Atemberaubende Architektur in Granada

Freitag, 15. Januar 2010 7:59

Die von den Arabern beeinflusste Stadt Granada ist eine der sehenswertesten Städte Spaniens. Sie zählt sogar für die Spanier als eines der beliebtesten Reiseziele. Die Studentenstadt beherbergt einige der besten Fakultäten Spaniens. In der Stadt ist durchgehend Party angesagt. Die günstigen Lebenshaltungskosten, trotz hoher Lebensqualität ziehen viele Studenten und junge Leute an. Natürlich hat die Stadt auch architektonisch viel zu bieten. Die größte Sehenswürdigkeit in Granada ist die Alhambra (die Rote). Die rote Stadtburg über Granada war ein Sultanspalast der seinen Namen durch die im Sonnenschein rot reflektierenden Ziegelmauern erhielt. Der Palast wurde von den Nasriden im maurischen Baustil errichtet – in einer Kombination von islamischen Ornamenten, einem Farbenmeer von Kacheln und einer originellen Wasser-Architektur. Sie gilt als eines der besten Beispiele des maurischen Stils der Islamischen Kunst. In dem Palast befindet sich die Alcazaba oder auch die Zitadelle, diverse, von den Nasriden errichtete, Paläste und mehrere Kloster und Kirchen. In den Gärten findet man mehr als 160 Pflanzenarten. Zypressen, Buchsbäumen und Myrte dienen als Hecken, Kletterrosen, Weinranken und Oleander bilden Vorhänge und Laubengänge. Sogar Orangen- und Pflaumenbäume befinden sich in diesen paradiesischen Gärten. Es handelt sich um die meist besuchte Attraktion in Europa. Die Alhambra steht seit 1984 unter Weltkulturerbe. Auch die Kathedrale, die in der Innenstadt liegt, ist einen Abstecher wert. Es handelt sich um einen katholischen Tempel der im Renaissance Stil erbaut wurde. Besonders sticht die Capilla Mayor hervor. Sie besteht aus mehreren korinthischen Säulen über die sich eine große Kuppel erhebt. Tor von San Jerónimo und die Puerta del Perdón sind auch im Inneren der Kirche. Auch die Real Chancillería ist eine Attraktion, sie war ein hoher Gerichtshof der Justizverwaltung. Die alten Märkte und Museen der Gegend bieten Ihren Besuchern einen Ausflug in eine mediterrane Traumwelt. Die Stadt eignet sich perfekt um einen spanischkurs spanien zu machen. Nicht nur wegen ihren wunderschönen Gebäuden und Palästen sondern auch weil es sich um eine Studentenstadt handelt. Eine Stadt die viele Freizeitaktivitäten bietet und zudem ein bewegtes Nachtleben. Das Essen ist besonders preiswert, sowohl in den Supermärkten so wie in den Tapa-Bars. Es gibt eigentlich nichts was gegen spanisch lernen in granada spricht. Die Leute sind hier offen und freundlich, man kommt kaum daran vorbei in dieser Stadt Spanisch lieben zu lernen.

