Beiträge vom September, 2009

Zoobesuch in Indien

Montag, 14. September 2009 19:49

Die Fahrt mit dem Motorrad nach Trivandrum war die reinste Katastrophe, nicht nur das die Inder auf der linken Seite fahren, sonder vor allem, weil sie kreuz und quer überholen und dabei permanent hupen.

Man muss wirklich ein guter Fahrer sein um sich in diesem Chaos zurecht zu finden. Vor allem die großen Busse fahren ganz nach dem Prinzip, aus dem Weg jetzt komm ich und hupen in einer Lautstärke das man fast vom Motorrad fällt.
Als wir, nach dem wir uns einige Male verfahren haben, endlich am Zoo angekommen waren, mussten wir erstmal einen Moment verschnaufen und die Fahrt verarbeiten.

Wir waren sehr erstaunt als wir die Eintrittspreise für den Zoo sahen, 10 Rupien pro Person (rund 15 Cent) aber wenn man eine Kamera mitnehmen möchte muss man dafür dann nochmal 25 Rupien extra zahlen.
Ich hatte im Internet gelesen das der Zoo Trivandrum einer der größten und schönsten sein soll, was sich leider nicht so ganz bewahrheitet hat.
In den großen Affengehegen konnte man mit viel Glück gerade mal einen Affen zu Gesicht bekommen, dafür waren etwa 6 Krokodile zusammengepfercht in einem sehr kleinem umzäunten Becken das teilweise so schmal war, das das größte der Krokodile dort nur an einer Stelle hinein gepasst hat.
Vor allem die Tiger, Löwen, Geparden und Panther, die jeweils in einem sehr kleinen Käfig untergebracht waren taten mir wirklich sehr leid.
Im wiederum riesigen Nashorngehege war leider kein einzig Nashorn zu sehen. Ein etwas abgemagerter Elefant verbrachte seine Zeit angekettet an einem Baum.

Was sehr verwunderlich wahr, ist das an einer bestimmten Stelle hunderte von Fledermäusen in den Bäumen hingen und wir uns fragten, wieso bleiben die alle hier ohne das ein Netz gespannt ist oder sie in einem Gehege untergebracht sind.
Bei unserem Rundgang durch den Zoo haben wir dann auch noch eine Giraffe, ein paar Nilpferde, ein sehr kleines Zebra und etliche Huftiere beobachten können. Es gab auch ein paar Gehege mit Vögeln, Pfauen, verschiedene Papageien arten, Adler und besonders hässliche Geier.
Einer dieser Geier war so groß, der hat den Straußen, die es auch im Zoo gibt, locker Konkurrenz gemacht.
Nachdem wir unseren Rundgang etwas enttäuscht, beendet hatten, wollten wir uns in ein Café nebenan setzen. Da dort das rauchen leider nicht erlaubt war, haben wir uns an einem Stand was kaltes zu trinken gekauft und sind die Fahrt in unser Hotel in Varkala angetreten.

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Einen Besuch nach Vancouver Island

