Beitrags-Archiv für die Kategory 'Griechenland'

Athen – die atemberaubende Hauptstadt Griechenlands

Freitag, 27. Februar 2015 14:19

Die griechische Hauptstadt Athen ist das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Zentrum des gesamten Landes. Sie ist historisch von sehr großer Bedeutung und durch seine vielfältigen Sehenswürdigkeiten weltbekannt. In Athen können Besucher Griechenland in allen Facetten bewundern. Das besondere Lebensgefühl der Einheimischen ist in jedem Viertel der Stadt deutlich zu spüren. Athen war in Vergangenheit Schauplatz von diversen geschichtlichen Ereignissen. Davon zeugen unter anderem die alten Bauten und die bekannten Sagen. Um die Stadt zu entdecken, sollte man sie unbedingt selbst besuchen, denn ein Aufenthalt lohnt sich in jedem Fall.

Auch ich habe bereits einige persönliche Erfahrungen mit der griechischen Metropole machen können. Vor etwa einem Jahr flog ich mit der Air Serbia über Belgrad nach Athen. Dort angekommen erweckte mich die Sonne zum Leben. Die besondere Lebensart und die herzliche Gastfreundlichkeit der Griechen konnte ich bereits am Flughafen wahrnehmen. Mit dem Taxi erreichte ich mein Hotel im berühmten Plaka Viertel. Bekannte Highlights, wie die Akropolis und das Parlament, sind nur einige Gehminuten von meiner Bleibe entfernt. Während des gesamten Aufenthalts habe ich im Plaka Hotel genächtigt. Der Service und vor allem das Preis-Leistungsverhältnis waren für mich perfekt. Natürlich habe ich in Athen nicht viel Zeit im Hotel verbracht, da ich nur drei kurze Tage zur Verfügung hatte, um die griechische Hauptstadt für mich zu entdecken.

Meine Reise zu den schönsten Sehenswürdigkeiten

Mein erster Gang führte zur altehrwürdigen Akropolis. Sie war die bekannteste und mächtigste Stadtfestung im antiken Griechenland. Die Akropolis ist wohl das populärste Wahrzeichen des gesamten Landes. Von den Aussichtspunkten konnte ich einen fantastischen Ausblick genießen und einige wunderbare Fotos schießen. Die Zeit auf der Festung bleibt für mich unvergesslich, denn für mich übt sie eine sehr magische Anziehung aus. Informationen hierzu gibt es im Internet unter www.akropolis.gr

Direkt im Anschluss bin ich mit den Öffentlichen Verkehrsmitteln zum historischen Panathinaiko Stadion gereist. Dieses war der Austragungsort der ersten Olympischen Spiele der Neuzeit im Jahre 1896. Auch hier konnte ich wieder einen berühmten Teil der Landesgeschichte kennenlernen. Die Arena ist eine Rekonstruktion des Stadions aus der Antike und wurde auf den alten Fundamenten im Herzen Athens errichtet. Bei den Olympischen Spielen 2004 wurde das Panathinaiko Stadion für Bogenschießen verwendet. Außerdem war es das Endziel der Marathonläufe. Viele Hintergrundinformationen und wichtige Eckdaten sind im Internet unter www.panathenaicstadium.gr einsehbar.

Eine Reise durch Athen macht natürlich sehr müde, sodass der Körper sich von den anstrengenden Bewegungen und im Sommer heißen Temperaturen erholen muss. Dies konnte ich am Besten in den kleinen Tavernen der Innenstadt. Kühle Getränke, traditionell griechischer Kaffee und kulinarische Spezialitäten aus der Küche belebten meinen Geist und meine Seele. Nach einem kurzen Smalltalk fuhr ich weiter nordwestlich und besuchte das Kloster Daphni. Bekannt ist die Klosteranlage für seine malerischen Mosaiken. Im Jahr 1990 wurde das Areal in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Leider habe ich es nicht mehr geschafft, alle geplanten Sehenswürdigkeiten zu besuchen, aber eines ist sicher: Athen wird mich ein zweites Mal sehen. Diese Stadt hat es mir angetan. Der Mix aus Geschichte und Moderne hat mich sehr fasziniert. Athen hat ein ganz besonderes Flair, zudem die gastfreundlichen Einwohner eine große Menge beitragen. Je mehr ich über die Stadt erfahre, desto länger wird die Liste, welche Orte ich besuchen möchte. Natürlich möchte ich diese Highlights nicht vorenthalten. Besucher, die mehr Zeit in Athen verbringen als ich, sollten sich unbedingt folgende touristischen Sehenswürdigkeiten ansehen:
– das Archäologische Nationalmuseum
– den Nationalgarten
– die antike Stadtmauer Kerameikos
– den Tempel des Olympischen Zeus
– das Dyonisostheater

