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Die Gastronomie von Fuerteventura

Sonntag, 25. April 2010 18:09

Was die Gastronomie auf Fuerteventura betrifft spielen Fleisch, besonders der Ziege und der Fisch eine wichtige Rolle. Durch die Insellage gibt es eine große Zahl kleiner Orte an der Küste die früher hauptsächlich vom Fischfang gelebt haben. Als typische Gerichte der Insel sind besonders hervorzuheben: das Zickleinfleisch aus dem Ofen oder eine Art Gulasch aus Ziegenfleisch oder gebratenes Schweinefleisch. Den Fisch gibt es vor allem Frittiert oder gebraten. Es gibt natürlich viele verschiedene Rezepte mit diesen Zutaten z.B den Sancocho de Pescado, der aus gesalzenem und danach gekochten Fische besteht und der mit Kartoffeln und Gemüse gegessen wird. Dazu gibt es den Mojo eine typische Sauce in rot oder grün aus Öl, Essig Gewürzen wie Kümmel Paprikapulver oder Petersilie. Ein weiteres typisches Grundnahrungsmittel war und ist der Gofio der aus gemahlenem und geröstetem Mais gemacht wird. Die Kanarische Küche und besonders die von Fuerteventura ist für den Besucher recht interessant da sie einige neue Geschmacksrichtungen bietet. Als Beilage besonders beliebt sind die Kanarischen Kartoffeln, Papas Arrugadas. Das sind kleine Kartoffeln die in einem Topf mit viel Meersalz gekocht werden und danach mit der Schale gegessen werden. Dazu gibt es den schon oben genannten Mojo. An Meeresfrüchten finden sich besonders die Miesmuscheln und andere Muschelarten.
Auf Fuerteventura gibt es natürlich eine große Anzahl von Restaurants die von günstig bodenständig bis fein und teuer reichen. Die Kanarios gehen normalerweise am Samstag Abend ab ca. 10-11 Uhr zum Essen oder am Sonntag nachmittags wo man dann bei den guten Restaurants evtl. etwas warten muss.
Ein weiteres typisches Produkte der Gastronomie von Fuerteventura ist der Ziegenkäse den es auch mit einer besonderen Ursprungsbezeichnung gibt die nur Käsesorten aus Fuerteventura tragen dürfen und die auf den Kanaren für ihre Qualität bekannt sind. Die Käse werden aussen mit rotem Paprika oder Gofio eingerieben was eine besondere Geschmacksnote gibt.
Zum Essen werden typische Weine aus Lanzarote, Gran Canaria oder Teneriffa getrunken da auf Fuerteventura kein Wein angebaut wird.

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Punta Cana Urlaubsziel in der Dom Rep

Freitag, 25. Dezember 2009 8:52

Punta Cana befindet sich an der sogenannten Kokosküste, die sich ungefähr 60 Kilometer an der Ostküste der Dominikanischen Republik entlang zieht.
Der erste Europäer der die Dom Rep betreten hat, war 1492 Christoph Kolumbus der die Insel Española nannte.  Heutzutage hat sich das Land zusammen mit Kuba in eines der wichtigstes Urlaubsziele in der Karibik gewandelt.
Zur Punta Cana gehören ca. 50 Kilometer feinsandige Sandstände die von enormen Kokospalmen gesäumt werden. Das davor liegende türkisfarbene Karibische Meer bietet sich hervorragend für eine Badeurlaub an. Eines der wichtigsten touristischen Ziele an der Punta Cana ist Bávaro wo sich die grössten Hotelkomplexe befinden.
Die Hotelzone von Bavaro erstreckt sich über 24 Kilometer entlang der Strände. Es gibt Hotels jeder Preisklassen von denen fast alle ein ausgiebiges Freizeitprogramm anbieten. Ausserdem befinden sich dort Golfplätze und es können alle Arten von Wassersport ausgeführt werden. Natürlich gibt es ein ausgeprägtes Nachtleben was allerdings meist sehr touristisch geprägt ist.
Fast alle Hotels sind All Inclusive die damit den Gästen zu relativ günstigen Preisen alle Arten von Freizeitangeboten und Verpflegung zur Verfügung stellen. Des weiteren bieten viele Hotels der Punta Cana auch eine Menge Ausflüge an. Einer der bekanntesten Ausflüge auf der Dom Rep ist der auf die Insel Saona. Eine weitere Exkursion die oft angeboten wird geht nach Playa Bayahibe, in La Romana. Dort befindet sich unter anderem ein malerisches Fischerdorf welches Mano Juan genannt wird.
Wer einen Urlaub in der Punta Cana und Bavaro machen will findet dort vor allem viel Ruhe. Ausser den Ausflugsorten gibt es kaum grössere Orte oder Städte im näheren Umkreis sodass sich dort auch kulturell wenig Abwechslung bietet. Die nächstgelegene Stadt ist Higüey die sich ungefähr 50 Kilometer entfernt liegt.
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Wandern auf Gran Canaria

