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Eine engagierte Schule

Montag, 27. Februar 2012 20:57

Meine Schule hat eine Partnerschule in den USA, genauer gesagt in Nashville. Jedes Jahr darf ein Kind bei einem Schüleraustausch mitmachen. Dieser Schüler „gewinnt“ somit einen Auslandsaufenthalt in den USA. Ich wollte schon seit geraumer Zeit in diesen schüleraustausch hineinkommen. Doch die letzten Male hat es nicht geklappt. Doch dieses Mal habe ich große Hoffnungen, dass ich den auslandsaufenthalt antreten kann. Ich würde mich wirklich riesig darüber freuen. Doch leider ist es nicht so einfach, sich dafür zu qualifizieren.

Ein Anreiz für gute Noten

Die Schule vergibt diesen begehrten Platz natürlich nicht einfach so. Die Schule vergibt den Platz auch nicht einfach an den schnellsten oder an den lautesten. Die Schule guckt, wer in der Schullaufbahn ein guter Schüler war. Sie gucken nicht nur auf die Noten, sie gucken, welcher Schüler hohes Potenzial besitzt, diesen auslandsaufenthalt erfolgreich zu bestreiten. Durch dieses Verfahren strengen sich natürlich viele Schüler extra an. Das ist eigentlich ein ganz guter Trick der Schule, um die Schüler zusätzlich zu motivieren und die Leistungen der Schüler nach oben zu schrauben.

Wenn die Schule dann die Schüler herausgesucht hat, müssen diese Schüler einen test über sich ergehen lassen. Dieser Test ist nicht unbedingt schwer, aber auch nicht einfach. Man sollte ihn nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Privates Gespräch als Test

Der Test ist ein Gespräch mit dem Direktor der Highschool aus Nashville. Der kommt extra nach Deutschland, um sich selbst ein Bild über die Schüler zu machen. Und der Direktor unterhält sich dann mit jedem Schüler einzeln und stellt Fragen zu den Hobbys und zu vielen anderen Sachen. Mich hat er natürlich gefragt, wo ich mich in zehn Jahren sehe. Ich denke aber, dass ich mich in dem Gespräch gut behauptet habe. Demnächst wird den Schülern Bescheid gegeben, wer an dem schüleraustausch teilnehmen darf. Vor lauter Aufregung kann ich schon gar nicht mehr schlafen. Ich hoffe ich darf demnächst nach Nashville.

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Eine Städtereise nach Amsterdam ist besonders schön.

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Die Ostküste entlang

Freitag, 24. Juni 2011 6:43

Ich kann nur jedem empfehlen einen Urlaub in Spanien zu machen. Es war der schönste Urlaub den ich je erleben durfte. Genauer gesagt war ich an der Ostküste unterwegs. Dort habe ich mit einem Mietwagen von der Autovermietung Alicante Flughafen die gesamte Ostküste erkundet. Von Alicante aus bin ich zuerst nach Valencia gefahren. Dort war ich zwei Tage und habe mir die üblichen Sehenswürdigkeiten wie die Katherdale von Valencia und den Palau de les Arts Reina Sofia angeschaut. Ich habe auch schöne Erinerungsfotos von der Lonja de la Seda, der Seidenbörse. Außerdem war ich Abends noch im 3D- Kino L’Hemisferic. Abends habe ich dann die Stadt unsicher gemacht. Es gibt wirklich unzählige Clubs und Bars in denen ich ausgelassen feiern konnte. Meine nächste Station sollte dann eigentlich Barcelona sein, doch auf meiner Fahrt dorthin bin ich immer wieder in vielen dieser kleinen charmanten spanischen Städtchen hängen geblieben. Dort habe ich mich oft mit den Menschen unterhalten. Sie waren so höflich und auch neugierig. Sie haben gefragt wo ich herkomme und was ich Spanien mache und warum ich das überhaupt mache. Sie waren wirklich sehr neugierig. Eine Familie hat mich Abends sogar zu einem kleinen Fest eingeladen und mich bei ihnen schlafen lassen. Am nächsten Tag kam ich dann aber endlich in Barcelona an. Auch dort habe ich viele Sehenswürdigkeiten bestaunen können. Ich habe mir aber auch mal ein paar entspannte Stunden am Strand gegönnt. Am nächsten Tag musste ich leider wieder zurück nach Alicante, weil der Vertrag von meinem Mietwagen auslief. Ich wollte eigentlich noch nach Malga und mir einen Mietwagen von der Autovermietung Malaga besorgen, doch dadurch, dass ich immer in den kleinen Städtchen hängen geblieben bin hatte ich nicht mehr genug Zeit dafür und musste wieder nach Hause. Aber dieser Urlaub war wirklich etwas ganz besonderes für mich. Die Spanier sind eben doch ein bisschen gastfreundlicher als die Deutschen.

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Warum nicht ein Urlaub in zwei Städten?

Sonntag, 27. März 2011 17:42

Meine Freundin und ich waren letztes Jahr das erste Mal zusammen im Urlaub. Und es war gleich etwas Besonderes.

Als wir uns dazu entschlossen, zusammen in den Urlaub zu fahren, wollten wir etwas Besonderes machen. Nicht einfach nur einen Urlaub im sonnigen Süden und dort den ganzen Tag am Strand liegen. Das war uns irgendwie zu „normal“. Nein, wir wollten, dass wir uns gerne an unseren ersten gemeinsamen Urlaub erinnerten. Also haben wir uns beide hingesetzt und überlegt, was wir gut finden. Wir beide finden Städte mit einer langen Geschichte sehr interessant. Also haben wir uns beide zusammen entschlossen, Urlaub in Berlin zu machen. Das klingt zwar komisch, aber wir beide waren noch nie zuvor in Berlin. Also haben wir uns im Internet Apartments Berlin angeschaut. Doch das war noch nicht alles. Da es ja ein besonderer Urlaub werden sollte, haben wir uns überlegt, warum nicht einen Urlaub in zwei Städten verbringen? Darum suchten wir noch nach einer weiteren Stadt, in die wir reisen konnten. Die Suche war ein wenig problematischer. Ich schlug erst London vor, doch das war uns dann irgendwie zu ähnlich mit Berlin. Danach schauten wir doch ein wenig in den Süden. Natürlich standen uns dann schon die Städte Barcelona und Madrid zur Auswahl. Doch in Barcelona war ich schon einmal und meine Freundin war in ihrem letzten Single- Urlaub in Madrid. Also entschlossen wir uns für eine andere wirklich spannende Stadt. Wir flogen nach Valencia. Also buchten wir in dieser Stadt Valencia Holiday Apartments und einen Flug von Berlin aus nach Valencia. Besonders toll fanden wir in Valencia die vielen Museen und Zoos. Vor allem das L’Oceanogràfic war die Reise schon wert. Das Haifisch- Becken war wirklich atemberaubend. Auch die weiteren Sehenswürdigkeiten, wie die Palau de les Arts Reina Sofía und die Kathedrale in der Innenstadt waren große Klasse.

Auf dieser Reise sind viele schöne Erinnerungsfotos entstanden, auf die wir heute immer noch gerne zurückblicken. Unser Ziel ist uns also gelungen. Es war ein ganz besonderer Urlaub.

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Eine Sprachreise hat mein Leben verändert

Sonntag, 27. März 2011 17:37

Bis zu einem gewissen Zeitpunkt in meinem Leben, war ich ein verschlossener und schüchterner Kerl. Ich hatte nicht viele Freunde und meine Schüchternheit half mir auch nicht, neue Freunde zu finden. Das blieb meinen Eltern natürlich auch nicht verborgen. Sie versuchten natürlich viele Sachen, um mein Selbstvertrauen zu stärken. Doch in der Vergangenheit hatten sie nicht sehr viel Glück damit.

Doch eines Tages stieß mein Vater im Internet auf etwas ganz fabelhaftes. Er hat im Internet eine Anzeige von Englisch Sprachschulen gefunden. Auf so eine Sprachschule wollten meine Eltern mich dann schicken. Wie man sich vorstellen kann war ich davon nicht gerade begeistert. Ich war ja schon eingeschüchtert, wenn ich Menschen traf, die meine Sprache sprachen. Aber dann auch noch ins Ausland wo ich wildfremde Leute traf und auch noch ganz alleine? Das hörte sich nicht gerade gut an. Aber irgendwie haben meine Eltern es doch geschafft mich zu überreden. Und ich bin ihnen für immer dankbar dafür.