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Burgen in Malaga

Freitag, 15. Januar 2010 7:57

Malaga ist die Hauptstadt der Provinz von Andalusien. Die Stadt liegt direkt am Mittelmeer kurz vor dem Estrecho de Gibraltar, das Afrika fast zu berühren erscheint. Sie ist mit ihren 566 tausend Einwohnern eine der sechs größten Städte Spaniens. Wer in Malaga Urlaub macht muss die historische Altstadt von Malaga besichtigen. Sie besteht aus der Kathedrale, Alameda und dem Haus de Konstitution. Die Kathedrale Santa Iglesia Catedral Basílica de la Encarnación ist eine der wichtigsten Renaissance Kirchen in Andalusien. Sie formt einen Gebäudekomplex mit Alcazaba und der Festung von Gibralfaro. Die Kathedrale wurde im Jahr 1528 und 1782 errichtet. Im Inneren ist der Renaissance Stil zu erkennen und die Fassade ist im Barockstil gestaltet. Die Alcazaba ist eine maurische Festung, die aus der Mitte des 11. Jahrhunderts stammt. Sie befindet sich im Schoss des Berges Gibralfaro. Es handelt sich um das wichtigste militärische arabische Gebäude, was in Spanien erhalten geblieben ist. An der Burg befindet sich ein römisches Theater, es wurde erst im Jahr 1951 entdeckt, da es Jahrhunderte lang begraben war. Es wurde durch den Bau des Kulturhauses entdeckt, da dieses genau auf dem Theater gebaut wurde. Im Jahr 1994 wurde das Haus schließlich abgerissen. Die Burg von Alcazaba ist mit der Festung von Gibralfaro verbunden. Die Verbindung entsteht durch einen Gang, der von zwei großen Mauern abgegrenzt wird. Wie ihr Name zu vermuten gibt, steht die Festung auf dem Berg von Gibralfaro. Sie wurde im 13. Jahrhundert errichtet und von ihr kann man bis nach Afrika blicken. Von hier aus sieht man die Straße von Gibraltar oder auch die Meerenge von Gibraltar und das Rif von Marokko. Kulinarisch ist die Stadt für ihre Rosinen und ihren Wein bekannt, besonders der Muskatteller ist empfehlenswert! Künstlerisch ist sie für den weltberühmten Maler, Pablo Picasso bekannt. Darum sollte man einen Besuch des Picasso Museums und des Picasso Geburtshauses nicht entgehen lassen. Um flexibler und mobiler zu sein sollte man sich einen mietwagen malaga suchen. Denn gerade in der Umgebung von Malaga liegen kleine Dörfer, die einen Besuch wert sind um die wahre Schönheit der Gegend zu entdecken. Zum Beispiel Torrox, Nerja, Tore del Mar oder “Vila La Jamisa” in Mijas Pueblo. Hier kann man mal so richtig relaxen. Weiter oben, im Zentrum von Spanien, liegt die Hauptstadt Spaniens, Madrid. Die Stadt hat zwar keinen Einfluss von den Nasriden erlebt, wie Malaga, es gibt hier jedoch hunderte andere Attraktionen. Es wird gesagt, dass hier das aller reinste Spanisch weltweit gesprochen wird. Darum eignet sich die Stadt um einen sprachreise madrid zu machen.

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Lissabon – eine portugiesische Schönheit

Freitag, 15. Januar 2010 7:52

An der Nasenspitze der iberischen Halbinsel, liegt die größte Stadt Portugals, Lissabon. Die Hauptstadt Portugals ist außerdem ein Kulturzentrum, das eine lange Geschichte vorweist. Einige Zeugen dieser Geschichte liegen in dem Stadtviertel del Altstadt Alfama. Es ist wohl eines der traditionellsten Stadteile in Lissabon. Die Gassen sind eng und die Lissabonner sind offen und freundlich. Durch die kleinen Ruas führt die älteste Straßenbahnlinie der Welt, die Linie 28. Sie soll schon seit längerem wegrationalisiert werden, aber die Lissabonner betrachten sie als Wahrzeichen der Stadt und somit fährt Straßenbahn Nummer 28 weiterhin ihren gewohnten Weg. Dies ist das beste Transportmittel um das alte Viertel der Alfama zu erkunden. Einige der Gassen sind so eng, wie zum Beispiel die Rua das Escolas Gerais, dass die Türen gegenüberstehender Wohnungen aneinandergeraten, wenn sie zeitgleich geöffnet werden. Um zum Castelo São Jorge zu kommen, steigt man an der Haltestelle Largo das Portas do Sol aus. Von dem Aussichtspunkt Mirador das Portas do Sol genießt man eine unglaubliche Aussicht auf die kleinen Häuschen, die so wirken als seien sie von wimmelnden Ameisen bewohnt. Im Tal fließt auch der blassblaue Fluss Tejo vorbei. Auf arabisch bedeutet Alfama “heiße Quellen”. In diesem Viertel vereinen sich alle Kulturen, die Lissabon beeinflusst haben. Nach dem Abzug der Maurer wohnten reiche jüdische Händler und christliche Adelige in dem Vierte bis ins 16. Jahrhundert, als die Juden aus Portugal vertrieben wurden. Dann zog die Arbeiterklasse in das Viertel, unter anderen Handwerker, Hafenarbeiter und Seeleute, jedoch auch Diebe und Tagelöhner. Sie machten Alfama zum berüchtigtsten Viertel der Stadt. Der Stadtteil sieht sogar heutzutage noch wie eine orientalische Kasbah oder Zitadelle aus. Das heißt, die Straßen, Gassen und Treppen haben keine geordnete Struktur, sie führen kreuz und quer, bergauf und bergab durch Alfama. Man kann sich hier jedoch nicht verlaufen, da man immer irgendwo herauskommt wo man sich wieder orientieren kann. Ein Spaziergang durch die Gassen ist sehr empfehlenswert, wenn man zu früh schlapp macht kann man einfach in die Straßenbahn einsteigen und die Aussicht in aller Ruhe genießen. Wenn sie gerne in diesem unglaublichen Ambiente leben möchte können Sie in apartments Lissabon wunderschöne Wohnungen mieten. Zum Beispiel das Sao Tome Apartment, das einen Balkon mit Blick über das ganze Viertel hat. Es verfügt über zwei Schlafzimmer und ein Badezimmer und Schlafmöglichkeit für sechs Personen. Wir bieten auch Apartments in Spanien an – unter anderen haben wir sitges apartment, Granada, Barcelona oder Sevilla zur Auswahl.

