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Die Ostküste entlang

Freitag, 24. Juni 2011 6:43

Ich kann nur jedem empfehlen einen Urlaub in Spanien zu machen. Es war der schönste Urlaub den ich je erleben durfte. Genauer gesagt war ich an der Ostküste unterwegs. Dort habe ich mit einem Mietwagen von der Autovermietung Alicante Flughafen die gesamte Ostküste erkundet. Von Alicante aus bin ich zuerst nach Valencia gefahren. Dort war ich zwei Tage und habe mir die üblichen Sehenswürdigkeiten wie die Katherdale von Valencia und den Palau de les Arts Reina Sofia angeschaut. Ich habe auch schöne Erinerungsfotos von der Lonja de la Seda, der Seidenbörse. Außerdem war ich Abends noch im 3D- Kino L’Hemisferic. Abends habe ich dann die Stadt unsicher gemacht. Es gibt wirklich unzählige Clubs und Bars in denen ich ausgelassen feiern konnte. Meine nächste Station sollte dann eigentlich Barcelona sein, doch auf meiner Fahrt dorthin bin ich immer wieder in vielen dieser kleinen charmanten spanischen Städtchen hängen geblieben. Dort habe ich mich oft mit den Menschen unterhalten. Sie waren so höflich und auch neugierig. Sie haben gefragt wo ich herkomme und was ich Spanien mache und warum ich das überhaupt mache. Sie waren wirklich sehr neugierig. Eine Familie hat mich Abends sogar zu einem kleinen Fest eingeladen und mich bei ihnen schlafen lassen. Am nächsten Tag kam ich dann aber endlich in Barcelona an. Auch dort habe ich viele Sehenswürdigkeiten bestaunen können. Ich habe mir aber auch mal ein paar entspannte Stunden am Strand gegönnt. Am nächsten Tag musste ich leider wieder zurück nach Alicante, weil der Vertrag von meinem Mietwagen auslief. Ich wollte eigentlich noch nach Malga und mir einen Mietwagen von der Autovermietung Malaga besorgen, doch dadurch, dass ich immer in den kleinen Städtchen hängen geblieben bin hatte ich nicht mehr genug Zeit dafür und musste wieder nach Hause. Aber dieser Urlaub war wirklich etwas ganz besonderes für mich. Die Spanier sind eben doch ein bisschen gastfreundlicher als die Deutschen.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: ascen

Mein Sommerurlaub in Alicante

Montag, 20. Dezember 2010 20:42

Diesen Sommer (genauer gesagt ganze acht Wochen!) habe ich in Alicante verbacht. Ich bin in dieser Zeit – wie ihr vielleicht jetzt denkt – aber nicht nur auf der faulen Haut gelegen, sondern habe von Montag bis Freitag vormittags einen Spanisch Sprachkurs besucht.
Alicante ist eine nette mittelgroße Stadt in der sich so ein Sprachkurs super mit einem Urlaub kombinieren lässt. Die Sprachschule befindet sich nur 10 Gehminuten vom wunderschönen Sandstrand. Dieser Strand an der Küste macht trotz seiner Nähe zur Stadt so einiges her. Er ist nicht nur sehr sauber, auch das Wasser ist schön klar und mit einer Länge von einem Kilometer, ist dieser auch nicht zu klein. Wie man hier schon gut herauslesen kann, habe ich viele Nachmittag mit baden und Beachvolleyball am Strand verbracht.

Alicante Strand

Morgen ging’s jedoch immer brav in den Sprachkurs. Ich hatte kein Problem mit dem Spanisch Lernen in der Früh, da der Unterricht – ganz anders als mein Abendkurs zu Hause – echt toll war. Die Lehrer waren natürlich alles Muttersprachler und haben mit viel guter guter Laune, interessanten Gesprächen und Lernübungen, das Spanisch-Lernen für mich und die anderen internationalen Schüler aus meiner Gruppe, zum Vergnügen gemacht. Weiters bot die Sprachschule an den Nachmittagen und an den Wochenende Freizeitaktivitäten und Ausflüge.

Bei diesem tollen Programm habe ich dann die anderen Teilnehmer des Sprachkurses besser kennengelernt und schnell Freundschaften geschlossen. Clara aus Italien besuchte den Sprachkurs ebenfalls für acht Wochen und so verbrachten wir viel Zeit gemeinsam in Alicante. Nachdem wir gemeinsam Valencia sowie die Sehenswürdigkeiten in Alicante erkundet haben gingen wir nachmittags entweder shoppen in den Einkaufsstraßen Alicantes oder zum Volleyballspielen an den Strand. Abends haben wir des öfteren Tapasbars besucht. Am besten gefallen hat mir jedoch der Kontakt zu den Spaniern die wir bei unseren Unternehmungen kennenlernten. Die vielen Gespräche auf Spanisch ließen mich die Sprache festigen und somit mein Lernziel erreichen.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: Alexander Berger

Mit dem Auto von Malaga nach Alicante

Mittwoch, 10. November 2010 7:34

Letzen Sommer fuhr ich zusammen mit meiner Schwester von Malaga nach Alicante. Wir hatten einen Mietwagen in Malaga reserviert und waren froh, als beim Abholen alles reibungslos verlief. Wir fuhren die Küste entlang nach Torremolinos, um zu baden. Von diesem Ort waren wir aber sehr enttäuscht: die Strände waren hoffnungslos überfüllt und das Meer war relativ schmutzig. Also fuhren wir schneller als geplant Richtung Granada. Ein absolutes Muss ist die Besichtigung der Alhambra. Geduld ist eine Tugend und man tut gut daran, sich an diese Tugend zu erinnern, wenn man diesen beeindruckenden Palast besucht. Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Aussicht auf die verschneiten Berge der Sierra Nevada ist außerdem atemberaubend.

Wir fuhren in den Nationalpark Sierra Nevada und, was nicht anders zu erwarten war von zwei Schweizerinnen, mieteten Skis und verbrachten zwei tolle Tage auf den Pisten. Die Skigebiete waren zwar um vieles kleiner als wir es gewohnt waren, aber es war trotzdem ein tolles Gefühl, auf dem spanischen Festland Ski zu laufen.

Weiter ging es zurück an die Küste nach Almería. Die Stadt hat 175 000 Einwohner und wird von der Alcazaba, die auf einem Felsen über der Stadt errichtet wurde, dominiert. Wir waren vor allem von dem Nachtleben begeistert: in zahlreichen Bars und Diskotheken feierten wir die Nächte durch. Deshalb verschoben wir unsere Weiterreise um einen Tag, denn übermüdet Autofahren ist schlichtweg verantwortungslos.

Da wir nun mehr Zeit gebraucht hatten als geplant, fuhren wir ohne große Zwischenhalte an der Küste entlang nach Cartagena. Wir waren fasziniert von den modernistischen Gebäuden und den vielen Farben der Stadt. Es gibt außerdem zahlreiche archäologische Ausgrabungsstätten, aber leider konnten wir uns nur wenig ansehen, denn die Autovermietung in Alicante wäre sicherlich nicht erfreut gewesen, hätten wir das Auto einen Tag zu spät abgeben.

In Alicante verbrachten wir schließlich drei Tage am Strand um uns zu erholen. Solch lange Autofahrten sind gerade für Junglenker doch noch recht anstrengend.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: hodelmir