Mit meinen Eltern zusammen habe ich mich für eine Sprachreise Cambridge entschieden. Ich dachte, wenn ich schon im Ausland bin, dann muss ich nicht auch noch den Stress einer Großstadt ausgeliefert sein. Da nahm ich lieber ein kleines, typisches englisches Städtchen mit einer etwas geringeren Einwohnerzahl und einer familiären Atmosphäre. Dort angekommen suchte ich erstmal etwas planlos die Schule. Ich war so aufgeregt wie noch nie. In der Sprachschule angekommen wurde ich gleich ganz herzlich empfangen. Ich traf meine ersten Mitschüler, die mich ebenfalls sehr freundlich begrüßten. Meine anderen Mitschüler kamen alle aus anderen Ländern und alle waren keine Meister in der englischen Sprache. Somit waren wir alle gleich. Schon ab dem Zeitpunkt merkte ich, dass das eine ganz andere Situation war als zu Hause. Dort gab es keine Vorurteile. Ich merkte, wie mir eine riesengroße Last vom Rücken fiel. Ich konnte auf einmal aufrecht stehen. Die Sprache, mit der wir uns unterhalten mussten, war Englisch. Doch das war keine Barriere sondern ein Mittel was uns zusammenschweißte. Ich lernte, wie man auf andere Menschen zu ging und legte meine Schüchternheit ab, Tag für Tag, immer ein bisschen mehr.

Als ich wieder in Deutschland ankam war ich ein anderer Mensch. Ich war voller Selbstvertrauen und stellte mich den Aufgaben, die mir entgegenkamen. Ich bin immer noch sehr froh, dass ich diese Reise antreten konnte. Diese Erfahrung hat mein Leben verändert.

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Etwas andere Ferien

Sonntag, 27. März 2011 17:34

Meine Freundin und ich hatten beschlossen, unsere Ferien nützlich zu gestalten. Letztes Jahr haben wir einen typischen Strandurlaub gemacht. Den ganzen Tag am Strand liegen und nichts tun. Das wollten wir aber nicht noch mal machen. Für zwei, drei tage ist das vielleicht noch okay, aber danach wurde uns wirklich langweilig. Leider gab es auch nichts in der Nähe, was man schnell hätte erreichen können. Dieses Jahr machten wir aber nicht noch mal den gleichen Fehler. Im Internet sind wir auf ein sehr interessantes Angebot gestoßen. In den Weiten des World Wide Webs fanden wir ein Angebot für Sprachreisen Spanien. Die Idee, das Nützliche mit dem Schönen zu verbinden fanden meine Freundin und ich einfach klasse.

Da wir beide schon länger vorhatten zusammen eine fremde Sprache zu erlernen passte dieses Angebot nur umso besser. Denn was möchte man denn mehr? Man ist in einem der schönsten Länder der Welt, hat nicht das Gefühl das Geld aus dem Fenster geschmissen zu haben, da man etwas lernt und trotzdem hat man eine wunderbare Zeit. Wir verbanden Spanisch lernen Spanien nämlich direkt mit unserem Urlaub. Wenn wir zum nächsten Tag Vokabeln lernen mussten, dann haben wir unsere Bücher einfach mit zum Strand genommen und bei einem kühlen Cocktail Vokabeln gepaukt. Mussten wir Grammatik lernen, dann haben wir uns in eins der vielen netten Cafés oder Restaurants gesetzt und die Grammatik geübt. Hatten wir dann aber keine Lust mehr auf lernen, was komischerweise wirklich selten vorkam, dann hatten wir trotzdem noch genug Möglichkeiten, uns das Land anzuschauen.

Diese Sprachreise war wirklich die perfekte Mischung die wir gebraucht haben. Wir gingen ab und an mal zum Strand, hingen aber nicht die ganze Zeit dort rum. Wir konnten uns viele Sehenswürdigkeiten anschauen und tolle Erinnerungsfotos mit nach Hause nehmen. Und ganz nebenbei haben wir noch eine neue Sprache gelernt. Das Geld war also perfekt angelegt und meine Freundin und ich hatten eine tolle Zeit.