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Las Vegas – Stadt der Attraktionen

Freitag, 15. Januar 2010 7:49

Als im Jahre 1905 Las Vegas gegründet wurde, ahnte wohl noch niemand, wie begehrenswert dieser Teil der USA einmal sein wird. Im westlich verlaufenden Sierra Nevada Mountains liegt diese prachtvolle Stadt, vollkommen im Regenschatten. Das Klima ist wüstenartig, es fällt kaum Regen. Im Durchschnitt fallen nur ca. 85 mm Niederschläge pro Jahr bei ungefähr 300 Tagen Sonne. Die attraktivste Reisezeit ist im Frühjahr und im Herbst, allerdings kann man sich an Las Vegas das ganze Jahr über erfreuen. Wer draußen im Freien baden möchte, sollte seinen Urlaub eher von Mitte März bis Anfang November einplanen. Sogar in den Wintermonaten kann es bei Sonnenschein tagsüber herrlich warm bis 20° werden.

Die Auswahl an Hotels ist riesig und fast jedes Hotel am Las Vegas Strip beinhaltet seine eigene Einkaufsmeile, natürlich immer im Sinne des jeweiligen Hotelangebot. Ganz egal was gesucht wird, alles ist vor Ort erhältlich. Von traditioneller Westernkleidung über Elektronik, ja sogar Gewehre sind reichlich im Handel vertreten. Nahrungsmittel werden meist nicht direkt am Strip verkauft, aber kleinere Ketten von Lebensmittelgeschäften findet man dann doch noch vor einigen Hotels.

Las Vegas ist der optimale Ausgangspunkt für Rundreise und Tagestrips zu vielen Attraktionen im Südwesten der USA. Es gibt viel zu sehen.

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O’ahus faszinierende Strände

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Malediven – Ari und Baa Atoll

Mittwoch, 6. Januar 2010 8:59

Die Malediven bestehen aus ungefähr 26 Atollen und 2000 Koralleninseln. Nur einige davon sind bewohnt und noch weniger, genauer gesagt 87 Stück, sind den Touristen zugänglich. Trotz der geringen Anzahl an Inseln, gibt es aber genügend Platz für alle Besucher.
Zum Beispiel ist das Baa Atoll eines der beliebtesten bei den Touristen bekannte Inseln hier sind unter anderem die Reethi Beach Insel, die man nur per Wasserflugzeug erreichen kann. Besonders wer gerne parasailen, Jetski fahren oder segeln möchte, wird sich hier richtig wohlfühlen.
Ein weiteres Malediven Atoll ist das Ari Atoll, das mit 80 km Länge das zweitgrößte ist. Hier gibt es besonders viele Inseln für Touristen und dementsprechende Attraktionen. So wie auf Vilamendhoo, wo man eine Vogel-Show mit dressierten Papageien und Pelikanen besuchen kann.

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Thailand – ein beliebtes Fernreiseziel für deutsche Touristen

Dienstag, 29. Dezember 2009 20:57

Thailand ist eine konstitutionelle Monarchie und liegt in Südostasien. Im Norden grenzt es an Laos, im Osten an Kambodscha, im Westen an Birma (Myanmar) und im Süden hat es eine gemeinsame Grenze mit Malaysia. Die Bevölkerungszahl beträgt ungefähr 69 Millionen Menschen (vergleichbar mit der Türkei) und die Fläche des Landes beträgt etwa 513.000 Quadratkilometer, das entspricht in etwa der Fläche Frankreichs oder Spaniens. Die Landeshauptstadt ist Bangkok. Die Thailänder gaben ihrer Hauptstadt viele Beinamen. Einer der bekanntesten ist “Stadt der Engel”. Die Einwohnerzahl Bangkoks beträgt rund 12 Millionen, d. h. die Stadt gehört mit zu den größten der Welt.

Andere größere Städte in Thailand sind Pak Kret mit rund 175.000 Einwohner im Nordosten und Chiang Mai mit 150.000 Einwohnern im Norden des Landes. Bei den Touristen bekannter, wenn auch kleiner, sind die weltberühmten Ferienorte Pattaya und Phuket. Flächenmäßig steht Thailand an 50. Stelle in der Welt, bei der Bevölkerungszahl liegt es an 21. Stelle. Ungefähr 75 % der Bevölkerung sind Thais, etwa 15 % sind chinesischer und 3 % malaysischer Abstammung. Der Rest sind verschiedene ethnische Minderheiten. Die Sprache ist Thai, die Landeswährung heißt Baht. Der Wechselkurs beträgt rund 48 Baht für einen Euro. Die Zeit in Thailand ist unserer Uhrzeit 6 Stunden voraus. Der thailändische Nationalfeiertag ist der 5. Dezember, der Geburtstag des Königs.

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Punta Cana Urlaubsziel in der Dom Rep

Freitag, 25. Dezember 2009 8:52

Punta Cana befindet sich an der sogenannten Kokosküste, die sich ungefähr 60 Kilometer an der Ostküste der Dominikanischen Republik entlang zieht.
Der erste Europäer der die Dom Rep betreten hat, war 1492 Christoph Kolumbus der die Insel Española nannte.  Heutzutage hat sich das Land zusammen mit Kuba in eines der wichtigstes Urlaubsziele in der Karibik gewandelt.
Zur Punta Cana gehören ca. 50 Kilometer feinsandige Sandstände die von enormen Kokospalmen gesäumt werden. Das davor liegende türkisfarbene Karibische Meer bietet sich hervorragend für eine Badeurlaub an. Eines der wichtigsten touristischen Ziele an der Punta Cana ist Bávaro wo sich die grössten Hotelkomplexe befinden.
Die Hotelzone von Bavaro erstreckt sich über 24 Kilometer entlang der Strände. Es gibt Hotels jeder Preisklassen von denen fast alle ein ausgiebiges Freizeitprogramm anbieten. Ausserdem befinden sich dort Golfplätze und es können alle Arten von Wassersport ausgeführt werden. Natürlich gibt es ein ausgeprägtes Nachtleben was allerdings meist sehr touristisch geprägt ist.
Fast alle Hotels sind All Inclusive die damit den Gästen zu relativ günstigen Preisen alle Arten von Freizeitangeboten und Verpflegung zur Verfügung stellen. Des weiteren bieten viele Hotels der Punta Cana auch eine Menge Ausflüge an. Einer der bekanntesten Ausflüge auf der Dom Rep ist der auf die Insel Saona. Eine weitere Exkursion die oft angeboten wird geht nach Playa Bayahibe, in La Romana. Dort befindet sich unter anderem ein malerisches Fischerdorf welches Mano Juan genannt wird.
Wer einen Urlaub in der Punta Cana und Bavaro machen will findet dort vor allem viel Ruhe. Ausser den Ausflugsorten gibt es kaum grössere Orte oder Städte im näheren Umkreis sodass sich dort auch kulturell wenig Abwechslung bietet. Die nächstgelegene Stadt ist Higüey die sich ungefähr 50 Kilometer entfernt liegt.