Montag, 14. September 2009 19:41

Vancouver ist eine sehr vielseitige Stadt man kann hier alles Mögliche unternehmen und sehen. Von modernster Architektur bis zu Naturparks in der Mitte der Stadt. Auch das Meer ist ganz in der Nähe! Mit einer Fähre kann man nach Vancouver Island fahren. Die Insel ist ein Naturparadies. In vielen Ecken ist die Flora und Fauna unberührt. Von der Insel kann man Wale, Delfine und Grizzly Beeren beobachten. Die Insel liegt im Pazifischen Ozean direkt gegenüber von Vancouver. Sie ist an die 500 Kilometer lang und 100 Kilometer breit. Die größte Stadt der Insel liegt im Süden der Insel und heißt Victoria, sie ist außerdem die Hauptstadt British Columbias. Viele Leute nennen sie Klein-England, da sie sehr Britisch geprägt ist. Viktorianische Architektur, Pferdekutschen, Pubs und rote Doppelbusse sind nur ein Paar Beispiele dieses Einflusses. Im Gegensatz zur Metropole Vancouver gibt es in Victoria fast keine Hochhäuser. Architektonische Sehenswürdigkeiten sind das Hotel Empress und das Parlamentsgebäude. Das im Inner Harbour liegenden Luxushotel ist ein gutes Beispiel für koloniale viktorianische Architektur und ein Wahrzeichen von der Insel. Es wurde im Jahr 1908 errichtet und hat einen starken britischen Einfluss. Wenn man in dem Teesaal sitzt hat man das Gefühl, das man immer noch in der britischen Kolonialzeit lebt. Das andere wichtige Gebäude ist das prächtige Parlamentsgebäude. Es liegt ebenfalls im Inner Harbour umrundet von wunderschönen Gärten und grünen Anlagen. Auf der Kuppel des Gebäudes steht eine Statue Captain George Vancouver, der die Insel als Erster umrundete. Abends wird das Parlamenthaus durch tausende kleine Lampen beleuchtet. Obwohl es sich um die Hauptstadt von British Columbia handelt ist Victoria eine ruhigere und entspanntere Stadt als Vancouver. Die Stadt ist sauber und scheint aufgeräumt. Es gibt hier eine große Anzahl von Pubs, man kann alle Arten finden, von urig bis edel. Die Insel ist schön um Ferien zu machen und die Natur zu genießen. Wer vor hat eine länge Zeit in einem Englischsprachigen Land zu wohnen sollte einen sprachkurs vancouver machen. Hier findet man alle denkbaren Kulturen und ihre jeweilig angehörenden kulinarische Spezialitäten und Feiern. In Vancouver liegt eines der größten Chinatowns mit seinem Markt und chinesischen Gärten und Parks. Eines der wichtigsten Feste in Vancouver ist das chinesische Neujahr, das im Januar oder Februar gefeiert wird und bei dem alle Chinesen teilnehmen. Es gibt noch viele andere bedeutende Feste in der Stadt, die übrigens eine der größte Kanadas ist.

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Sehenswürdigkeiten verteilt in ganz England

Montag, 14. September 2009 19:38

Eine Sprachreise ist die beste Art eine Sprache zu erlernen oder zu verbessern. Da man dazu gezwungen ist sich durchgehen mit ihr auseinanderzusetzen. Wer sich für die englische Sprache interessiert sollte sich darum überlegen Sprachreisen England zu machen. Es gibt unglaublich viele Sprachschulen in England, unter Anderem Bath, Brighton, Cambridge, Edinburgh, London, Manchester, Newcastle oder Oxford. Jede dieser Städte hat ihre Besonderheit. Bath zum Beispiel ist für ihre römischen Thermen bekannt. Die Römer errichteten die einzigen heißen Quellen in England und die schönsten in ganz Nordeuropa. Durch die Bäderanlage fließt bis heute noch warmes Wasser. Das Gebäude besteht aus zwei Stockwerken, die um ein Warmwasserbaseng im Innenhof gebaut wurde. Man kann um das Baseng herumlaufen und die Architektur bewundern. Wichtige Überreste der Römer werden in einem Museum von internationaler Bedeutung im historischen Stadtkern von Bath ausgestellt. In Brighton steht der Royal Pavillon, der ein ehemaliger Aufenthaltsort der königlichen Familie war. Er wurde im Jahre 1815 bis 1922 aus einen normalen Bauernhaus in einen außergewöhnlichen Palast umgebaut. Seine Bauweise ähnelt den Indischen Palästen, diese ist mit der englischen Tradition gemischt. Aufgrund dessen gilt der Palast als der exotischste in ganz Europa und zieht Gäste von der ganzen Welt an. Er gilt as Wahrzeichen und als „must see“ für alles Touristen. Cambridge ist eine der berühmtesten Städte Englands. Eine der wichtigsten Gebäude ist die Universitätbibliothek von Cambridge. Sie besteht aus fünf verschiedenen Teilen: das Hauptgebäude und vier verschiedene Bibliotheken: Medizin, Wissenschaft, Mathematik, Naturwissenschaft und Rechtswissenschaft. Die Universität hat Cambridge in eine Studentenstadt verwandelt. In Edinburgh steht der Palace of Holyroodhouse, der im Moment als Wohnsitz der Königin dient. Dies ist einer der Gründe warum so viele Touristen angezogen werden. Es ist die Residenz der Könige und Königinnen von den Schotten seit dem 15. Jahrhundert. London ist die Hauptstadt von England und bietet ein unglaubliches Ambiente an. Freundliche aber sehr viele Leute, unendliche Shopingstrassen, weltberühmte Monumente und Multikulturell stellt die Stadt eine Kulturstadt dar. Manchester ist für seine Viktorianischen Architektur bekannt, die in verschiedenen Viertel der Stadt wiederzufinden ist. Sehenswerte Gebäude sind die gotische Kathedrale, die Getreidebörse und das neugotische Rathaus. Oxford hat sehr viele Touristenattraktionen, unter Anderem eine der berühmtesten Universitäten auf der ganzen Welt. Der Carfax Tower, der sienen Namen aus dem Französischen hat und der „vier Kreuzungen“ bedeutet. So stellt er also das Zentrum der Stadt. Von dem Tower hat man eine unglaubliche Aussicht auf die ganze Stadt. Wir bieten auch Spanischkurse and zum Beispiel einen Sprachkurs Sevilla im Süden der spanischen Halbinsel.