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Lernen und Spaß haben

Mittwoch, 16. März 2011 7:41

Schon seit vielen Jahren hatte ich große Probleme mit der englischen Sprache. Die gesamte Grammatik und die ganzen Vokabeln wollten einfach nicht in meinen Kopf. Ich habe zwar immer gerade so die nächste Klassenstufe erreicht, doch Englisch hat meinen Notendurchschnitt immer sehr deutlich gedrückt. Ich konnte mir nicht erklären warum. Doch als es dann in die Abiturphase ging, haben sich meine Probleme verdoppelt. Die Anforderungen im Englischunterricht gingen hoch, aber meine Noten sanken weiter nach unten. Die Motivation zu lernen war ebenfalls nicht mehr da. Ich hatte auch schon alles versucht. Ich hab mir die Vokabeln auf Karteikärtchen geschrieben, mich von meinen Eltern abfragen lassen, die Grammatik habe ich mir hunderte Male aufgeschrieben, doch nichts blieb hängen, nichts hat geholfen. Als ich eines Abends mal wieder vor meinen Englischheftern verzweifelte und mein Kopf beinahe platzte, habe ich mir gedacht, dass ich etwas anderes ausprobieren musste. Es muss doch auch eine Variante geben, bei der man Lernen und trotzdem Spaß haben kann. Ich habe im Internet recherchiert und dort gab es viele Leute, die darüber berichteten, wie sich ihr Englisch durch Jugendsprachreisen England deutlich verbessert hatte. Also habe ich meine Eltern gefragt, ob ich in den Ferien eine Sprachreise nach England mach dürfte. Meine Eltern waren begeistert von der Idee und ich war begeistert von der Reise.

Meine Reise ging in eine kleine Stadt Namens Cambridge. Ich habe mich auf Anhieb in die kleine, gemütliche Stadt mit rund 120.000 Einwohnern verliebt. Sie hatte alles was eine Stadt braucht. Viele Sehenswürdigkeiten, gemütliche Parks und eine große Anzahl verschiedener Restaurants, Bars und Diskotheken. Die Sprachschule war nur 10 Gehminuten vom Stadtzentrum entfernt und somit konnte ich vieles zu Fuß erreichen. Auch die Weltmetropole London war nicht weit weg. Mit einer nur 45- Minütigen Zugfahrt war ich da und konnte mir dort die Sehenswürdigkeiten ansehen.

Ich kann nur jedem empfehlen, Sprachreisen England auszuprobieren. Durch den ganzen Spaß habe ich gar nicht gemerkt, wie ich ohne Schwierigkeiten die Vokabeln und die Grammatik gelernt habe. Mein Notendurchschnitt wurde durch meine Englischnote jedenfalls nicht mehr so weit runtergedrückt.

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Sprachreise in ein ganz besonderes Gebiet in Spanien

