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Neuseeland – Das Paradies am anderen der Welt

Montag, 26. Mai 2014 7:05

Neuseeland ist touristisch gesehen ein Traumreiseziel. Die beiden grünen Inseln warten mit einer unvergleichbaren Vielfalt an Naturschönheiten als auch an modernen sauberen Städten wie Auckland und Wellington. Dennoch sollte eine Reise in das von Deutschland aus am weitesten entfernte Land der Welt gut geplant sein. Dazu nun ein paar Ratschläge und Infos.

Die Natur ist das Highlight in Neuseeland

Regenwald, schneebedeckte Gipfel, Wasserfälle, traumhafte Strände und fast überall abgelegene unberührte Landschaften. All das lockt Urlauber in Neuseeland, dem Land, in dem die Landschaft dermaßen malerisch ist, dass sogar Fantasy-Filme wie „Herr der Ringe“ hier gedreht wurden. Besonders beliebt bei jungen Menschen und empfehlenswert sind Speedboot-Fahrten durch den Regenwald Neuseelands. Als Kontrast zu dieser außergewöhnlichen Natur gibt es aber auch hochmoderne Städte wie Auckland, die alles bieten, was eine liebenswürdige Metropole ausmacht. Dennoch geht es dort gemütlicher zu als in deutlich größeren Millionenstädten. Auckland ist die einzige Millionenstadt, doch auch die Hauptstadt Wellington und Christchurch sind mit ihrem oft noch typisch britischen Charme aus der Kolonialzeit einen Besuch wert.

Sehenswürdigkeiten auf den „grünen Inseln“

Der Abel Tasman Nationalpark auf der Südinsel lockt mit goldgelben Stränden und tiefblauem Wasser. Dieser Nationalpark ist zwar der kleinste, aber gleichzeitig auch der beliebteste in ganz Neuseeland. Besonders imposant sind die vielen kleinen Buchten mit ihren feinen weißen Sandstränden und dem türkisblauem Wasser. Die Buchten wechseln sich immer wieder mit Granitklippen und Wald ab.

Auckland ist die größte Stadt Neuseelands und liegt auf der Nordinsel. Sie hat den größten Hafen und den größten Flughafen des Landes. Etwa ein Drittel der gesamten Bevölkerung lebt in Auckland. Die Stadt hat eine moderne Skyline im Zentrum und langgezogene Außenbezirke und Vororte, die sich bis weit in die umliegende Natur ausbreiten.

Cape Reinga

Cape Reinga bildet mit seinem hohen Leuchtturm den nördlichsten Punkt der Nordinsel Neuseelands. Hier trifft die zwischen Australien und Neuseeland liegende Tasmansee auf den Pazifischen Ozean. Für die Maori-Ureinwohner hat dieses Kap eine besondere Bedeutung, denn von hier aus wandern der Legende nach die Seelen der Toten los ins Jenseits.

Was sollte man für eine Neuseeland-Reise mitnehmen?

In Neuseeland und Australien ist die UV-Strahlung weltweit mit am Stärksten, was mit dem über der Region liegenden Ozonloch zu tun. Vergessen Sie also auf keinen Fall, sich bei Sonnenschein immer mit Sonnenmilch einzureiben. Nehmen sie daher genügend Sonnenmilch mit.

Fotos zu machen ist auf Neuseeland absolute Pflicht für jeden Urlauber. Es wäre töricht, die einmalige Landschaft nicht digital festzuhalten.
Eine moderne Digitalkamera sollte deshalb mit an Bord sein, wenn die den Flieger an das andere Ende der Welt besteigen.

Nehmen Sie bitte genügend Geld mit nach Neuseeland. Im wohlhabenden Inselstaat ist das Leben recht teuer und für Aktivitäten und Sehenswürdigkeiten zahlt man nicht gerade wenig. Auch Hotels und Hostels können den Besucher manchmal mit erstaunlich hohen Preisen überraschen.