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Edinburghs Burgen

Montag, 14. September 2009 19:35

Ein perfektes Reiseziel, um Ferien zu machen oder Sprachreisen in Schottland zu unternehmen ist Edinburgh. Sie wird als eine der schönsten Städte in ganz Europa angesehen. Edinburghs Altstadt und Neustadt wurden sogar zum Weltkulturerbe erklärt. Die Altstadt besteht aus kleinen, häufig extrem steilen Gassen, die closes oder auch wynds genannt werden. Von den schmalen Gassen umgeben, zeigen sich viele kleine Marktplätze ihren Charme. Einige Touristenmagneten sind das Edinburgh Castle und der Holyrood Palace – die Zeugen einer sehr unruhigen und düsteren Vergangenheit sind. Das Schloss steht in der Mitte von Edinburgh auf dem Castle Rock. Der Hügel hat sich aus der Lava eines erloschenen Vulkans geformt. Das Schloss wurde Anfang des 12. Jahrhunderts errichtet und seit 1950 findet hier jeden August eines der größten Musikfestivals Schottlands statt, das Edinburgh Military Tattoo Festival. Seit 1996 befindet sich der sagenumwobene Stone of Scone in dem Castle. Auf ihm wurden im Mittelalter die schottischen und später auch die Englischen Könige gekrönt. Eine Attraktion auf der Burg ist die One O’Clock Gun (die 13 Uhr Kanone), sie wird jeden Tag um 13. Uhr abgefeuert, um die Uhrzeit nach ihr richten zu können. Die Tradition hat ihren Uhrsprung in der Seefahrerzeit, als die Segelschiffe eine exakte Zeitangabe brauchten um ihre Chronometer zu justieren. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Palace of Holyrood House oder Holyrood Palace. Er ist die Residenz der schottischen Königsfamilie. Der Palast befindet sich an der berühmten Royal Mile, die wohl älteste, längste und schönste Straße Englands. Auf der Royal Mile sind beeindruckende Gebäude zu sehen. Der Holyrood Palace diente als Residenz der Könige während des 15. Jahrhunderts, noch heute verbringt die schottische Königin Isabel II den Sommer in diesem Palast. Im Palast befinden sich dutzende versteckte Gänge, Tunnel und Keller. Doch Edinburgh hat auch etwas für Erforscher zu bieten – das Our Dynamic Earth. Es handelt sich um eine Stiftung, die sich für ein besseres Verständnis unseres Planeten kümmert. Hier liegen auch die Ruinen der Augustinian Abbey, die im Jahr 1126 unter der Herrschaft von David I. (Schottland) errichtet wurde. Hier wurden viele königliche Hochzeiten gefeiert und andere Zeremonien abgehalten. Im 18. Jahrhundert viel jedoch das Dach zusammen und verwandelte die Augustinian Abbey in eine Ruine. Edinburgh ist auch ideal zum Studieren, sei es um Sprachreisen England zu machen oder an der berühmten Universität Edinburgh zu studieren – sie wurde im Jahr 1583 gegründet und ist eine der besten Forschungs- und Lehrinstitute Schottlands.

