Buenos Aires – eine Reise ist nicht genug

Wenn endlich alles im Auto verstaut ist, kann die Reise losgehen, direkt nach Hannover an den internationalen Flughafen Langenhagen. Die Anreise ist sehr einfach, weil der Flughafen schon auf den Autobahnen und in der Stadt bestens ausgeschildert ist. Damit verläuft die Reise von Anfang an stressfrei.

Die Reise beginnt

Am Flughafen angekommen ist es möglich, in direkter Nähe zu den Terminals P1 bis P3 zu parken. Für eine längere Reise stehen die Parkhäuser P4 bis P7 zur Verfügung. Die Terminals sind auch hier nur wenige Gehminuten entfernt. In der Hauptsaison von April bis Oktober steht am Flughafen Langenhagen ein weiteres Terminal offen. Von dort fahren Shuttlebusse zu den Terminals und das Parken kostet nur 39 Euro pro Woche. Mit Parkos können Reisende einfach von zu Hause aus die verschiedenen Parkmöglichkeiten und Preise vergleichen, für sich das günstigste auswählen und dann auch gleich online reservieren. Das spart Geld und am Flughafen auch Zeit bei der Parkplatzsuche. So einfach kann ein stressfreier Urlaubsstart sein. Vom Parkplatz aus geht es dann direkt ans Terminal und die große Reise kann weitergehen.

Highlights in Buenos Aires

Die Stadt ist facettenreich und multikulturell. Die Stadt zu besuchen, bedeutet, die ganze Welt in einer einzigen Stadt vereint zu sehen. In jedem Viertel gibt es eine eigene Kultur. Die architektonischen Stile sind sehr individuell und sorgen für einen ganz besonderen Charme. Das Zentrum der Stadt, auch Microcentro genannt, liegt in den Stadtvierteln Montserrat und San Nicolás, im Osten der Metropole. Die Highlights von Buenos Aires stehen in jedem Fll auf dem Programm, nachdem wir in einem zentralen Hotel eingecheckt haben. Dort treffen wir Menschen aus aller Welt. Das argentinische Frühstück mit Hörnchen, den „media lunas“, und Dulce de Leche darf auf keinen Fall fehlen. Ein wirkliches Highlight unserer Reise war eine Tango-Show in San Telmo auf der Straße. Bei einer sogenannten „Milonga“ kann jeder mitmachen und dabei die ersten Tangoschritte lernen.

Mate-Tee – ein Stück argentinische Kultur

Wenn etwa Zeit übrig ist, lohnt sich der Besuch eines öffentlichen Parks, wo es sehr leicht ist, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen. Sie teilen dann auch gerne ihren Mate-Tee. Mehr Infos zum grünen Gold der Argentinier gibt es beim SWR. Mate zu trinken, ist nicht einfach nur trinken. Es ist eine argentinische Tradition, ein Ritual. Sie heißen damit Fremde willkommen. Die Argentinier trinken diesen Aufguss zu jeder Tages- und Nachtzeit. Wichtig ist, Mate wird nicht allein getrunken. Mate ist ein Getränk, das die Argentinier gerne teilen und in geselliger Runde trinken. Mate ist nicht nur in Argentinien ein Muss, auch andere Länder Südamerikas schätzen dieses Getränk sehr.

Das argentinische Asado

Ein argentinisches Asado mit einem lokalen Rotwein ist ein absolutes Muss für unsere Argentinienreise. Wer das Glück hat, von einer argentinischen Familie zum sonntäglichen Asado eingeladen zu werden, sollte die Einladung auf keinen Fall ausschlagen. Es ist ein besonderes Erlebnis. Aber auch in zahlreichen Restaurants der Stadt gibt es die feinen Grillspeisen. Auf dem Grill landen ganz andere Fleischstücke, als die in Deutschland bekannten Schnitte. Da liegen „Costillas“ auf dem Grill, das ist ein langer Strang mit Rippen vom Rind. Auf jeden Fall grillen die Argentinier in ganz anderen Dimensionen. Das Fleisch kommt nicht portionsweise bei jedem auf den Teller. Die großen Stücke werden in fast mundgerechte Portionen zerteilt und auf einem großen Brett rumgereicht. Immer wieder gibt es Nachschlag von den verschiedensten Stücken. Den Anfang macht fast immer die argentinische Grillwurst, Chorizo genannt, sozusagen als Appetizer. Dazu gibt es nicht viel: einen leckeren Rotwein oder ein eiskaltes Bier, Brot, Salat und Chimichurri.

Ein weiteres Highlight – Antiquitätenmarkt in San Telmo

Jeden Sonntag findet der Antiquitätenmarkt an der Plaza Dorrego in San Telmo statt. Das ist ein richtiges Spektakel. Kilometerlang reihen sich die Stände aneinander, an den die verschiedenen Anbieter ihre Antiquitäten und Kunsthandwerk feilbieten. Darüber hinaus gibt es natürlich überall etwas zu essen: an Ständen, bei Straßenverkäufern und auch in zahlreichen Cafés und Restaurant. Straßenmusikanten geben dem Ganzen fast schon Volksfestcharakter.

Ein normaler zweiwöchiger Urlaub reicht gar nicht, um eine Stadt wie Buenos Aires wirklich kennenzulernen.

 

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Datum: Montag, 29. April 2019 21:29
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