Reiserücktrittversicherung für einen Neuseeland-Urlaub

Reisen nach Neuseeland sind recht teuer und das Land ist weit von Deutschland entfernt. Es wäre also unklug, auf eine Reiserücktrittversicherung zu verzichten. Denn wenn sie kurz vor dem Abflug plötzlich krank werden und die Reise nicht antreten können, zahlen Sie ohne Versicherung dennoch den vollen Preis.
Da man in der Regel den Flug und einen Teil der Übernachtungskosten bereits bezahlt hat, fallen ohne eine Reiserücktrittversicherung heftige Stornokosten an, die bei heranrückendem Reisetermin bis zu 100 % der Gesamtkosten entsprechen können. Schließen Sie also für alle Fälle besser eine Reiserücktrittversicherung ab.

Flugvorbereitungen für die Neuseeland-Reise

Bei Reisen in weit entfernte Länder wie Neuseeland sollten sie vor dem Abflug sicher stellen, dass Sie über einen noch gültigen Reisepass und alle anderen notwendigen Einreisedokumente verfügen. Die Einreisebestimmungen in Neuseeland zählen zu den strengsten weltweit und sind auch für westliche Urlauber durchaus penibel. Je nach Nationalität können Visa, Rück- oder Weiterflugtickets genauso erforderlich sein wie ein Nachweis ausreichender finanzieller Mittel.

Neuseeland-Reisenden mit unvollständigen und ungültigen Reisedokumenten wird oft schon bei Beginn der Reise nicht gestattet, das Flugzeug zu betreten. Achten Sie also bitte genau darauf, genügend Geld und alle Dokumente mit sich zu tragen, wenn Sie die Flugreise antreten, um jegliche Unannehmlichkeiten zu vermeiden.

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Wandern auf Gran Canaria

Donnerstag, 3. September 2009 7:04

Die gebirgigen Gebiete im Inneren von Gran Canaria bieten einen speziellen Kontrast zu den touristischen Komplexen wie Maspalomas und Playa del Ingles im Süden der Insel. Das innere der Insel ist von eindrucksvollen Barrancos durchschnitten und vor allem im Norden das ganze Jahr über relativ grün. Gran Canaria bietet wohl die grösste Vielfalt von Landschaften auf den Kanaren.
Eine Wanderung ist eine perfekte Abwechslung zum Strandleben. Man kann auf Gran Canaria das ganze Jahr wandern. Auch im Sommer gibt es Möglichkeiten für einen Wandertour. Wer sich nicht gut auskennt macht am besten  eine geführte Wanderung mit.
Für den Wanderer auf Gran Canaria stehen einige Rurale Unterkünfte zur Verfügung die meist recht zentral zu den Wanderungen gelegen sind. Ausserdem können historische Städte wie Teror, Arucas, Moya, Artenara, Tejeda, San Bartolomé de Tirajana oder Santa Lucía besucht werden.
In den letzte Jahren wurde von der Inselregierung von Gran Canaria der Naturtourismus immer mehr gefördert. Die verschiedenen Gemeinden renovieren die Wanderwege sodass sich von Jahr zu Jahr immer mehr Möglichkeiten bieten.
Gran Canaria ist wie die andern Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs obwohl diese Vulkane ihre Tätigkeit seit vielen tausend Jahren eingestellt haben. Das Innere der Insel weist durch die Erosion zahlreiche Täter und Barrancos auf, welche die Insel vom Zentrum bis zur Küste durchziehen. Das Inselinnere von Gran Canaria lässt sich recht leicht durch eine grosse Zahl von Strassen erreichen, obwohl einige sehr kurvenreich und steil sind. Man gelangt auf diesen Strassen sogar zu dem höchsten Berg von Gran Canaria den Pico de las Nieves mit knapp 2000 Metern.
Die vulkanische Vergangenheit sieht man vor allem im Norden beim Krater von Pinos de Galdar und den Kratern im Nordosten bei Bandama.

Thema: Spanien | Kommentare (2) | Autor: