Beiträge vom August, 2011

Reiseauktionen – Der Trend 2011

Montag, 29. August 2011 18:24

Das neue Konzept für den Kurzurlauber und Sparfüchse 2011 sind Reiseauktionen. Dieses Konzept ermöglicht es, eine Pause vom stressigen Alltag zu nehmen ohne dabei tief in die Tasche greifen zu müssen. Gönnen Sie sich und vor allem ihrem Geldbeutel einmal eine Pause vom Stress ohne dabei auf Service und Komfort zu verzichten!

Das Geheimnis des gesamten Konzeptes basiert auf nicht vollständig ausgelasteten Kapazitäten der Hotels. Hotels die Ihre Zimmer bei Reiseauktionen anbieten sind selbstständig nicht in der Lage alle Zimmer zu belegen und bevor sie Gefahr laufen, dass diese Zimmer überhaupt nicht belegt werden, bieten Sie diese zu niedrigen Preisen zum Beispiel auf Reisenersteigern.de an. Somit bietet sich die Möglichkeit alle vorhandenen Kapazitäten ausschöpfen zu können und für Reisende bieten sich wunderbare Möglichkeiten Schnäppchen zu machen.

Inzwischen nutzen immer mehr Deutsche gerne den Service von Reisenersteigern.de, um für wirklich kleines Geld einen entspannenden Kurzurlaub zu machen ohne dabei auf Qualität und Service verzichten zu müssen.

»Ich habe von dem Portal in einer Zeitschrift gelesen und es mir direkt aufgeschrieben.
Und schon bin ich in festen Händen!« sagt ein Mitglied des Portals.

Als kleines Extra haben sich die Betreiber von Reisenersteigern.de eine besondere Aktion ausgedacht. Ab dieser Woche startet die riesen Gewinncode – Aktion auf Reisenersteigern.de, wobei 40.000 tolle Preise unter den Teilnehmern verlost werden. Jeder ab einem Alter von 18 Jahren kann mitmachen! Die Gewinncodes erhalten die Teilnehmer kostenlos auf der Webseite und der Hauptpreis ist ein Reisegutschein im Wert von 500 Euro. Dieser wird Anfang Oktober 2011 persönlich an den Gewinner überreicht! Weitere Preise sind ein Wochenende in Paris für 2 Personen, einen Ski Tag in Österreich, Gutscheine i.W.v. bis zu 100 Euro für verschiedene Anbieter u.v.m.

reisenersteigern.de jpeg

Fazit:
Reiseauktionen sind entgegen der meisten Behauptungen durchaus eine seriöse Möglichkeit um wahre Schnäppchen machen zu können. Dieser Service bietet nicht nur Reisenden die Möglichkeit um günstige Angebote wahrnehmen zu können, sondern bietet auch Hotels Möglichkeiten kostengünstig alle Kapazitäten ausschöpfen zu können.

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Ein Highschool Jahr in den USA

Freitag, 19. August 2011 6:37

Neues Land, neue Kultur, neue Freunde, neue Erfahrungen, eigentlich ein neues Leben. Die einen fürchten sich, wenn sie das Wort »neu« hören, die anderen nehmen gerne neue Herausforderungen an und können sich ein Leben ohne Abwechslung nicht vorstellen.

Das Leben in den USA unterscheidet sich von dem in Deutschland, ist aber schwer in Worte zu fassen, zumal es je nach Region unterschiedlich sein kann. In den vielen großen Städten ist das Leben schnell und abwechslungsreich, jedoch auch stressig und zum Teil unpersönlich. In den ländlichen Regionen hingegen geht es geruhsamer und persönlicher zu.

Mit Offaehrte Sprachreisen kannst du jetzt das Leben in den USA kennenlernen und deinen American Dream Wirklichkeit werden lassen.

Auf die amerikanischen Schulbank mit Offaehrte Sprachreisen

Offaehrte Sprachreisen bieten sorgfältig vorbereitete und gut betreute Highschool-Aufenthalte in den USA für Schüler von 14 bis 18 Jahren. Das Auslandsjahr kann flexibel gestaltet werden, da unterschiedliche Programmzeiten (Trimester, Halbjahr, Schuljahr) und bestimmte Aufenthaltsregionen gewählt werden können.