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Traumurlaub auf Zakynthos

Samstag, 27. Oktober 2012 19:12

Zakynthos gehört zu den Ionischen Inseln und ist nach Korfu das beliebteste Reiseziel innerhalb dieser. Die 406 km² große Inseln besitzt ein von Nordwesten nach Südosten verlaufendes Gebirgsmassiv, dessen höchste Erhebung der Berg Vrachionas (756 m) ist, eine Ebene im Osten sowie eine große, von zwei Halbinseln begrenzte Bucht im Westen. Darüber hinaus sind Zakynthos verschiedene kleine Inseln vorgelagert.

Urlaubsziel Zakynthos

Die drittgrößte Ionische Insel ist ein bekanntes Ziel für Badeurlauber, die hier optimale Bedingungen vorfinden. Das mediterrane Klima ist durch warme und niederschlagsarme Sommer geprägt. Im Winter treten auf Zakynthos dagegen vermehrt Niederschläge auf, sodass sich eine üppige Vegetation entwickelt hat. Um auf die Insel zu gelangen, kann man den Internationalen Flughafen Zakynthos „Dionysios Solomos“ oder die Fähren zum griechischen Festland nutzen. Ãœber ein sternenförmig angelegtes Straßennetz kann man viele Orte von Zakynthos-Stadt aus erreichen. Insbesondere die Ortschaften Anafonitria, Maries und Kambi sind heute gut für den Tourismus ausgebaut und bietet schöne Möglichkeiten für eine Ferienunterkunft. Viele der kleinen Orte auf Zakynthos sind landwirtschaftlich geprägt und sind von Olivenhainen und Weinbergen umgeben. Berühmt ist die Insel aber auch als Hauptnistplatz der Meeresschildkröte Caretta caretta, auch Unechte Karettschildkröte genannt. Aufgrund des zunehmenden Tourismus wurde 1999 ein Meeresnationalpark zum Schutz der Nistplätze eingerichtet.

Sehenswürdigkeiten auf Zakynthos

Größte und bedeutendste Stadt ist die Zakynthos-Stadt, die an der Ostküste in einen Hügel eingebettet ist und wie ein antikes Theater wirkt. Gekrönt wird die Hauptstadt durch die von den Venezianern errichtete Zitadelle. Auch in der Stadtarchitektur ist der venezianische Einfluss noch heute sichtbar, auch wenn sie 1953 fast völlig durch ein Erdbeben zerstört wurde. Zahlreiche griechisch-orthodoxe Kirchen sowie eine römisch-katholische Kirche prägen das Stadtbild.
Die felsige Westküste bietet eine wunderbare Aussicht auf die Berge, Wälder und das Meer. Im nördlichen Teil kann man mit dem Boot die Navagio-Bucht mit ihrem Schiffswrack besuchen oder den Ausblick von einer Aussichtsterrasse in Anafonitria auf dieselbige genießen. Ganz in der Nähe befinden sich auch zwei griechisch-orthodoxe Klöster. Das kleine Dorf Keri befindet sich ganz im Süden von Zakynthos und besitzt eine markante Steilküste mit einem Leuchtturm. Dieser Faros Keriou bietet einen wundervollen Blick auf die beiden Mizithres-Felsen. Beliebte Ausflugsziele sind außerdem die Blauen Grotten beim Kap Skinari.

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Eine Tour über Kreta erleben

Donnerstag, 21. April 2011 6:52

Auf der Suche nach dem idealen Reiseziel gibt es natürlich immer einiges zu beachten, vor allem muss man hierzu auch die eigenen Wünsche und Vorlieben möglichst genau kennen, damit man in der Lage ist, etwas Passendes für sich zu finden, womit man auch wirklich zufrieden sein kann: Eine Wahl mit der man eigentlich immer richtig liegt ist allerdings die schöne griechische Insel Kreta, auf der Sonnenanbeter auf jeden Fall einen tollen Urlaub verbringen können. Viele herrliche Strände sorgen hier dafür, dass man je nach Lust und Laune Baden gehen, Tauchen und Wassersport betreiben kann. Außerdem lockt die Landschaft auch ansonsten in sportlicher Hinsicht, so dass man hier auf viele verschiedene Arten zu Bewegung an der frischen Luft kommen kann, wenn man dies gerne möchte. Interessante Sehenswürdigkeiten, tolle Bauwerke und historische Punkte sorgen dafür, dass auch für Ausflüge eigentlich immer ein lohnendes Ziel vorhanden ist und insbesondere, wer in seinem Urlaub auch in kultureller Hinsicht etwas geboten bekommen möchte, muss sich was das angeht auf Kreta keinerlei Sorgen machen. Nicht zu vergessen sind natürlich eine hervorragende Küche und interessante Einkaufsmöglichkeiten, es ist auf Kreta also auch für das leibliche Wohl und tolle Andenken an den Urlaub auf jeden Fall gesorgt. Nicht wenige Besucher dieser Insel kommen sogar immer wieder für ihren Urlaub auf die Insel, weil es dort nicht nur besonders schön ist, sondern man auch immer wieder etwas Neues erleben kann.

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Griechenland – Das Land der Mythen

Freitag, 2. Juli 2010 6:45

Seit vielen Jahren ist Griechenland immer wieder ein beliebtes Urlaubsziel, dass immer mehr in seinen Bann zieht, denn wer erst einmal da war, wird ganz sicher bald wiederkommen.
Die Landschaft, die einem Paradies gleicht, und das Meer bieten viel Erholung für den Körper und den Geist.
Auch die Menschen dort faszinieren die Touristen immer wieder, da sie schon nach kurzer Zeit zu Freunden werden.

Besonders die ungewöhnliche Vielfältigkeit des Landes findet man nicht oft.
Es gibt hochaufragende Berge und Gebirgsmassive wie zum Beispiel der Olymp, der höchste Berg des Landes.
Dann gibt es auf der anderen Seite des Landes ein verschlungenes Spitzenband, dass die Küsten des Festlandes säumen tut.

Es gibt tausende von Buchten, an vielen Orten findet man antike Paläste und so viel sehenswertes das man gar nicht alles aufzählen kann.
Angefangen bei der Vikos Schlucht, für die man etwa 7 Stunden benötigt, um sie zu durchwandern.
Für kulturbegeisterte unbedingt zu besichtigen, ist das Nationalmuseum in Athen, dort geht man durch 5000 Jahre griechische Geschichte.
Auch jedem bekannt ist Olympia, wo mehr als 1000 Jahre lang die Olympischen Spiele stattfanden.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, dieses wunderbare Land zu erkunden, und es ist auf jeden Fall einen Urlaub wert. Es bietet soviel Freizeitmöglichkeiten für jung und alt, so dass garantiert keine Langeweile aufkommen wird.

