experten spekulieren schon seit geraumer Zeit, dass sogar Reisen zum Mars in ferner Zukunft vorstellbar sein könnten.

Die richtige Ausrüstung ist das A und O

Wenn man sich für einen Adventureurlaub entschieden hat, der eventuell in extreme Regionen, wie die Arktis oder Sahara führt, bedarf es des richtige Reiseequipments, um bestmöglich jedweden Extremsituationen standzuhalten. Eine hochwertige Outdoor Ausrüstung ist da fast schon überlebenswichtig, um den extremen Bedingungen in eisiger Kälte oder in brühender Hitze zu trotzen. So gehört ein warmer Schlafsack, ein qualitativ hochwertiges Zelt, diverse Messer und Werkzeuge sowie Landkarten und/oder Kompasse zu jeder gut geplanten Extremtour unweigerlich dazu. Eine ausführliche Reiseplanung sollte in jedem Fall vorab stattfinden, um etwaigen unkalkulierbaren Situationen nicht hilflos ausgeliefert zu sein. Auch sollte genügend Verpflegung eingeplant werden, um im Extremfall lang genug mit Trinken und Nahrung ausgestattet zu sein. Ferner empfiehlt es sich, gefährliche Touren nicht alleine anzugehen. Erfahrene Guides, die im besten Fall die geplante Tour bereits mehrere Male gemacht haben, dienen als eine Art Lebensversicherung und sollten daher nicht aus falschem Stolz außen vor gelassen werden.

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Datum: Montag, 10. Dezember 2012 19:23
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