Beitrags-Archiv für die Kategory 'Spanien'

Fuerteventura – Sonne und Wind pur

Mittwoch, 25. April 2012 7:02

Ist bei uns das Wetter grau und nass, empfiehlt sich ein Urlaub auf der Insel Fuerteventura. Fuerteventura gehört mit 300 Sonnentagen pro Jahr zu den sonnensichersten Inseln. Sonnenanbeter, Wassersportler – vor allem Surfer – finden auf Fuerteventura ihr Paradies.

Fuerteventura ist wohl die wildeste und unberührteste kanarische Insel. Hier können Sie die Stille genießen oder bei einem Spaziergang über endlosen goldgelben Sandstrände einfach mal die Seele baumeln lassen.

Das Herz der Insel sind die herrlichen Strände. Der abwechslungsreichste Strand mit einem Mix aus Sand, Steinen, Felsen und Buchten ist der Strand von Esquinzo. Dort können Sie sowohl Wandern als auch Baden. Für Familien ist die 600 Meter lange Bucht Caleta De Fuste äusserst geeignet. Die Bucht von Costa Calma ist sowohl für Familien, als auch für FKK Touristen interessant. Der Strand von Cofete verspricht im Schatten der Berghänge von Jandia Abgeschiedenheit und Ruhe.

Sie sollten bei Ihrem Urlaub auf Fuerteventura einen Ausflug hin zu den Wurzeln der Insel einplanen und den heiligen Berg Tindaya besuchen. Ureinwohner hinterließen der Nachwelt eindrucksvolle Felsmalereien. Verpassen Sie auch nicht den schwarzsandigen Strand von Ajuy. Von dort gelangen Sie auch zu den berühmten Höhlen des Fischerdorfes an der Westküste. Wenn Sie wissen möchten, wie das Leben der Bäcker, Steinmetze und Stickerinnen war bevor der Tourismus auf Fuerteventura einzog, dann besuchen Sie in Teflia die restaurierte Bauernhöfe. Der Oasis Park La Lajita gibt Ihnen einen Einblick in die vielseitige Landschaft Fuerteventuras. Mehr als 250 Tierarten haben hier ein artgerechtes Zuhause gefunden.

Einen sehr schönen Urlaubsbericht über die Insel auf den Kanaren mit fantastischen Bildern, welche den Flair Fuerteventuras zusammen fassen, finden Sie auf dem Reise-Blog “Urlaub Reisen Kurztrip Infos”.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: admin

Karneval feiern auf Gran Canaria

Donnerstag, 8. März 2012 7:45

Die Fünfte Jahreszeit ist für viele die Gelegenheit, das Leben in vollen Zügen zu genießen. Doch während hierzulande die Narrenzeit samt ihrer rauschenden Feste und Gelage am Aschermittwoch ihr jähes Ende findet und die Fastenzeit beginnt, nimmt man dies in Spanien nicht so genau.

Das gilt auch für Gran Canaria! Die Kanarische Insel feiert den Karneval mit mehr Temperament und ausdauernder, als es in Deutschland üblich ist. Denn der alljährliche Veranstaltungskalender von Gran Canaria sieht gleich zwei Termine für Karnevals Umzüge und Fiestas vor.

In diesem Jahr startete die Karnevals Saison Anfang Februar in der Inselhauptstadt und Kanarenmetropole Las Palmas de Gran Canaria und währte ganze zwei Wochen lang. Neben der Wahl der Karnevalskönigin, mit der die Feierlichkeiten eröffnet werden, kann man auch einigen Kuriositäten wie dem Karneval der Haustiere beiwohnen. Auch die Qual der Karneval Drag Queen darf natürlich auf der bei Schwule und Lesben so beliebten Urlaubsinsel nicht fehlen.

Das Spektakel dauerte in Las Palmas dieses Jahr bis zum 21. Februar. Dann werden sämtliche Faschingskostüme, Tröten und Konfettitüten eingepackt und nach ein paar Tagen Verschnaufpause geht der närrische Spaß im quirligen Süden Gran Canarias weiter.

Der Carneval  Internacional de Maspalomas beginnt am 25. Februar und lockt bis zum 4. März 2012 zahlreiche Besucher an, die am bunten Karnevalsumzug und vielen weiteren Events und Shows teilnehmen wollen, die rund um das Yumbo Center von Playa del Ingles de Maspalomas stattfinden. Aber auch andere Gemeinden lassen die Faschingszeit nicht an sich vorübergehen und stellen ebenfalls Umzüge und Karnevalsfeiern auf die Beine, darunter Telde, Agaete und Agüimes.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: traveli

Die Ostküste entlang

Freitag, 24. Juni 2011 6:43

Ich kann nur jedem empfehlen einen Urlaub in Spanien zu machen. Es war der schönste Urlaub den ich je erleben durfte. Genauer gesagt war ich an der Ostküste unterwegs. Dort habe ich mit einem Mietwagen von der Autovermietung Alicante Flughafen die gesamte Ostküste erkundet. Von Alicante aus bin ich zuerst nach Valencia gefahren. Dort war ich zwei Tage und habe mir die üblichen Sehenswürdigkeiten wie die Katherdale von Valencia und den Palau de les Arts Reina Sofia angeschaut. Ich habe auch schöne Erinerungsfotos von der Lonja de la Seda, der Seidenbörse. Außerdem war ich Abends noch im 3D- Kino L’Hemisferic. Abends habe ich dann die Stadt unsicher gemacht. Es gibt wirklich unzählige Clubs und Bars in denen ich ausgelassen feiern konnte. Meine nächste Station sollte dann eigentlich Barcelona sein, doch auf meiner Fahrt dorthin bin ich immer wieder in vielen dieser kleinen charmanten spanischen Städtchen hängen geblieben. Dort habe ich mich oft mit den Menschen unterhalten. Sie waren so höflich und auch neugierig. Sie haben gefragt wo ich herkomme und was ich Spanien mache und warum ich das überhaupt mache. Sie waren wirklich sehr neugierig. Eine Familie hat mich Abends sogar zu einem kleinen Fest eingeladen und mich bei ihnen schlafen lassen. Am nächsten Tag kam ich dann aber endlich in Barcelona an. Auch dort habe ich viele Sehenswürdigkeiten bestaunen können. Ich habe mir aber auch mal ein paar entspannte Stunden am Strand gegönnt. Am nächsten Tag musste ich leider wieder zurück nach Alicante, weil der Vertrag von meinem Mietwagen auslief. Ich wollte eigentlich noch nach Malga und mir einen Mietwagen von der Autovermietung Malaga besorgen, doch dadurch, dass ich immer in den kleinen Städtchen hängen geblieben bin hatte ich nicht mehr genug Zeit dafür und musste wieder nach Hause. Aber dieser Urlaub war wirklich etwas ganz besonderes für mich. Die Spanier sind eben doch ein bisschen gastfreundlicher als die Deutschen.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: ascen

Etwas andere Ferien

Sonntag, 27. März 2011 17:34

Meine Freundin und ich hatten beschlossen, unsere Ferien nützlich zu gestalten. Letztes Jahr haben wir einen typischen Strandurlaub gemacht. Den ganzen Tag am Strand liegen und nichts tun. Das wollten wir aber nicht noch mal machen. Für zwei, drei tage ist das vielleicht noch okay, aber danach wurde uns wirklich langweilig. Leider gab es auch nichts in der Nähe, was man schnell hätte erreichen können. Dieses Jahr machten wir aber nicht noch mal den gleichen Fehler. Im Internet sind wir auf ein sehr interessantes Angebot gestoßen. In den Weiten des World Wide Webs fanden wir ein Angebot für Sprachreisen Spanien. Die Idee, das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden fanden meine Freundin und ich einfach klasse.