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Kirchen in Griechenland

Donnerstag, 5. November 2009 20:20

Man findet sie in Griechenland überall, die kleinen und großen Kirchen und Kapellen.
Alle sind einem Heiligen oder der Mutter Gottes geweiht.
Auf den Inseln sind sie meist klein und strahlend weiß, mit halbrunden Dächern in rot oder blau und immer sind sie von einem oder mehreren Kreuzen geziert..
Sie stehen an Straßenrändern, an karstigen Berghängen, auch auf den Spitzen der Berge oder auf Halbinseln am Meer.
Von weitem erwecken sie den Eindruck von Bausteinen aus einem Kinderbaukasten.
Einige sind so klein und der Eingang an der Stirnseite ist so niedrig, dass man sich beim Eintreten tief bücken muss.
Trockene Blumensträuße liegen neben der einzigen Ikone, oft nur ein Druck, ausgeschnitten aus einer illustrierten Zeitung.
Es duftet nicht nach Weihrauch wie in den großen Kirchen, aber immer brennt ein „ewiges Licht“. Daneben steht eine Wein – oder Ouzoflasche mit Olivenöl zum Nachfüllen.
Eine winzige Insel der Stille und Kühle in flimmernder Hitze.
Auf der Kykladeninsel Mykonos soll es insgesamt 365 Kirchen und Kapellen geben. Die meisten gestiftet von aus Seenot erretteten Fischern und Seeleuten.
Aber diese Geschichte mit der Zahl 365 wird auch auf anderen Inseln erzählt.
Um viele dieser Kirchen und Kapellen ranken sich Legenden, die oft Jahrhunderte alt sind.
Aber nicht nur auf den Inseln, auch auf dem Festland finden sich viele Gotteshäuser in den mannigfaltigsten Formen, je nach Region und Alter.
Einige sind noch aus byzantinischer Zeit, zum Teil 1000 Jahre und älter.
Verblasste Fresken schauen auf den Besucher herab, die starre Haltung der dargestellten Figuren, meist Christus, die Erzengel und Heilige aus der Liturgie der orthodoxen Kirche, lassen ein sonderbares Gefühl der Unsicherheit, aber auch der Ehrfurcht aufkommen.
Hier ist der Weihrauchduft sehr intensiv und auch hier brennt immer irgendwo eine Öllampe.
Kerzen sind angezündet und verbreiten ein gedämpftes Licht, auch wenn draußen die grelle Sonne scheint.
Für wenige Cent kann der Besucher eine der dünnen, meist hellbraunen Kerzen anzünden und eine kurze Zeit in der Stille verharren.
In berühmten Kirchen, vor allem in Klöstern, in den Reiseführern oft als „sehr sehenswert“ bezeichnet, sind diese Momente der Stille allerdings schon selten geworden.
Aber auch neue Kirchen gibt es, in einem fast identischen Einheitsstil aus Beton hochgezogen und innen und außen sehr bunt bemalt. Sie stehen in einem krassen Gegensatz zu den eher unscheinbaren, aus Natursteinen mit dazwischen liegenden Ziegelfriesen errichteten alten byzantinischen Kirchen.
Sie haben keinen Stern im Reiseführer und es ist wenig „künstlerisch wertvoll“ an und in ihnen, aber der Stolz spricht aus den Bewohnern der Orte, wenn sie den Freunden oder auch den Fremden ihre neue „ecclesia“ zeigen.
Hier ist noch echte Frömmigkeit zu spüren, vor allem bei den älteren Menschen.
Man kann zwar Kirchen nicht wie Inseln „sammeln“, aber jede ist einzigartig und spricht den Betrachter anders an, vor allem dann, wenn aus dem Betrachter ein Besucher geworden ist.

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Reiseartikel und Reiseinformation aus Santorin

Sonntag, 6. Mai 2007 19:35

Reisetipp Santorin

Santorini ist vor allem von April bis Ende Oktober ein angenehmes Reiseziel. Auf Grund des gemäßigten, subtropischen Mittelmeerklimas gibt es teilweise sehr heiße Sommer. Daher wäre ab Mitte Mai bis Juni, auch von September bis Ende Oktober die beste Reisezeit. Bei weitem nicht so heiß, und trotzdem angenehme Wassertemperaturen.

Der Winter allerdings ist keine günstige Reisezeit. Die Regentage steigen ab September rapide an. Die meisten Regentage gibt es im Jänner, wobei auch immer wieder schwere Stürme die Insel heimsuchen.

Santorin besitzt einen internationalen Flughafen, und wird direkt angeflogen. Meist auch mit Zwischenlandung auf Mykonos. Ebenso gibt es die Möglichkeit Kreta anzufliegen, und mit einer Fähre nach Santorin zu übersetzen.

Einige außergewöhnliche Feriendomizile gibt es an der Steilküste Santorins. Direkt am Kraterrand, hoch über dem Meer gebaut sind diese nicht mit großen Hotels vergleichbar.

Typisch griechische Orte findet man fast nur mehr auf Santorin. Weiße Häuser und blaue Kirchenkuppeln entlang des bizarren, dunklen Kraterrandes. Sehenswerte Orte sind Fira (Hauptstadt), Oia und Firostefani. An der flach abfallenden Ostküste liegen die berühmten Badeorte Perissa und Kamari mit deren langen Lavastränden.

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