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Genießen Sie die Weihnachtszeit in London

Montag, 14. Dezember 2009 19:36

Dieses Jahr ist ein ganz besonderes für London, denn eine der renommiertesten Geschichten der britischen Literatur kommt in die Kinos. Die englische Hauptstadt erstrahlt in weihnachtlichem Lichterglanz, der ganz der Weihnachtsgeschichte von Charles Dickens gewidmet ist. Diese ursprünglich 1843 als Novelle veröffentlichte Story präsentiert sich jetzt als spektakulärer 3D-Film mit Jim Carey in der Hauptrolle sowie einer Unmenge britischer Schauspielgrößen wie Gary Oldman, Colin Firth und Bob Hoskins. Und so können London-Besucher jetzt neben den großen Sehenswürdigkeiten der Stadt auch die Schauplätze im neuen Dickens-Film erleben.

Ein guter Anfang dieses „Dickens-Abenteuers“ wäre ein Abstecher in die St. Paul’s Cathedral, die von 1675 bis 1710 erbaut wurde und als größte Leistung in der schillernden Karriere von Sir Christopher Wren gilt und ist heute eine der wichtigsten und interessantesten  Sehenswürdigkeiten Londons. St. Paul’s ist vor allem für die Feierlichkeiten zum diamantenen Thronjubiläum Königin Viktorias sowie in jüngerer Zeit für die Hochzeit von Prinz Charles and Lady Diana bekannt. In der Weihnachtszeit findet in der Kathedrale eine Fülle von Veranstaltungen, Gottesdiensten und Konzerten statt, zum Beispiel ein Weihnachtsgottesdienst zugunsten der britischen Brustkrebsstiftung „Breast Cancer Care“ am Donnerstag, den 3. Dezember. Simon Johnson dirigiert die Weihnachtslieder, gesungen von dem Chor der St. Paul’s Cathedral Consort. Außerdem finden Lesungen verschiedener prominenter Stars statt. Wer es nicht schafft, hat immer noch die Gelegenheit zu einem Weihnachtsessen im Restaurant (in St. Paul’s) oder einem Abstecher in den Shop der Kathedrale, der ein einmaliges Sortiment an Weihnachtsgeschenken und Grußkarten anbietet.

Eine weitere Station wäre Apsley House (auch bekannt als Nummer eins, London). Dieses Gebäude entstand zwischen 1771 und 1778 und wurde von Robert Adam entworfen. Es gilt als eines der herausragendsten Herrenhäuser der Stadt und ist vor allem als Wohnsitz des Duke of Wellington nach seinem historischen Sieg über Napoleon bei Waterloo im Jahr 1815 bekannt. Heute dient es als Museum und Kunstgalerie und wird auch als Wellington Museum bezeichnet, da ein Teil des Gebäudes noch immer regelmäßig von Charles Wellesley, Marquess of Douro und 8. Duke of Wellington, bewohnt wird. Es war nach dem historischen Sieg über Napoleon bei Waterloo im Jahr 1815 zum Wohnsitz des Duke of Wellington geworden. Apsley House ist eines von nur sehr wenigen Stadthäusern der englischen Aristokratie dieser Zeit, die Einrichtung der Räume wurde so weit wie möglich in ihrem Originalzustand nach Fertigstellung der Bauarbeiten im Jahr 1778 erhalten – ein weiterer Grund, dieses Kleinod zu besichtigen.

Einen atemberaubenden Blick auf die englische Landeshauptstadt London hat man, wenn man die 311 Stufen im Monument bewältigt. Diese fantastische dorische Steinsäule (61,57 Meter hoch) wurde von Christopher Wren als Mahnmal an das große Feuer von London errichtet und trägt daher eigentlich den längeren Namen „Monument to the Great Fire of London“. Das Monument wurde nach einer 18-monatigen Restaurierung erst vor Kurzem wieder eröffnet und bietet einen herrlichen Ausblick auf den modernen Finanzdistrikt der Stadt und somit ein Muss für jeden London Urlaub. Alle Besucher, die es bis nach oben schaffen, erhalten eine Urkunde!

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Türkei – Tipps und Klima

Montag, 14. Dezember 2009 19:33

Egal wo man seinen Urlaub verbringt, es ist nie verkehrt bereits vorher im Internet etwas über das Klima des Landes gelesen zu haben. Denn je nach Größe kann es zu recht großen regionalen Unterschieden kommen.
Dies trifft auch für das Türkei Klima zu, denn hier kann man von gemäßigten Temperaturen in Istanbul bis zu strengen Wintern in den Hochebenen große Differenzen in ein und der selben Jahreszeit ausmachen.
Das gleiche gilt auch für Sitten und Gebräuche, die natürlich in der Großstadt anders sind als im kleinen Dörfchen, das vom Tourismus weitgehend unentdeckt ist. Die merkt man zum Beispiel, wenn man Fotografieren oder Filmen möchte oder wenn man sich nicht sicher ist, ob jeder staatliche oder religiöse Feiertag auch in allen türkischen Regionen gleich gefeiert wird. Und so kann man schnell so manche Türkei Tipps gut gebrauchen, um nicht in ein Fettnäpfchen zu treten.

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Damit der Billigurlaub keine teure Überraschung birgt

Freitag, 4. Dezember 2009 9:46

Die Zwillinge waren aus dem Gröbsten raus und Müllers hatten endlich Urlaub. Eine Woche weg vom Alltag und Sonne satt sollte es sein – mit drei kleinen Kindern kam jedoch eine Pauschalreise nicht infrage, es musste eine Ferienwohnung sein.
In Puerto Pollensa auf Mallorca fanden sie ein Schnäppchen. Auch Flüge waren schnell übers Internet gebucht. Unklar war nur der Weg vom Flughafen zur Unterkunft: Zwei Erwachsene, drei Kinder sowie eine Menge Gepäck passten in kein Taxi; ein Mietwagen war für Müllers unbezahlbar. Der Transfer entpuppte sich als Kostenfalle: Das günstigste Großtaxi sollte 210,00 € kosten – halb so viel wie ihre Unterkunft.

Ein Kollege gab ihnen den rettenden Tipp: Resorthoppa. Dort kann jedermann bequem übers Internet Flughafentransfers buchen. Müllers konnten es kaum glauben: Der Preis betrug pro Stecke lediglich 28,02 € für die gesamte Familie – und damit nur gut ein Viertel der Taxikosten.

„Wir machen nichts als Transfers, da sind wir die Spezialisten“, erklärt Anke Ellis von Resorthoppa die immensen Preisunterschiede. „Müllers können übrigens beruhigt unseren Airportshuttle nehmen. Sie müssen nicht befürchten, dass sie mit den Kindern einmal kreuz und quer durchs Zielgebiet gekarrt werden oder lange warten müssen. Wir machen maximal zehn Stopps und spätestens eine Stunde nach Ankunft am Flughafen geht’s los“, erklärt sie. „Meist geht es jedoch wesentlich schneller.“

Mit dem individuell im Internet für rund 5.000 Destinationen in 70 Ländern selbst buchbaren Transfer ist der letzte Vorteil der klassischen Pauschalreise gebrochen. Wer am Urlaubsort keinen Mietwagen benötigt, etwa weil er nur baden und relaxen möchte, kam bislang um ein teures Fahrzeug für die gesamte Reisezeit dennoch kaum herum. Resorthoppa ermöglicht nun auch Selbstbuchern Transfers zum Reiseveranstalter-Preis. “Die Schnäppchenkette “Billigflug • Transfer • Budgethotel” ist dank Resorthoppa geschlossen!”, frohlockt Anke Ellis.

In Deutschland bislang kaum bekannt, ist Resorthoppa in Großbritannien nicht mehr vom Markt weg zu denken. Diese Marktpräsenz erklärt auch die nahezu perfekte Abdeckung aller touristisch wichtigen Zielgebiete – von Ägypten bis Zypern. Die große Kundenzahl ermöglicht die günstigen Preise und die optimalen Transferzeiten.
Wer es noch bequemer möchte, dem bietet Resorthoppa auch Privattransfers mit Pkw und Minibus – ganz individuell, ohne jegliche Umwege und Wartezeiten und preislich selbstverständlich ebenfalls unter den Tarifen örtlicher Taxibetriebe.

(Noch) ein Geheimtipp für die kommende Wintersaison ist Skihoppa – Transfers zu den wichtigsten europäischen Skigebieten. In Deutschland zu buchen über www.Resorthoppa.de

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