Da wir beide schon länger vorhatten zusammen eine fremde Sprache zu erlernen passte dieses Angebot nur umso besser. Denn was möchte man denn mehr? Man ist in einem der schönsten Länder der Welt, hat nicht das Gefühl das Geld aus dem Fenster geschmissen zu haben, da man etwas lernt und trotzdem hat man eine wunderbare Zeit. Wir verbanden Spanisch lernen Spanien nämlich direkt mit unserem Urlaub. Wenn wir zum nächsten Tag Vokabeln lernen mussten, dann haben wir unsere Bücher einfach mit zum Strand genommen und bei einem kühlen Cocktail Vokabeln gepaukt. Mussten wir Grammatik lernen, dann haben wir uns in eins der vielen netten Cafés oder Restaurants gesetzt und die Grammatik geübt. Hatten wir dann aber keine Lust mehr auf lernen, was komischerweise wirklich selten vorkam, dann hatten wir trotzdem noch genug Möglichkeiten, uns das Land anzuschauen.

Diese Sprachreise war wirklich die perfekte Mischung die wir gebraucht haben. Wir gingen ab und an mal zum Strand, hingen aber nicht die ganze Zeit dort rum. Wir konnten uns viele Sehenswürdigkeiten anschauen und tolle Erinnerungsfotos mit nach Hause nehmen. Und ganz nebenbei haben wir noch eine neue Sprache gelernt. Das Geld war also perfekt angelegt und meine Freundin und ich hatten eine tolle Zeit.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: ascen

Sprachreise in ein ganz besonderes Gebiet in Spanien

Sonntag, 6. März 2011 18:21

Ich interessiere mich schon seit dem ich denken kann für fremde Sprachen. Neben Englisch und Russisch habe ich nun auch angefangen Spanisch zu lernen. Ich wollte aber mal etwas anderes ausprobieren, als nur in meinem Heimatland einen Kurs zu besuchen. Ich wollte nicht nur trocken Vokabeln pauken. Deswegen habe ich mich im Internet nach Sprachreisen Spanien erkundigt. Meine Wahl fiel auf eine sehr nette und gastfreundschaftliche Gegend: Castylla y León. Die Entscheidung dort Spanisch zu lernen werde ich nie bereuen. Der Charmé, den diese Region ausstrahlt ist einfach unvergleichbar. Meine Schule war in Salamanca. Diese Stadt hat mich vom ersten Tag an verzaubert. Die Schule hat ihren Sitz inmitten des Zentrums. Nach der Schule konnte ich also direkt auf Sightseeing Tour gehen. Obwohl die Stadt nicht sehr groß ist, hat sie einiges zu bieten. Die Stadt besitzt zwei Kathedralen aus dem 12. und 16. Jahrhundert, die aber einen gemeinsamen Gebäudekomplex bilden. Glücklicherweise kann man die Kathedrale nicht nur von innen begutachten, sondern auch auf ihren Dächern den Ausblick auf Salamanca genießen. Der Besuch der Kathedrale sollte für jeden Besucher ein absolutes Muss sein. Direkt gegenüber steht der Bischofspalast. Bekannt ist auch die „Casa de las conchas“ (Haus der Muscheln), ein Stadtpalast, dessen Fassade mit mehr als 300 Jakobsmuscheln aus goldgelbem Sandstein geschmückt ist. Doch nicht nur diese Fassade ist aus goldgelbem Sandstein. Jedes Gebäude in der Innenstadt muss Sandfarben sein und das sieht einfach toll aus. Vorallem bei Nacht erstrahlt die Stadt noch einmal zu neuem Glanz. Alle Gebäude sind wunderschön beleuchtet und man fühlt sich auch als Fremder sehr geborgen. Das Nachtleben hat aber noch mehr zu bieten als schön angestrahlte Gebäude. Denn für die Größe der Stadt gibt es wirklich sehr viele verschiedene Restaurants, Bars und Diskotheken. Am besten fand ich die Bars, die sich irgendwann in eine Diskothek verwandelten und man plötzlich inmitten einer großen Party mit vielen netten Leuten stand.