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Toronto. Eine der wichtigsten Weltmetropolen

Montag, 14. September 2009 19:33

In Ontario liegt die größte Stadt Kanadas, Toronto. In der Weltmetropole wohnen fünf Millionen Menschen aus hundert verschiedenen Ländern, was sie zur buntesten und vielfältigsten Stadt Kanadas macht. Toronto ist von Sehenswürdigkeiten überschüttet. Die Architektur und das Stadtbild ist unglaublich, mit dem CN Tower und dem kleinen Rogers Centre. Der Canadian National Tower ist das höchste Gebäude und das Wahrzeichen der Stadt. Er wurde im Jahr 1976 errichtet. Er war bis 2007 das höchste Gebäude weltweit. Das Rogers Centre, was früher als SkyDome war, wurde am 1989 eröffnet. Es befindet sich im Herzen des Entertainment District von Torontos Stadtzentrum. Es ist das Sportcenter und die Heimatarena des Basketball Teams BlueJays. Hier finden auch viele Events wie Rock- und Popkonzerte statt. Das 3.000 Tonnen schwere Dach lässt sich in 20 Minuten komplett öffnen. Östlich des Roger Centre liegt das Air Canada Centre, das für alles Mögliche genutzt wird. Außer der Heimat Arena des Basketballteams Toronto Raptors, des Eishockeyteams Toronto Maple Leafs, der Lacrossemannschaft Toronto Rock, usw. ist es auch der Ort für Konzerte und Theatervorführungen. Auch Downtown ist sehr sehenswert, dort befindet sich das Luxushotel Fairmont Royal York. Im Jahre 1929 errichtet, erinnert es mit seinen 28 Stockwerken an ein riesiges Schloss. 1970 wurde das sechsstöckige Einkaufszentrum Eaton Centre eröffnet – mit 285 Geschäften und 17 Kinos, sowie Diskotheken und einem Luxushotel. Hier in der Nähe befindet sich auch das neue Rathaus, das Anfang der 60er Jahre errichtet wurde. Es liegt direkt gegenüber des alten Rathauses, das 1898 errichtet wurde. Auch die St. James-Kathedrale ist einen Abstecher wert. Mit ihren 93 Metern Höhe ist sie die höchste Kathedrale in Toronto und die zweithöchste in ganz Kanada. Die in 1844 errichtete anglikanische Kirche gehört zur ältesten Kirchengemeinde in Toronto. Südlich der Kirche befindet sich St. Lawrence Market, der zusammen mit dem Kensington Market zu den Hauptmärkten der Stadt gehört. Auch zum Studieren oder arbeiten canada ist Toronto ideal. Die University of Toronto ist zum Beispiel, nach der Yale University und der Harvard University, die renommierteste Universität weltweit auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung. Außerdem beherbergt die, 1972 gegründete Universität, das drittgrößte Bibliothekensystem in Nordamerika. Dies ist jedoch noch nicht alles, es gibt noch weitere vier Universitäten in Toronto, sowie eine Reihe an Hochschulen und unendliche Sprachschulen. In Kanada zu arbeiten ist sicherlich eine multikulturelle Erfahrung, nicht umsonst wird Kanada als „the melting pot“ bezeichnet. Englisch- und/oder Französischkenntnisse sind natürlich von Vorteil, wenn sie sich entscheiden in Kanada zu arbeiten.

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Melbournes 5000 Bars – Citylife und Natur pur auf der Great Ocean Road

Sonntag, 13. September 2009 18:23

Wer würde nicht gerne mal auf die andere Seite der Welt reisen? Sprachreisen Australien bieten eine wunderbare Kombination aus Urlaub und einer Englischsprachreise an! Australier sind offen, lustig und sehr hilfsbereit – man lebt sich schnell ein und kann sich in Australien richtig wohl fühlen. Ganz im Süden, befindet sich die multikulturelle Stadt Melbourne. Melbourne ist sehr stolz auf das was sie zu bieten hat und dies nicht ohne Grund! Melbourne zeigt sich in einer sensationellen Kombination aus klassischer und fortschrittlicher Architektur. Der Stadtkern ist übersichtlich durch die gerade angelegten Straßen in denen man auf traditionelle Gebäude (Kirchen, Büchereien und Theater zum Beispiel) und moderne Bauwerke stößt (Federation Square, die Businesstowers und Sportstadien). Fast jede Strasse in der Innenstadt hat eine kleine Gasse genau nebenan, diese „little“ Straßen stehen ihren Großen Geschwistern in nichts nach. Sie sind voller kleiner Bars, Restaurants und Läden, die der Stadt ihr Flair geben. Die Stadt ist in verschiedene Viertel aufgeteilt, von dem jedes seinen eigenen Charakter hat. Man sollte unbedingt diese Stadtviertel erkunden um die Vielfalt an Kulturen die in Melbourne vertreten sind kennenzulernen. Besonders sehenswert ist Chinatown in Little Bourke Street, mit unglaublich guten Restaurants – das Greek Quarter in der Lonsdale Street oder das Theaterviertel in „Little Paris“ auf der Collins Street. Auch die berüchtigten Studentenviertel wie Brunswick Street oder Chapel Street sind empfehlenswert – zwischen originellen Secondhand- und Musikläden befinden sich kreativ eingerichtete Bars und Restaurants. Die Märkte Melbournes sind auch sehenswert, beim Victoria Market zum Beispiel kann man aller Art Sachen finden und frisches besonders gutes Essen einkaufen oder auch vor Ort genießen. Lygon Street ist die Straße der Restaurants, hier gibt es besonders viele Italienische Restaurants mit einer großen Auswahl an süßen und herzhaften Leckerein. Es gibt auch unendlich viele Japanische, Chinesische und Indonesische Restaurants, sowie Afrikanische und Spanische. Man muss schon eine Zeit lang bleiben, um alles erkunden zu können, denn Melbournes 5000 Bars und Restaurants erwarten ihre Aufmerksamkeit. Außerhalb der Stadt ist unglaublich viel zu unternehmen! Eine der berühmtesten Ausflüge ist an der Great Ocean Road entlang. Sie ist eine der landschaftlich schönsten Küstenstraßen der Welt. Hier kann man die Ausblicke, erfrischendes Strandleben genießen und Küstenstädte oder Fischerdörfer besichtigen. An der Küste des Port Campbell National Park stehen die Zwölf Apostel. Von den Klippen hat man eine unglaubliche Aussicht auf die enormen zwölf Felssäulen, die aus dem Wasser ragen. Sie entstanden vor 10-20 Millionen Jahren durch die Erosion des Meereswassers. Der Kalkstein wurde mit den Jahren abgerieben und hinterließ die nackten Felsen, die bis zu 45 Meter hoch sind, stehen. Bei jedem Sonnenaufgang und Sonnenuntergang präsentieren die Felsen ein wunderschönes Farbenspiel, von sehr dunklem bis strahlendem Sonnengelb. Andere Ziele um sein Englisch zu verbessern sind zum Beispiel Sprachkurs Malta – ein wunderbares Urlaubsziel im Sommer – England, die Vereinigten Staaten oder Kanada.

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Kuren und Wellness in Misdroy – der Star der Ostseeküste

Sonntag, 13. September 2009 18:21

Historisch wurde Misdroy, was auf polnisch soviel wie „zwischen den Quellen“ bedeutet, bereits im 13. Jahrhundert erwähnt. Während vieler Jahrhunderte war Misdroy nur ein kleines Fischer-Dorf auf der Insel Wollin in der Pommerschen Bucht. In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Misdroy zu einem noblen Badeort, der besonders hoch in der Beliebtheit der High Society von Berlin und Stettin stand. Diese Prominenz ließ sich mit Vorliebe in Misdroy prächtige Villen und Urlaubsdomizile errichten. Etwas salopp erhielt Misdroy deshalb im Volksmund den Beinamen „Badewanne der Berliner“. Die Zugangswege nach Misdroy wurden mit der 1885 eröffneten Seebrücke und 1899 mit der erweiterten Eisenbahnstrecke, Berlin-Ducherow-Swinemünde-Misdroy, erheblich verbessert. Der Kurbetrieb entwickelte sich schnell sprunghaft nach oben. Während des zweiten Weltkrieges blieb Misdroy relativ verschont. Allerdings wurden nach dem Anschluss an Polen in der Nachkriegszeit architektonische Sünden begangen. Prächtige Misdroyer Villen wurden abgerissen und filetiert, um ihre Steine für den Wiederaufbau von Warschau zu verwenden. Die einstige Bau-Mondäne wurde vielfach durch Bauten des Mittelmaßes ersetzt, um z.B. Betriebsferienheime anzusiedeln. Jedoch zum Glück war nicht der gesamte alte Nobel-Flair demontiert worden. So vereinigt sich heute noch fern von jeder Langeweile auf eigenwillige Art und Weise der alte Bäder-Charme des letzten Jahrhunderts mit der Moderne zu einer spannenden Welt der Kuren und Wellness in Misdroy. „Folge deinem Stern und immer nur deinem Stern, dann können wir ungestört in der Sonne sitzen.“, so lautet ein polnisches Sprichwort und so könnte man auch die Atmosphäre von Misdroy umschreiben.

Die salz- und jodhaltige Luft von Misdroy ist besonders für Erkrankungen der Atemwege heilsam. Kuren und Wellness in Misdroy kann z.B. dazu beitragen, dass das Lungenvolumen nach und nach zunimmt, wie wissenschaftliche Untersuchungen belegt haben. Über 100 unterschiedliche alte Mineralquellen sowie Gasquellen bündeln sich zu einer Fülle von Heilquellen, die vielfältige Heilerfolge ermöglichen. Bei Kuren und Wellness in Misdroy auf der Insel Wollin, dem polnischen Sylt der Ostseeküste, kann man beim „Festival der Stars“ der polnischen Interpretation von Hollywood und dem Showbiz begegnen. Genauso wie auf dem berühmten Hollywood-Boulevard verewigen sich hier alljährlich nach einer Stargala polnische Stars auf der vier Kilometer langen Promenade mit einem Handabdruck. Bei einer Stadtführung mit dem Misdroy-Express, einer himmelblau-weißen Bimmelbahn, können sich die Gäste von Kuren und Wellness in Misdroy wie in einer Spielzeug-Welt durch Misdroy, die Perle des Baltikums, kutschieren lassen. Auch das Internationale Chorfestival ist einmal im Jahr ein prominentes Ereignis bei dem sich Chöre aus aller Welt in Misdroy einfinden, um zusammen zu singen. In jedem September trifft sich die polnische Golfer-Szene zum „Amber Baltic Golf Club Championships” in Misdroy. Umgeben von prächtigen Buchen-Wäldern, unberührter Natur, einer einzigartigen Steilküste und klaren Seen wird ein Wellness Urlaub in Misdroy zu einem echten Naturerlebnis.

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O’ahus faszinierende Strände

Sonntag, 13. September 2009 18:19

Wer gerne Sprachreise englisch unternehmen möchte, jedoch die europäischen Ziele zu langweilig findet sollte sich mal überlegen einen Urlaub in Hawaii zu machen. O’ahu ist die drittgrößte Insel von Hawaii. Das Wort O’ahu bedeutet „Versammlungsplatz“ und das sagt auch viel über die Insel aus. Es ist ein lebendiger Ort, denn auf der Insel leben vier Fünftel der Hawaiianer und 80 Prozent der Touristen machen hier Urlaub. Die Hauptstadt von O’ahu und auch von ganz Hawaii ist Honolulu. Es handelt sich um das wirtschaftliche, kulturelle und politische Zentrum. Die Insel ist wohl das wichtigste touristische Ziel des pazifischen Archipels. Auch viele Studenten kommen hier rüber um einen Sprachkurs Hawaii zu machen. An ihrer 180km langen Küste befindet sich der berühmteste Strand der Welt, Waikiki-Beach, im Westen Honolulus. Glasklares Wasser, puderzuckerfeiner Sand und meterhohe Wellen so weit das Auge reicht. Der Makapuu Beach ist geeignet für Liebhaber von Bodysurfen, das heißt sich einfach in die Wellen reinlegen und ohne Surfbrett surfen. Auch der Ausblick auf die Küste ist sehr sehenswert. Auf der anderen Seite wird der Strand steiniger hier findet man oft Angler. Der Strand Waimea Bay ist für seine Wellen bekannt, viele Surfer kommen hier sogar im Winter hin um die tollen Wellen zu reiten. Dies kann man zusammen mit Delfinen und Walen machen. Im Sommer ist es ein spektakulärer Strand zum Schwimmen, um wunderschöne Aussichten zu genießen und unvergessliche Sonnenuntergänge zu erleben. Der Strand ist zum Tauchen perfekt und wenn man den absoluten Kick erleben möchte kann man hier sogar Felsenspringen. Im Hintergrund liegt ein schönes Tal, das sehr grün und üppig bewachsen ist. Kailua und Lanikai Beaches liegen genau nebeneinander – Sie werden als die besten Strände Amerikas bezeichnet. Ausgezeichnete Schwimmgelegenheiten, der absolut perfekte Ort um Kayak zu fahren und windsurfen zu gehen. Außerdem hat man eine fantastische Aussicht auf die beiden Koolau Berge, zwei Felsen, die aus dem Meer herausragen. Wer ein bisschen mehr Ruhe haben möchte und an einen verlassenen Strand relaxen will, sollte sich Yokohama Bay anschauen. Der Strand ist vielleicht etwas zu rau, um schwimmen zu gehen. Die Bucht ist aber sehr gut für Schnorchler und Angler geeignet. Es gibt hunderte weitere Strände rund um die Insel, es ist fast unmöglich alle aufzulisten. Es werden viele Touren auf Insel angeboten, auf diese Art und Weise kann man die Kultur Hawaiis, die Traditionen und auch die Insel besser kennen lernen. Die Discover Hidden Hawaii Tour zum Beispiel bietet einen Einblick in die Geschichte von Pearl Harbour. Polynesian Adventure Tours haben ein eher naturgeprägtes Angebot und lassen Sie verlassene Strände entdecken. Es gibt hunderte verschiedener Touren, die man hier unternehmen kann.

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Traditionelle Architektur in Valencia