Beim Schüleraustausch USA besuchst du eine amerikanische Ganztagesschule. Der Schulunterricht dauert normalerweise bis zum frühen Nachmittag und danach erwarten dich die sogenannten extra-curricular activities, die einen besonderen Stellenwert in der amerikanischen Bildung haben. Diese Sportangebote, Schulmusicals, Fremdsprachen-, Mathe-, Geologie- oder Debattierclub teilzunehmen, bieten eine wunderbare Möglichkeit, deine Mitschüler kennenzulernen und neue Freundschaften zu schließen.

Du entscheidest dich entweder für den klassischen USA Schüleraustausch, bei dem du an Schulen in den gesamten USA platziert wirst, oder für unser High School USA-Wahlprogramm, bei dem du dich für ausgewählte Schulen und Distrikte z.B. in Kalifornien, Chicago, Boston, Florida bewerben kannst.
Neues Zuhause bei einer Gastfamilie
Offaehrte Sprahreisen legt großen Wert auf die Auswahl deiner Gastfamilie für dein Schuljahr im Ausland, da dein Wohlfühlfaktor sehr stark von den Leuten in deiner näheren Umgebung abhängt. Amerikaner freuen sich sehr, Austauschschüler in ihrem Haus aufzunehmen, sie an ihrer Kultur teilhaben zu lassen und etwas über die Kultur und Sprache des neuen Familienmitgliedes zu erfahren.
Offaehrte Sprachreisen legt viel Wert darauf, die Motivation der Familien zu hinterfragen, um sicherzustellen, dass sie wirklich an einem kulturellen Austausch interessiert sind! Jede Familie wird im Vorfeld ausführlich interviewt und von unserem lokalen Betreuer besucht, der dich auch während des High School Years in den USA stets als Ansprechpartner zur Seite steht. Zusätzlich steht dem Schüler eine 24-Studen-Notrufnummer zur Verfügung.
Mehr Infos gibt es unter www.offaehrte.de

Über uns:
Offaehrte Sprachreisen bietet seit 25 Jahren Sprachreisen und Sprachferien für Schüler, Erwachsene und Familien sowie Highschool-Aufenthalte weltweit. Bei den meisten unserer Sprachreisen treffen Sprachstudenten aus Deutschland auf Gleichaltrige aus verschiedenen Ländern. So lernen sie nicht nur Englisch, Französisch oder Spanisch, sondern machen gleichzeitig wertvolle interkulturelle Erfahrungen.
Bei unseren internationalen Sprachreisen ab 18 können Sie aus einer Vielzahl von Sprachkursen auswählen und sich ihren Sprachurlaub so individuell zusammenstellen.

Offaehrte Sprachreisen – IP International Projects GmbH
Martinistraße 60
28195 Bremen
Deutschland
Tel:+49421 79 25 80
Fax:+49421 79 25 820
E-Mail: info@offaehrte.de
Web: www.offaehrte.de

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Hoch zum Herrmann – ein Besuch beim Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald

Sonntag, 14. August 2011 9:05

Bei der Beantwortung der Frage nach der wichtigsten historisch-kulturellen Einzel-Sehenswürdigkeit im Teutoburger Wald dürfte es kaum Dissenz geben: Diesen Status darf getrost das Hermannsdenkmal auf der Grotenburg (auch: Teutberg) im Kreis Detmold für sich beanspruchen. Mehrere Hunderttausend Besucher zählt man jährlich an der 1875 eingeweihten und 26,57 Meter hohen Hermannsfigur, die bekanntlich den Chruskerfürsten (oder passender: Häuptling) Arminius darstellt. In der von »nationaler Identitätssuche« geprägten wilhelminischen Zeit war die gigantische Herrmannsfigur, die ihren Schwert (allein er ist sieben Meter lang!) drohend gen Westen Richtung Frankreich erhebt, eines der populärsten Nationaldenmäler Deutschlands und ein aus allen Winkeln des jungen Reiches bereistes Touristenziel.