Um Spanisch in Spanien zu lernen kann ich diese Sprachreise nur empfehlen.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: ascen

Mein Sommerurlaub in Alicante

Montag, 20. Dezember 2010 20:42

Diesen Sommer (genauer gesagt ganze acht Wochen!) habe ich in Alicante verbacht. Ich bin in dieser Zeit – wie ihr vielleicht jetzt denkt – aber nicht nur auf der faulen Haut gelegen, sondern habe von Montag bis Freitag vormittags einen Spanisch Sprachkurs besucht.
Alicante ist eine nette mittelgroße Stadt in der sich so ein Sprachkurs super mit einem Urlaub kombinieren lässt. Die Sprachschule befindet sich nur 10 Gehminuten vom wunderschönen Sandstrand. Dieser Strand an der Küste macht trotz seiner Nähe zur Stadt so einiges her. Er ist nicht nur sehr sauber, auch das Wasser ist schön klar und mit einer Länge von einem Kilometer, ist dieser auch nicht zu klein. Wie man hier schon gut herauslesen kann, habe ich viele Nachmittag mit baden und Beachvolleyball am Strand verbracht.

Alicante Strand

Morgen ging’s jedoch immer brav in den Sprachkurs. Ich hatte kein Problem mit dem Spanisch Lernen in der Früh, da der Unterricht – ganz anders als mein Abendkurs zu Hause – echt toll war. Die Lehrer waren natürlich alles Muttersprachler und haben mit viel guter guter Laune, interessanten Gesprächen und Lernübungen, das Spanisch-Lernen für mich und die anderen internationalen Schüler aus meiner Gruppe, zum Vergnügen gemacht. Weiters bot die Sprachschule an den Nachmittagen und an den Wochenende Freizeitaktivitäten und Ausflüge.

Bei diesem tollen Programm habe ich dann die anderen Teilnehmer des Sprachkurses besser kennengelernt und schnell Freundschaften geschlossen. Clara aus Italien besuchte den Sprachkurs ebenfalls für acht Wochen und so verbrachten wir viel Zeit gemeinsam in Alicante. Nachdem wir gemeinsam Valencia sowie die Sehenswürdigkeiten in Alicante erkundet haben gingen wir nachmittags entweder shoppen in den Einkaufsstraßen Alicantes oder zum Volleyballspielen an den Strand. Abends haben wir des öfteren Tapasbars besucht. Am besten gefallen hat mir jedoch der Kontakt zu den Spaniern die wir bei unseren Unternehmungen kennenlernten. Die vielen Gespräche auf Spanisch ließen mich die Sprache festigen und somit mein Lernziel erreichen.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: Alexander Berger

Mallorca einmal anders

Montag, 20. Dezember 2010 7:32

Es heißt nicht umsonst, dass Mallorca das 17. Bundesland Deutschlands sei. Tausende Deutsche fahren jedes Jahr dorthin in den Urlaub, um „mal so richtig zu feiern“ und „Sonne zu tanken“. Doch fernab von dem ganzen Partyangebot und dem Ballermanngejohle gibt es mehr. Auf der spanischen Insel findet man fernab vom Trubel lauschige Plätzchen, wunderschöne Landschaften, atemberaubendes Meer – all das ist es wert, genauer unter die Lupe genommen zu werden. Um die Insel auf eigene Faust zu erkunden, bietet sich ein Auto an. Aber keine Angst, man muss nicht mit dem Auto von Deutschland auf die Insel fahren. Man kann problemlos vor Ort ein Auto mieten. In Spanien kann man nicht nur Autovermietungen Barcelona oder Madrid finden, nein, vor allem auf den Inseln wird dieser Service angeboten. Warum also nicht mit dem Mietwagen Mallorca erkunden?
Wer dem Partytrubel entgehen möchte, sollte sich vom Süden der Insel fernhalten. An der Costa Nord kann man mit dem Auto bis zum Cap Formentor fahren. Hier steht schon seit 1862 ein Leuchtturm, von wo aus man bei klarer Sicht bis nach Menorca schauen kann. Ebenfalls im Norden ist das Tramuntana-Gebirge, das wegen seiner atemberaubenden Natur einen Besuch wert ist. Aus dem Meer ragen steile Felswände und man findet dort Steineichenwälder und Olivenbaumhaine, die Spaniens schönste Seite zeigen. Naturliebhaber werden sich auch im Naturpark “S’Albufera” an der Bucht von Alcúdia wohlfühlen. Das Naturparadies verfügt über eine großartige Fauna und Flora, allein hunderte Vogelarten findet man in diesem Park. Wer sich also für die Natur in ihrer Vielfalt und Schönheit begeistern kann, für den ist dieser Park ein absolutes Muss und sollte auf keinen Fall verpasst werden.
Wer in Mallorca besonders stilecht unterkommen will, mietet sich am besten eine Finca. Das Angebot ist riesig und so ist für jeden das richtige dabei. Natürlich gibt es Preisunterschiede, also am besten einfach vorher informieren, wenn man sich nicht spontan etwas suchen will.
Wer Mallorca also einmal fernab der Diskomusik erleben möchte: Nur zu, es lohnt sich!

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: Wiebke Poser

Ein verregnetes Wochenende in Madrid

Freitag, 19. November 2010 7:53

Ich war gerade für ein halbes Jahr in Salamanca, um Spanisch in Spanien zu lernen. Natürlich wollte ich mir die Gelegenheit nicht nehmen lassen, ein Wochenende in Madrid zu verbringen.

Dort traf ich mich mit einer Freundin, die dort ein Erasmus-Austauschsemester absolvierte und nebenbei die Möglichkeit nutzte, Spanischkurse in Spanien zu belegen. Da wir beide in Spanien waren, um unser Spanisch so gut wie nur möglich zu verbessern, machten wir ab, nur Spanisch untereinander zu sprechen. Das war am Anfang ganz schön komisch, denn wenn man sich Jahre lang kennt und plötzlich in einer anderen Sprache zusammen sprechen soll, kommt einem das ziemlich verkehrt vor. Es ist aber nur eine Frage des sich daran gewöhnen. Nach ein paar Stunden war es schon ganz normal. Nur einmal in einem ziemlich vollen Kaffee haben wir auf Deutsch gewechselt, denn unser Frauengespräch musste nicht ganz Spanien mitverfolgen.

Leider hatten wir ziemliches Pech mit dem Wetter. Die ganzen vorherigen Wochen war das Wetter prächtig gewesen, ein richtig goldiger Herbst. Doch das änderte sich, als ich ankam. Es regnete und der Wind blies mit einer solchen Stärke, dass wir beide unsere Schirme in die nächste Mülltonnen werfen mussten. Wir liessen uns die gute Laune aber nicht nehmen und gingen kurzer Hand in das Shoppingzentrum Príncipe Pío. Diese Mall hat fast jeden Tag im Jahr offen und bietet alles, was Shoppingbegeisterte suchen. Einzig mein Kontostand hat gelitten.

Am nächsten Tag schlenderten wir durch die Stadt und ich war begeistert von der schönen Architektur der Gran Vía, der Plaza del Oriente und mein persönlicher Favorit war der Mercado de San Miguel. Dort kann man Stunden verbringen, in dem man sich kulinarisch verwöhnen lässt. Um die Verdauung anzuregen gingen wir danach in den Parque del Retiro. Das Wetter war immer noch wechselhaft, mal regnete es, mal schien die Sonne. Mit den farbigen Blättern der Bäume gab das wunderschöne Fotomotive. Und was gibt es schöneres als sich nach einem Spaziergang im größten Parks von Madrid mit Churros und einer Tasse heißer Schokolade aufzuwärmen?

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: hodelmir

Reise nach Kastilien-León

Freitag, 19. November 2010 7:51

Spanien ist in 17 autonome Gemeinschaften (Comunidades Autónomas, CC.AA.) geteilt. Diese Gemeinschaften wiederum bestehen aus verschiedenen Provinzen, es gibt aber sieben Regionen, die nur aus einer Provinz bestehen. Außerdem gehören noch zwei autonome Städte zu Spanien: Ceuta und Melilla. Sie liegen in Nordafrika und haben nicht genau dieselben Rechte wie die Comunidades Autónomas, sie können zum Beispiel keine Gesetze geben.

Die größte der autonomen Gemeinschaften ist Kastilien-León. Sie umfasst neun Provinzen und die Hauptstadt ist Valladolid. Weitere bekannte Städte sind Ávila, Burgos, León oder Salamanca. Manchmal hört man sagen, dass Kastilien und León das „echte Spanien“ ist. Viele Regionen wurden noch nicht von den Touristenmassen überrannt und vor allem für Kulturliebhaber hat diese Region, die zwischen 600 und 800 Meter über dem Meeresspiegel im Landesinnern der Halbinsel liegt, viel zu bieten. Da die Bewohner ein sehr deutliches Spanisch sprechen, ist die Region sehr beliebt für Sprachreisen in Spanien.