Sonntag, 13. September 2009 18:15

Valencia liegt an der Mittelmeerküste auf der gleichen Höhe wie die Balearen. An Einwohnerzahlen gemessen, ist Valencia die dritt größte Stadt Spaniens. Sie zeichnet sich durch ihre eindrucksvolle Architektur aus. In dem Stadtviertel Ciutat Vella oder auch el Carmen stehen wohl die charakteristischsten Gebäude Valencias. Unter anderem findet man hier die Lonja de la Seda oder Lonja de los Mercaderes. Dies ist ein gotisches Kunstwerk, das im Jahre 1482 und 1498 erbaut wurde. Durch die dicken Mauern, erinnert die Seidenbörse an eine Festung aus dem Mittelalter. Es handelt sich um eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und ist Weltkulturerbe der UNESCO. Ende des 15. Jahrhunderts stellte die Lonja de la Seda die ökonomische Macht in Valencia dar. Gegenüber der Lonja steht die Iglesia de los Santos Juanes, auch bekannt als Iglesia de San Juan del Mercado. Sie wurde im Jahr 1240 auf einer alten Moschee errichtet. Ihr eigentlicher Baustil war gotisch, sie wurde jedoch immer wieder restauriert auf Grund von Feuern. Anfang des 18. Jahrhundert erhielt sie letztendlich ihre definitive Form im Barockstil. Genau zwischen der Lonja de la Seda und der Kirche liegt die berühmte Plaza del Mercado, von der man einen wunderschönen Blick auf das Gebäude hat. Der Mercado Central von Valencia ist einer der größten Märkte in Europa. Er wurde im modernistischen Stil im Jahr 1914 gebaut. Im Jahr 2004 wurde der komplette Markt wieder aufgebaut. Ein weiterer sehenswerter Platz ist die Plaza Redonda – ein sehr origineller und authentischer Platz. Er wurde im 19. Jahrhundert errichtet und erhält seinen traditionellen „flavour“. Der Platz besteht aus einen komplett runden Innenhof und drei Stockwerken mit Wohnungen. Der Innenhof wird als Markt genutzt, auf dem alle möglichen Produkte verkauft werden. In der Mitte des Platzes steht ein Springbrunnen unter freiem Himmel. Auch die Kathedrale von Valencia liegt in der Mitte der Ciutat Vella, im nördlichsten Teil der Altstadt. Die Catedral de Santa María de Valencia ist eine römisch-katholische Kathedrale. An der Stelle wo sie errichtet wurde stand zuerst ein römischer Tempel, darauffolgend wurde eine Moschee erbaut die letztendlich durch die Kathedrale ersetzt wurde. Sie wurde im Jahre 1262 im gotischen Stil errichtet, der Bau wurde jedoch erst im 15. Jahrhundert abgeschlossen. Eines der interessantesten Elemente ist ihre achteckige Kuppel. Das Stadtviertel ist einfach faszinierend! Darum haben wir hier mehrere apartments valencia. Das Turner IV Apartment ist ein modernes Apartment mit sehr gemütlicher Einrichtung. Es verfügt über vier Schlafmöglichkeiten. Granada ist eine Stadt die ähnlich reich an architektonischen Gebäuden ist wie Valencia. Hier bieten wir natürlich auch unsere granada apartment an.

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Wandern auf Gran Canaria

Donnerstag, 3. September 2009 7:04

Die gebirgigen Gebiete im Inneren von Gran Canaria bieten einen speziellen Kontrast zu den touristischen Komplexen wie Maspalomas und Playa del Ingles im Süden der Insel. Das innere der Insel ist von eindrucksvollen Barrancos durchschnitten und vor allem im Norden das ganze Jahr über relativ grün. Gran Canaria bietet wohl die grösste Vielfalt von Landschaften auf den Kanaren.
Eine Wanderung ist eine perfekte Abwechslung zum Strandleben. Man kann auf Gran Canaria das ganze Jahr wandern. Auch im Sommer gibt es Möglichkeiten für einen Wandertour. Wer sich nicht gut auskennt macht am besten  eine geführte Wanderung mit.
Für den Wanderer auf Gran Canaria stehen einige Rurale Unterkünfte zur Verfügung die meist recht zentral zu den Wanderungen gelegen sind. Ausserdem können historische Städte wie Teror, Arucas, Moya, Artenara, Tejeda, San Bartolomé de Tirajana oder Santa Lucía besucht werden.
In den letzte Jahren wurde von der Inselregierung von Gran Canaria der Naturtourismus immer mehr gefördert. Die verschiedenen Gemeinden renovieren die Wanderwege sodass sich von Jahr zu Jahr immer mehr Möglichkeiten bieten.
Gran Canaria ist wie die andern Kanarischen Inseln vulkanischen Ursprungs obwohl diese Vulkane ihre Tätigkeit seit vielen tausend Jahren eingestellt haben. Das Innere der Insel weist durch die Erosion zahlreiche Täter und Barrancos auf, welche die Insel vom Zentrum bis zur Küste durchziehen. Das Inselinnere von Gran Canaria lässt sich recht leicht durch eine grosse Zahl von Strassen erreichen, obwohl einige sehr kurvenreich und steil sind. Man gelangt auf diesen Strassen sogar zu dem höchsten Berg von Gran Canaria den Pico de las Nieves mit knapp 2000 Metern.
Die vulkanische Vergangenheit sieht man vor allem im Norden beim Krater von Pinos de Galdar und den Kratern im Nordosten bei Bandama.

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