Beiträge vom Februar, 2012

Einen Kinderurlaub in Tirol planen

Dienstag, 28. Februar 2012 17:01

Einen Urlaub mit Kind planen setzt einige grundlegende Dinge voraus, die direkt bei der Buchung eine große Rolle spielen und dafür sorgen, dass der Urlaub für die ganze Familie interessant und erholsam wird.
In einem Babyhotel finden Familien mit kleinen Kindern eine optimale Unterbringung und profitieren davon, dass das Babyhotel in Salzburg mit exklusiver Kinderbetreuung und kinderfreundlicher Ausstattung überzeugt. Durch zahlreiche Spielmöglichkeiten für die Kleinen ist gewährleistet, dass Eltern ihr Kind auch unter Aufsicht einer erfahrenen Erzieherin im Hotel in Salzburg spielen lassen und sich derweil einen Wellness- oder Sauna Besuch, sowie eine kleine Erholungspause gönnen können.
Im Bauernhofhotel in Salzburg sind besonders tierliebe Familien an der richtigen Adresse.

Echtes Bauernhof Flair kombiniert sich in Harmonie mit Komfort und Luxus für einen angenehmen und unvergesslichen Urlaub. Für alle Kinder ist ein Urlaub auf dem Bauernhof ein unvergessliches Erlebnis und aus diesem Grund bietet sich das Bauernhofhotel in Salzburg als Unterkunft für einen aktiven und interessanten Familienurlaub an.
Man findet eine große Auswahl an Spielmöglichkeiten für Kinder, eine Speisekarte die dem kindlichen Geschmack gerecht wird und ebenso ansprechende Angebote für die Eltern bereit hält, sowie zahlreiche Wander- und Unternehmungsmöglichkeiten im Salzburger Umland.
Auf dem Bauernhof erleben Kinder und die gesamte Familie Tiere in optimaler Pflege und können ihre Kenntnisse in Tierhaltung, sowie Wissen über ein Leben auf dem Bauernhof auffrischen und neues Wissen erwerben.

Das Bauernhofhotel bietet allen Komfort und ermöglicht einen luxuriösen Urlaub mit dem Flair eines Bauernhofs. Ein Urlaub mit den ganz Kleinen ist im Babyhotel problemlos möglich und es wird alles getan, um den Eltern sowie den Kindern einen unvergesslichen Urlaub in Salzburg zu ermöglichen.
Im kinderfreundlichen Salzburg findet die ganze Familie ein Paradies und zahlreiche attraktive Möglichkeiten.

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Wein Gastronomie der Provence

Dienstag, 28. Februar 2012 16:58

Bei einem Urlaub in der Provence sollten Sie unbedingt die Weine testen, die bei dem warmen Wetter Südfrankreichs wunderbare Aromen entfalten. Drei Herkunftsbezeichnungen teilen sich das Gebiet auf: Côtes du Rhône, AOC Ventoux und AOC Luberon bieten eine Fülle von Düften und Aromen, die sich bei Besichtigungstouren entdecken lassen. Viele Weinkeller öffnen Ihre Türen für Besucher und bieten Weinproben von Weinen aus der Provence, Führungen, Veranstaltungen, Weinbergbesichtigungen und manchmal auch Übernachtungen auf dem Weingut an. Die Museen erzählen uns ihre Geschichte von den Römern über die Päpste bis zur Gegenwart. Weinamphorenscherben, ein Bacchuskopf in Vaison-la-Romaine, das Flachrelief einer Weinleseszene in Beaumes de Venise, viele Sehenswürdigkeiten sind mit dem Wein verbunden und: die Archäologen förderten mehr als nur Schätze zu Tage, nämlich einen seit der Antike begangenen Reben- und Weinkult. Diesen Kult gilt es bei einem Urlaub in der Provence zu zweit, mit Kindern oder mit Freunden zu entdecken.

Neben dem Wein der Provence genießen auch zahlreiche Obst- und Gemüsesorten internationales Ansehen: Erdbeeren aus Carpentras, Melonen aus Cavaillon, Trüffel der Enklave, Spargel aus Lauris, Kirschen des Comtat, Lamm aus Sault, Knoblauch aus Piolenc, Oliven, Muskateller des Mont Ventoux, Lavendel…. Das gute Wetter und das Klima begünstigen das Entstehen einwandfreier Produkte, die mit zahlreichen kontrollierten Herkunftsbezeichnungen angebaut werden und somit den Geschmack garantieren. Die Küche der Provence ist jedoch in erster Linie erfinderisch und ihre Küchenchefs sind richtig schöpferisch tätig: bei einem Urlaub in der Provence begegnen Sie in unseren Restaurants den bedeutendsten Küchenchefs. Ob klein oder groß: die Märkte in der Provence versprühen die Farben und Düfte der Region. Als farbenprächtiges, vibrierendes Patchwork bieten sie bei dem warmen Wetter die einfachen und natürlichen Produkte aus der Provence an, die gut nach unserer Erde duften. Ob in Apt, Isle-sur-la-Sorgue, Coustellet oder Velleron, an dieses Erlebnis werden Sie sich noch lange und gerne erinnern.

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Eine engagierte Schule

Montag, 27. Februar 2012 20:57

Meine Schule hat eine Partnerschule in den USA, genauer gesagt in Nashville. Jedes Jahr darf ein Kind bei einem Schüleraustausch mitmachen. Dieser Schüler „gewinnt“ somit einen Auslandsaufenthalt in den USA. Ich wollte schon seit geraumer Zeit in diesen schüleraustausch hineinkommen. Doch die letzten Male hat es nicht geklappt. Doch dieses Mal habe ich große Hoffnungen, dass ich den auslandsaufenthalt antreten kann. Ich würde mich wirklich riesig darüber freuen. Doch leider ist es nicht so einfach, sich dafür zu qualifizieren.

Ein Anreiz für gute Noten

Die Schule vergibt diesen begehrten Platz natürlich nicht einfach so. Die Schule vergibt den Platz auch nicht einfach an den schnellsten oder an den lautesten. Die Schule guckt, wer in der Schullaufbahn ein guter Schüler war. Sie gucken nicht nur auf die Noten, sie gucken, welcher Schüler hohes Potenzial besitzt, diesen auslandsaufenthalt erfolgreich zu bestreiten. Durch dieses Verfahren strengen sich natürlich viele Schüler extra an. Das ist eigentlich ein ganz guter Trick der Schule, um die Schüler zusätzlich zu motivieren und die Leistungen der Schüler nach oben zu schrauben.

Wenn die Schule dann die Schüler herausgesucht hat, müssen diese Schüler einen test über sich ergehen lassen. Dieser Test ist nicht unbedingt schwer, aber auch nicht einfach. Man sollte ihn nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Privates Gespräch als Test

Der Test ist ein Gespräch mit dem Direktor der Highschool aus Nashville. Der kommt extra nach Deutschland, um sich selbst ein Bild über die Schüler zu machen. Und der Direktor unterhält sich dann mit jedem Schüler einzeln und stellt Fragen zu den Hobbys und zu vielen anderen Sachen. Mich hat er natürlich gefragt, wo ich mich in zehn Jahren sehe. Ich denke aber, dass ich mich in dem Gespräch gut behauptet habe. Demnächst wird den Schülern Bescheid gegeben, wer an dem schüleraustausch teilnehmen darf. Vor lauter Aufregung kann ich schon gar nicht mehr schlafen. Ich hoffe ich darf demnächst nach Nashville.

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