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Edinburghs Burgen

Montag, 14. September 2009 19:35

Ein perfektes Reiseziel, um Ferien zu machen oder Sprachreisen in Schottland zu unternehmen ist Edinburgh. Sie wird als eine der schönsten Städte in ganz Europa angesehen. Edinburghs Altstadt und Neustadt wurden sogar zum Weltkulturerbe erklärt. Die Altstadt besteht aus kleinen, häufig extrem steilen Gassen, die closes oder auch wynds genannt werden. Von den schmalen Gassen umgeben, zeigen sich viele kleine Marktplätze ihren Charme. Einige Touristenmagneten sind das Edinburgh Castle und der Holyrood Palace – die Zeugen einer sehr unruhigen und düsteren Vergangenheit sind. Das Schloss steht in der Mitte von Edinburgh auf dem Castle Rock. Der Hügel hat sich aus der Lava eines erloschenen Vulkans geformt. Das Schloss wurde Anfang des 12. Jahrhunderts errichtet und seit 1950 findet hier jeden August eines der größten Musikfestivals Schottlands statt, das Edinburgh Military Tattoo Festival. Seit 1996 befindet sich der sagenumwobene Stone of Scone in dem Castle. Auf ihm wurden im Mittelalter die schottischen und später auch die Englischen Könige gekrönt. Eine Attraktion auf der Burg ist die One O’Clock Gun (die 13 Uhr Kanone), sie wird jeden Tag um 13. Uhr abgefeuert, um die Uhrzeit nach ihr richten zu können. Die Tradition hat ihren Uhrsprung in der Seefahrerzeit, als die Segelschiffe eine exakte Zeitangabe brauchten um ihre Chronometer zu justieren. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Palace of Holyrood House oder Holyrood Palace. Er ist die Residenz der schottischen Königsfamilie. Der Palast befindet sich an der berühmten Royal Mile, die wohl älteste, längste und schönste Straße Englands. Auf der Royal Mile sind beeindruckende Gebäude zu sehen. Der Holyrood Palace diente als Residenz der Könige während des 15. Jahrhunderts, noch heute verbringt die schottische Königin Isabel II den Sommer in diesem Palast. Im Palast befinden sich dutzende versteckte Gänge, Tunnel und Keller. Doch Edinburgh hat auch etwas für Erforscher zu bieten – das Our Dynamic Earth. Es handelt sich um eine Stiftung, die sich für ein besseres Verständnis unseres Planeten kümmert. Hier liegen auch die Ruinen der Augustinian Abbey, die im Jahr 1126 unter der Herrschaft von David I. (Schottland) errichtet wurde. Hier wurden viele königliche Hochzeiten gefeiert und andere Zeremonien abgehalten. Im 18. Jahrhundert viel jedoch das Dach zusammen und verwandelte die Augustinian Abbey in eine Ruine. Edinburgh ist auch ideal zum Studieren, sei es um Sprachreisen England zu machen oder an der berühmten Universität Edinburgh zu studieren – sie wurde im Jahr 1583 gegründet und ist eine der besten Forschungs- und Lehrinstitute Schottlands.

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Reiseartikel und Reiseinformation aus Schottland

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Reiseartikel und Reiseinformation aus Schottland

Sonntag, 6. Mai 2007 19:31

Ein Besuch Schottlands lohnt sich!

Für alle diejenigen, die bisher nur auf Sommer, Sonne und Meer abgeflogen sind, sollten auch mal einen Besuch in nordische Länder erwägen. Vor allem „Selfservice“ Ferienhäuser haben es in sich, und wenn diese noch in ein wenig abgelegen in den Highlands von Schottland liegen, kann man(n), Frau, Familie einen sehr erholsamen Urlaub verbringen.

Juli und August wären die besten und vom Wetter abgesehen die sichersten Monate. Natürlich kann man auch Pech mit dem Wetter haben, aber damit sollte man bei einem Besuch Schottlands immer rechnen. In diesen beiden Monaten ist das Risiko eines dauerhaften Schlechtwetters am geringsten. Temperaturen zwischen 18 und 25 Grad sind angenehme Temperaturen zum Wandern, Fischen und Ausflüge zu machen.

Selfservice Ferienhäuser kann man auch im Internet buchen, direkt beim Vermieter. Eine Anzahlung von ca. 30 Prozent ist meist üblich. Der Rest wird ca. 1 Monat vor der Reise fällig.

Falls man sich entscheidet ein solches Ferienhaus zu buchen, und die Reise mit dem eigenen Pkw antreten, empfiehlt es sich einiges an Proviant mitzunehmen. Vor allem Alkohol und Zigaretten sind fast nicht zu bezahlen. Achtung bei bestimmten Lebensmitteln, Eier, Fleisch und Wurstwaren dürfen nicht eingeführt werden. Allerdings wird das nicht so streng kontrolliert.

Die Anfahrt mit dem eigenen Pkw führt nach Amsterdam oder Rotterdam. Dort müsst ihr auf ein Fährschiff, und über Nacht übersetzt man nach Newcastle. Die Tickets für das Fährschiff unbedingt rechtzeitig buchen. Nicht zu vergessen eine Schlafkoje dazu, ansonsten verbringt man die Nacht am Gang auf einem Sessel.

Sehenswerte Landschaften und Städte begegnen einen auf dem Weg nach Schottland. Auch wenn das Fahren mit dem eigenen Pkw ein wenig anstrengend ist, es lohnt sich auf jedenfall, und man wird sicher dafür entschädigt. Außerdem ist man bei Ausflügen unabhängig. Dabei sollte man aber auch nicht auf die hohen Spritkosten in Großbritannien vergessen. Und nicht vergessen auf den Linksverkehr, diesen hat man schnell intus, jedoch ist bei einem Kreisverkehr vorsicht geboten.

Hier gibt’s den Reisebericht aus Schottland

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