Donnerstag, 3. September 2009 7:04

Die gebirgigen Gebiete im Inneren von Gran Canaria bieten einen speziellen Kontrast zu den touristischen Komplexen wie Maspalomas und Playa del Ingles im Süden der Insel. Das innere der Insel ist von eindrucksvollen Barrancos durchschnitten und vor allem im Norden das ganze Jahr über relativ grün. Gran Canaria bietet wohl die grösste Vielfalt von Landschaften auf den Kanaren.
Eine Wanderung ist eine perfekte Abwechslung zum Strandleben. Man kann auf Gran Canaria das ganze Jahr wandern. Auch im Sommer gibt es Möglichkeiten für einen Wandertour. Wer sich nicht gut auskennt macht am besten  eine geführte Wanderung mit.
Für den Wanderer auf Gran Canaria stehen einige Rurale Unterkünfte zur Verfügung die meist recht zentral zu den Wanderungen gelegen sind. Ausserdem können historische Städte wie Teror, Arucas, Moya, Artenara, Tejeda, San Bartolomé de Tirajana oder Santa Lucía besucht werden.
In den letzte Jahren wurde von der Inselregierung von Gran Canaria der Naturtourismus immer mehr gefördert. Die verschiedenen Gemeinden renovieren die Wanderwege sodass sich von Jahr zu Jahr immer mehr Möglichkeiten bieten.
Gran Canaria ist wie die andern Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs obwohl diese Vulkane ihre Tätigkeit seit vielen tausend Jahren eingestellt haben. Das Innere der Insel weist durch die Erosion zahlreiche Täter und Barrancos auf, welche die Insel vom Zentrum bis zur Küste durchziehen. Das Inselinnere von Gran Canaria lässt sich recht leicht durch eine grosse Zahl von Strassen erreichen, obwohl einige sehr kurvenreich und steil sind. Man gelangt auf diesen Strassen sogar zu dem höchsten Berg von Gran Canaria den Pico de las Nieves mit knapp 2000 Metern.
Die vulkanische Vergangenheit sieht man vor allem im Norden beim Krater von Pinos de Galdar und den Kratern im Nordosten bei Bandama.