Naturliebhabern empfiehlt sich eine Wandertour in Sierra de Francia oder Sierra de Béjar. Die Sierra de Francia liegt im Südwesten der Region und hat schöne Wälder und historische Dörfer. Vor allem das kleine La Alberca ist ein Besuch wert: die Häuser sind im traditionellen Stil der Region gebaut und bei einem Kaffee auf der Plaza Mayor nach einer Wanderung kann man die Seele baumeln lassen. Wenn man in der Sierra de Béjar wandern möchte, empfiehlt es sich, bis zum Dörfchen Candelario zu fahren und von dort aus einen der zahlreichen Gipfel (um die 2000-2500 M. ü. M.) zu besteigen.

Hat man genug von Sport, darf natürlich ein Besuch in Salamanca nicht fehlen. Diese Stadt ist vor allem auf Grund ihrer Universität bekannt. Die Universidad de Salamanca gehört zu den ältesten in Europa und die vielen Studenten der Stadt verleihen ihr ein jugendliches Flair neben den Kathedralen. Für eine Sprachreise nach Spanien ist Salamanca der ideale Ort. Es gibt viele gute Sprachschulen und sowohl kulturell, kulinarisch und ausgehtechnisch hat diese Stadt viel zu bieten. Vielen gefällt es so, dass sie gar nicht mehr zurück wollen.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: hodelmir

Mit dem Auto von Malaga nach Alicante

Mittwoch, 10. November 2010 7:34

Letzen Sommer fuhr ich zusammen mit meiner Schwester von Malaga nach Alicante. Wir hatten einen Mietwagen in Malaga reserviert und waren froh, als beim Abholen alles reibungslos verlief. Wir fuhren die Küste entlang nach Torremolinos, um zu baden. Von diesem Ort waren wir aber sehr enttäuscht: die Strände waren hoffnungslos überfüllt und das Meer war relativ schmutzig. Also fuhren wir schneller als geplant Richtung Granada. Ein absolutes Muss ist die Besichtigung der Alhambra. Geduld ist eine Tugend und man tut gut daran, sich an diese Tugend zu erinnern, wenn man diesen beeindruckenden Palast besucht. Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Aussicht auf die verschneiten Berge der Sierra Nevada ist außerdem atemberaubend.

Wir fuhren in den Nationalpark Sierra Nevada und, was nicht anders zu erwarten war von zwei Schweizerinnen, mieteten Skis und verbrachten zwei tolle Tage auf den Pisten. Die Skigebiete waren zwar um vieles kleiner als wir es gewohnt waren, aber es war trotzdem ein tolles Gefühl, auf dem spanischen Festland Ski zu laufen.

Weiter ging es zurück an die Küste nach Almería. Die Stadt hat 175 000 Einwohner und wird von der Alcazaba, die auf einem Felsen über der Stadt errichtet wurde, dominiert. Wir waren vor allem von dem Nachtleben begeistert: in zahlreichen Bars und Diskotheken feierten wir die Nächte durch. Deshalb verschoben wir unsere Weiterreise um einen Tag, denn übermüdet Autofahren ist schlichtweg verantwortungslos.

Da wir nun mehr Zeit gebraucht hatten als geplant, fuhren wir ohne große Zwischenhalte an der Küste entlang nach Cartagena. Wir waren fasziniert von den modernistischen Gebäuden und den vielen Farben der Stadt. Es gibt außerdem zahlreiche archäologische Ausgrabungsstätten, aber leider konnten wir uns nur wenig ansehen, denn die Autovermietung in Alicante wäre sicherlich nicht erfreut gewesen, hätten wir das Auto einen Tag zu spät abgeben.

In Alicante verbrachten wir schließlich drei Tage am Strand um uns zu erholen. Solch lange Autofahrten sind gerade für Junglenker doch noch recht anstrengend.

Thema: Spanien | Kommentare (0) | Autor: hodelmir