Sonntag, 6. März 2011 18:21

Ich interessiere mich schon seit dem ich denken kann für fremde Sprachen. Neben Englisch und Russisch habe ich nun auch angefangen Spanisch zu lernen. Ich wollte aber mal etwas anderes ausprobieren, als nur in meinem Heimatland einen Kurs zu besuchen. Ich wollte nicht nur trocken Vokabeln pauken. Deswegen habe ich mich im Internet nach Sprachreisen Spanien erkundigt. Meine Wahl fiel auf eine sehr nette und gastfreundschaftliche Gegend: Castylla y León. Die Entscheidung dort Spanisch zu lernen werde ich nie bereuen. Der Charmé, den diese Region ausstrahlt ist einfach unvergleichbar. Meine Schule war in Salamanca. Diese Stadt hat mich vom ersten Tag an verzaubert. Die Schule hat ihren Sitz inmitten des Zentrums. Nach der Schule konnte ich also direkt auf Sightseeing Tour gehen. Obwohl die Stadt nicht sehr groß ist, hat sie einiges zu bieten. Die Stadt besitzt zwei Kathedralen aus dem 12. und 16. Jahrhundert, die aber einen gemeinsamen Gebäudekomplex bilden. Glücklicherweise kann man die Kathedrale nicht nur von innen begutachten, sondern auch auf ihren Dächern den Ausblick auf Salamanca genießen. Der Besuch der Kathedrale sollte für jeden Besucher ein absolutes Muss sein. Direkt gegenüber steht der Bischofspalast. Bekannt ist auch die „Casa de las conchas“ (Haus der Muscheln), ein Stadtpalast, dessen Fassade mit mehr als 300 Jakobsmuscheln aus goldgelbem Sandstein geschmückt ist. Doch nicht nur diese Fassade ist aus goldgelbem Sandstein. Jedes Gebäude in der Innenstadt muss Sandfarben sein und das sieht einfach toll aus. Vorallem bei Nacht erstrahlt die Stadt noch einmal zu neuem Glanz. Alle Gebäude sind wunderschön beleuchtet und man fühlt sich auch als Fremder sehr geborgen. Das Nachtleben hat aber noch mehr zu bieten als schön angestrahlte Gebäude. Denn für die Größe der Stadt gibt es wirklich sehr viele verschiedene Restaurants, Bars und Diskotheken. Am besten fand ich die Bars, die sich irgendwann in eine Diskothek verwandelten und man plötzlich inmitten einer großen Party mit vielen netten Leuten stand.

Um Spanisch in Spanien zu lernen kann ich diese Sprachreise nur empfehlen.

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Hauptstädte der Superlative

Sonntag, 6. März 2011 18:19

Der Großraum Madrid zählt mit etwa sechs Millionen Einwohnern zu den größten Metropolen Europas und ist somit die drittgrößte Stadt der Europäischen Union. Kein Wunder, dass die Hauptstadt Italiens einen Besuch wert ist.

Als erstes checken Sie in Ihren Madrid holiday Apartments ein und entspannen sich bei einem kühlen Getränk bevor es mit der aufregenden Sightseeing Tour losgeht. Diese Entspannung können sie vorab gut gebrauchen, denn Madrid ist voll von antiken Bauwerken, wundervollen Plätzen und schönen Parks. Das Wahrzeichen Madrids, der Bär mit dem Erdbeerbaum ist ein absolutes Muss für jeden Urlauber. Der Bär befindet sich auf der Puerta del Sol, einem sehr bedeutsamen Platz. Hier befindet sich eine Uhr auf dem Turm der Casa de Correos, welche traditionell in der Silvesternacht jedes Jahres mit 12 Glockenschlägen das neue Jahr einläutet, wobei die Spanier zu jedem Glockenschlag jeweils eine Weintraube verzehren. Vom Plaza del Sol erreicht man durch die anliegenden Metrolinien ohne Probleme den Königspalast oder den Plaza Mayor. Auch die Almudena Kathedrale ist einen Besuch wert. Möchten Sie sich vom Sightseeing erholen, dann finden Sie Ruhe in Madrids grüner Lunge – dem Retiro Park. Von hohen Bäumen gesäumte Spazierwege, großzügige Grünflächen und ein künstlicher See bilden inmitten der quirligen Innenstadt Madrids eine Oase der Ruhe.

Doch auch die Partnerstadt von Madrid hat einiges zu bieten. Berlin gilt als Weltstadt der Kultur und ist berühmt für ihre sehenswerten Bauwerke. Das Brandenburger Tor am Pariser Platz ist Berlins Wahrzeichen. Nicht weit entfernt ist das Regierungsviertel mit dem Reichtagsgebäude und dem Bundeskanzleramt. In diesem Areal liegen die im Rokokostil erbaute Deutsche Staatsoper, die häufig Kommode genannte Alte Bibliothek, das ehemalige Zeughaus und die Hedwigs-Kathedrale. Doch die Hauptstadt Deutschlands hat nicht nur schöne Bauwerke zu bieten. Das abwechslungsreiche Nachtleben Berlins ist weltbekannt. Am Abend können Sie sich in Ihren Apartments for rent Berlin in Schale werfen und in den unzähligen Clubs und Bars die Nacht zum Tag werden lassen.

Madrid und Berlin sollten auf der Liste Ihrer Tour durch Europas Hauptstädte ganz oben stehen.

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