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Strände in Cuba

Donnerstag, 4. Juni 2009 6:34

Kuba ist für seine verschiedensten touristischen Attraktionen als Urlaubsziel überall bekannt. Eine der wichtigsten davon sind die Strände.
Die Strände Playa Paraíso und Playa Sirena sind zwei der schönsten auf der Insel. Sie befinden sich im äussersten Westen von Kuba und bieten feinen weissen Sand der vom türkisfarbenem Wasser der  Karibik umspült wird. Es gibt ein recht gutes Restaurant bei Playa Paraíso
Einer der bekanntesten Strände von Kuba ist Varadero. Es ist das wichtigste Touristenziel der Insel. Varadero zeichnet sich besonders durch seine große Zahl von  All Inclusive Hotels aus. Es gibt dort über 21 Kilometer Strände die man geniessen kann.
Auf der kleinen Insel Cayo Ensenachos im Norden von Kuba befinden sich die Strände Playa Ensenachos und Playa Megano. Dort kann der Urlauber diese über 90 m breiten Strände und das fast immer ruhige Wasser  geniesen. Auf dieser Insel gibt es allerdings nur recht teure Hotels sodass ein Urlaub dort nicht der günstigste ist.
Playa Ancón  ist ein wundervoller Strand aus weissem Sand und einer der besten von Kuba. Dieser Strand befindet sich nur einige Minuten mit dem Auto von der Stadt Trinidad entfernt. Die Stadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt sodass es dort auch viel Kultur zu sehen gibt.
Die kleinen Inseln  Cayo Cocos und Cayo Guillermo sind der Nordküste von Kuba vorgelagert. Sie bieten exelente Strände und sehr gute Reviere zum Tauchen und Schnorcheln.
Wer einen Ort weg vom touristischen Trubel von Varadero sucht fährt am besten zur Insel Cayo Sabinal, welche an der Nordwesküste von Kuba liegt. Die Strände sind von Korallenriffen geschützt. Mit seiner reichen Fauna und Flora  ist Cayo Sabinal ein Paradies für den Ökotourismus. Das Gebiet bietet eine wundervolle tropische Vegetation im Inselinneren, weissandige Strände und ein türkisfarbenes Wasser wie man es sich für die Karibik vorstellt.

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Die Insel Madeira

Dienstag, 2. Juni 2009 6:36

Madeira ist eine autonome Region die zu Portugal gehört. Sie besteht aus zwei bewohnten und mehreren unbewohnten Inseln. Die zwei bewohnten Inseln sind Madeira und Porto Santo. Madeira eignet sich ideal für den ökologischen Tourismus. Für den Strandurlaub eignet sich eher Porto Santo mit einem 5 Kilometer langem Sandstrand. Die Inselgruppe von Madeira gehört wie die Kanaren und die Kapverden zu den Makronesischen Inseln des Atlantik
Die Hauptstadt von Madeira ist Funchal. Sie ist auch die grösste Stadt aber sie ist sehr ruhig. In Funchal gibt es einige Sehenswürdigkeiten wie den Markt, die Kirche von Sao Pedro und  das Museum Quinta das Cruzes welches eines der wichtigsten der Insel ist.
Einer der schönsten Orte bei Funchal ist der Botanische Garten mit Pflanzen aus der ganzen Welt.
Durch das bergige Hinterland kommen jedes Jahre viele Wandertouristen nach Madeira. Die schönsten Berge die wegen ihrer guten Ausblicke bis zum Meer bekannt sind, sind der Pico dos Barcelos und der Pico do Arieiro.
Ein weiterer interessanter Ort auf der Insel ist Santana. Dort befinden sich die typischen Häuser mit den spitzen Dächern, die man aus den Postkarten kennt. Dort werden immer noch die Traditionen von Madeira hoch gehalten.
Eine Attraktion die man nicht auslassen sollte sind die Strohwagen mit denen man vom Berg Monte hinab nach Funchal fahren kann.
Ausser Funchal und Santana gibt es natürlich noch eine Menge weiterer schöner Orte auf der Insel. Diese lassen sich am besten mit einem Mietwagen erkunden. Es gibt zwar auch einige Busse aber wer damit die Insel besuche will benötigt viel Zeit.
Ausser den natürlichen Schönheiten bietet Madeira auch eine sehr interessante Gastronomie. International bekannt ist natürlich der Wein von Madeira. Auf der Insel selbst sind vor allem der Fisch und die Meeresfrüchte zu empfehlen. Besonders wichtig dabei sind die Gerichte mit Thunfisch. Ein Beispiel ist der “bife de atum e milho frito”, Thunfisch mit geröstetem Mais
Eine Süssspeise ist der “Bolo de mel” ein Brot aus Honigteig das mit Zuckerrohr gesüsst wird.

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