Später sah das Hermannsdenkmal auch schlechtere Zeiten: Natürlich haben die Nazis das Denkmal für propagandistsiche Zwecke genutzt – allerdings nicht so umfangreich, wie man vermuten könnte. Unmittelbar nach Kriegsende wurde Hermann von gelangweilten us-amerikanischen Bomberpiloten bombadiert, die in dem Nationaldenkmal ein Symbol des verhassten deutschen Militarismus sahen, aber vor allem ein wenig »Spaß« haben wollten. Eine spürbare Besucherflaute verzeichneten die Denkmalsverantwortlichen in den 70er Jahren. Der seinerzeitige politische Linkruck in der bundesdeutschen Bevölkerung brachte das Nationaldenkmal wg. seiner kriegerischen Botschaft ein wenig ins gesellschaftliche Abseits. Als sich Ende der 80er herauskristallisierte, dass die »Schlacht im Teutoburger Wald« – also die historische Varusschlacht des Jahres 9 – wahrscheinlich in Kalkriese, genauer: am Kalkrieser Berg im Osnabrücker Land stattfand, gab es dagegen keinen Einbruch der Besucherzahlen. Mit der deutschen Wiedervereinigung stiegen die Besucherzahlen sogar wieder. Seit Mitte der 90er Jahre sollen sie freilich zurückgehen (berichtet zumindest Wikipedia). Mit einem Besuchersegment durfte der Cherusterfürst allerdings immer fest rechnen: Für die Detmolder (und andere Bewohner Ostwestfalen-Lippes) blieb es zu allen Zeiten Teil ihrer lokalen Identität, gelegentlich »hoch zum Hermann« zu wandern.

Zum Abschluss dieser Einleitung noch ein (natürlich nicht ganz ernst gemeinter) Tipp: Auswärtige Besucher sollten – so kam es mir wenigstens vor Antritt meines diesjährigen Besuches in Teutoburger Wald zu Ohren – in Detmold den Namen »Kalkrise« tunlichst nicht laut in der Öffentlichkeit aussprechen. Manch Detmolder Lokalpatriot kann es wohl nur schwer verkraften, dass sich die frühere Sichtweise, der Teutoburger Wald nahe Detmold käme realistisch als Stätte der epochalen Varusschlacht infrage, inzwischen weitgehend erledigt hat und ausgerechnet das kleine Kalkriese (ein Stadtteil von Bramsche bei Osnabrück!) heute im öffentlichen Bewusstsein als der »wahre Ort der Varusschlacht« gilt.

Als sich die Varusschlacht 2009 zum zweitausendsten Male jährte, gingen die Veranstalter des länderübergreifenden Ausstellungsprojektes »Imperium Konflikt Mythos. 2000 Jahre Varusschlacht« übrigens salomonisch vor. In Museum Park Kalkriese gab es einen Sonderausstellung mit dem Namen »Konflikt«, Besuchern einer Sonderausstellung im Lippischen Landesmuseum von Detmold wurde der »Mythos Arminius« nähergebracht.

Auf diesem Mythos gründet bis heute die Faszination des Hermannsdenkmals.

Teil zwei folgt in Kürze …

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Küste und Garten der Normandie

Dienstag, 2. August 2011 18:23

Eine Region der Superlative in Landschaft und kulturellen Plätzen ist die Normandie. Von Geschichte durchtränkt überliefert sie noch heute die Spuren vergangener Völker und Geschichten. Allem voran das beeindruckende Kloster Mont St. Michel. Neben den vielzähligen Burgen und Abteien ist es wohl der bekannteste Vertreter architektonischer und landschaftlicher Besonderheiten. Gelegen an der Küste befindet es sich auch in dem Landstrich der Normandie, indem sich das Leben abspielt. Hier trifft man Wanderer, Sportfreunde und Wasserliebhaber, Urlauber wie Einheimische, die die warmen Temperaturen des Sommers nutzen. Strände und Steilklippen wechseln sich ab, Cafés und Restaurants bieten kulinarische Genüsse feil und Promenaden laden zum Flanieren ein.

Wer die Kreidefelsen und das Treiben am Wasser verlässt, kann im Landesinneren einen ganz besonderen Schatz finden. In Giverny findet man den Ort, den man von vielen Bildern bekannter Museen schon kennt, das Haus und der Garten Claude Monets. Von Monet selbst als Ziergarten angelegt zeigt es auch heute eine reiche Blumenpracht und vor der bekannten Brück oder dem Seerosenteich kann man sich wie in eines seiner Gemälde versetzt fühlen. Hier wird Natur und Kultur zu einem gesamtheitlichen Erlebnis.

Ob nun Küste, Landesinnere oder Großstadt, Angebote zur Übernachtung in der Normandie findet man viele. Wer dabei ungewöhnlich nächtigen will, kann das Ferienhaus in einer ehemaligen Windmühle oder in einem komfortablen Bauernhaus am Meer nutzen und von hier aus Land, Kultur und Küste entdecken.

Thema: Frankreich | Kommentare (0) | Autor: