Beiträge vom August, 2008

Kärnten–Region der Kuriositäten

Montag, 25. August 2008 18:39

Schwimmende Affen und bemalte Kühe: Kärnten – Region der Kuriositäten

„Das ist die Maria“, so stellt uns Max Dorner einen seiner Schützlinge vor
und zeigt auf einen Affen, der sich vom Baum nach unten hangelt, um nach
Futter zu betteln. Für einen Moment überlege ich, ob ich im richtigen
Urlaubsland gelandet bin, in Kärnten/Österreich, in der Gegen um Villach,
am Wörthersee. Ja, es gibt hier tatsächlich Affen und Max Dorner ist der
Haupt-Tierpfleger in dem etwa 4 Hektar großen Territorium, des
Affenbergs auf dem Weg zur Burgruine Landskron. 1996 entstand die Idee,
Japan-Makaken in semifreier Tierhaltung, also frei innerhalb eines
umzäunten Geländes, aufzuziehen.
Tatsächlich liegt Österreich in derselben Klimazone wie Japan, so dass die
in Kärnten angesiedelten, mittlerweile 109 Affen sich heimisch fühlen
können, wie in ihrem angestammten Lebensraum. Kurios sind auch die
Schlafplätze der Tiere: In 20 Meter Höhe in einer Astgabel, aus der sie
wegen ihres ausgeprägten Gleichgewichtssinns nicht herunterfallen.

karnten-1.jpg

Freier Spieltrieb ohne Dressur.
Wir setzen unseren Besuch im Reich der Makaken fort und erleben die seltsamsten Kunststückchen, die sich die Affen selbst ausdenken, und sehen, dass diese Affen schwimmen und sogar nach ihrem Futter tauchen können.
Eine Dressur findet hier nicht statt, die Tiere sollen sich frei bewegen und werden zu nichts gezwungen. Max Dorner legt einen Apfel in das Futterrad mit Labyrinth im Inneren am Rande des Weges. Schnell und geschickt dreht einer der her beigesprungenen Tiere das Rad solange hin- und her, bis der Apfel unten hinaus fällt. „Das haben die Affen schon gut gelernt“, erklärt uns der Tierpfleger, denn Makaken sind lernfähig und können ihr Wissen auch weitergeben. Auch das ausgeprägte Sozialverhalten und die strenge Rangordnung innerhalb der
jeweiligen Gruppe ist charakteristisch für diese Affenart.

Besuch und Führung
Besucher des Affenbergs müssen daher auch einige „Spielregeln“ beachten, bevor es zum hautnahen Besuch in das Freigelände geht. Berühren und selbst füttern darf man die Tiere nicht. Auch der direkte Blick in die Augen sollte vermieden werden, da sich die Makaken sonst provoziert und bedroht fühlen. Die Geste des Zähnezeigens drückt kein Lachen aus, sondern eine Drohgebärde der sonst friedlichen Affenart, daher ist es wichtig, trotz des ungezwungenen Kontakts auf dem Affenberg stets einen gewissen Abstand zu halten.
Täglich erfreuen sich viele hundert Besucher dem lustigen und erstaunlich geschäftigen Treiben der Kärntner Makaken.
Betreten darf man das Gelände nur im Rahmen einer Führung, die für Erwachsene derzeit 8,50 und für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren 4,50 Euro kostet, Gruppenpreise sind günstiger. Bis zu 150 Besucher aller Altersgruppen nehmen an den jede 30 Minuten stattfindenden Führungen teil, die etwa 45 Minuten dauern.
Wer lieber intensiv und alleine mit dem Pfleger die Affen besuchen möchte, kann eine Privatführung vereinbaren. Gegen eine einmalige Spende besteht sogar die Möglichkeit, eine Patenschaft zu übernehmen und Namensgeber eines Makaken zu werden. Der Lohn ist ein freier Eintritt zum Gelände solange das Tier lebt.

Wie kommt man hin?
Am besten erreicht man den Affenberg von der Autobahn Richtung Villach, Abfahrt Villach/Ossiacher See.
Hier folgt man der Ausschilderung Richtung Burg Landskron. Man kann auf den Berg hinauffahren (2,50 Euro
Gebühr), oder zu Fuß besteigen.
Details zur Anfahrt:
http://www.affenberg.com/?SIid=5&ARid=13&a=det&LAid=1&pagetype=main
Affenberg Landskron
Schlossbergweg 18, 9523 Landskron
Tel. & Fax(Sommer): 0043/4242/430375,
Tel.(Winter): 0043/+4243/20552,
Fax.(Winter):0043/+4243/20553,
Mobil: 0043/+664/411 85 40

Bemalte Kühe auf der Neugartenalm – verrückte Idee in 1700 Meter Höhe
Kuriositäten sind wir nach dem Erlebnis am Affenberg aus Kärnten nun schon gewohnt, doch ist es uns noch nicht genug und wir folgen dem Gerücht, es gäbe in der Nähe der Burg Landskron auch eine Alm mit bemalten Kühen. Bemalte Kühe? Vielleicht die Lila-Kuh aus der Schokoladen-Werbung? Inzwischen sind wir auf alles gefasst und machen uns auf den Weg Richtung Gerlitzen Gipfel, der sich zu Fuß, aber auch mit dem Auto erreichen lässt. Wir wählen heute die zweite Variante und gelangen auf der Bundesstraße 98 (Milstätterstraße), kurz vor dem Ort Arriach zu einer Alm-Auffahrt mit dem Schild „Neugartenstüberl“. Zuvor
durchqueren wir aber noch eine Ortschaft mit dem charakteristischen Namen „Äußere Einöde“. Das kann ja spannend werden, denke ich bei mir, aber in Kärnten wundert mich inzwischen nichts mehr.
Hinauf geht es auf 1700 Meter bis zur Neugartenalm. Das letzte Stück ist eine mautpflichtige Straße, aber schon bald merken wir, dass sich die 6 Euro Investition gelohnt haben, noch bevor wir die viel besagten Kühe erreichen. Vorbei an herrlicher Talsicht, Naturspektakeln und
Wundern der Flora gelangen wir dann endlich auf der steilen Almzufahrt an unser Ziel. Laut tönt uns bereits das Muhen der Kühe entgegen. Und tatsächlich – es ist kein Anfall von
Höhenkrankhei – die Kühe sind bemalt. Aber was ist das? Nicht etwa bunte Farben, sondern Wörter wie „Buttermilch“, „Schnaps“ oder „Knoblauch-Suppe“ lese ich.

karnten-2.jpg

Es handelt sich um das Ergebnis einer Witzelei des Almwirts Johann Maier, der vor einiger Zeit eigentlich für seine Hütte eine Speisekarte irgendwo auf der Alm anbringen wollte, um
Wanderer anzulocken. Aber wo? Da kam ihm die Idee, seinen Tieren mit biologischer Farbe die Schmankerln seiner Küche auf das Fell zu schreiben – und löste eine wahre
Welle von Besucherströmen aus, wie sie sich kein Werbefachmann besser hätte ausdenken können. Viele Gäste sind seither da gewesen, um sich diese neue Kuriosität des Kärtner Landes anzuschauen, zu fotografieren – und natürlich auch die Spezialitäten der Almhütte in einer Pause zu konsumieren.
Begeistert geben wir uns auf den Rückweg in unser Quartier in Villach und sind wieder einmal überzeugt: In diesem Landesteil Österreichs kann man viel erleben. Villach und die Region um den Wörthersee bilden seit je her eine der attraktivsten Gebiete Kärntens zu jeder Jahreszeit. Hier gibt es viel zu erleben, besonders für Familien eignet sich die Gegend, in der jedes Mal eine neue Attraktion wartet.

Praktische Tipps: Unterkunft, Anreise, Mietwagen:
Wer mit dem Flugzeug anreist kann mit dem Billigflieger TUIfly direkt von Köln oder Hannover nach
Klagenfurt gelangen. Hier wird einem auch direkt am Flughafen eine Fülle von Erlebnismöglichkeiten in Kärnten geboten, die man sich als Flyer mitnehmen kann.
Von dort geht es entweder mit dem Bus weiter zum Hauptbahnhof Klagenfurt (Ticket für Erwachsene: 2,60 Euro für die einfach Fahrt), oder, für alle die mehr Flexibilität wünschen, mit dem Mietwagen. Hier ist Vorsicht geboten. Einige der ansässigen Autovermieter locken mit niedrigen Tarifen und schlagen dann im Kleingedruckten kräftig zu mit Flughafen-Sondergebühren, so dass der Mietwagen am Ende zum teuren Fahrzeug wird.
Wir empfehlen den Vermieter LaudaMotion, der die Fahrzeuge „Smart“ oder „Mini“ zur Auswahl hat und mit attraktiven Konditionen faire Tarife bietet. Die Fahrzeuge lassen sich im Internet buchen unter www.laudamotion.at , noch sicherer ist es jedoch, den Stationsmanager Michael Drobny direkt anzurufen oder per E-Mail zu kontaktieren: +43 463-410 387 oder info@thrifty.co.at
Unterkunft kann man beispielsweise in Villach im Romantik-Hotel Post finden, ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge, zum Wörthersee oder zum Wandern.
Details: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080721018
Restaurant-Tipp in Villach:
ein echter Tipp ist eigentlich ein italienisches Restaurant, dass die Nähe zum Flair des Nachbarstaates bereits eindrucksvoll erahnen läßt:
Trastevere (wie der Stadtteil in Rom), ein malerisches Restaurant an der Stadtmauer Villachs mit überdachtem Hof und rustikalem Erscheinungsbild kommt hier direkt südländisches Empfinden auf.
Details:
http://www.trastevere.at . Tischreservierung ist ab 19 Uhr empfohlen.
Philip Duckwitz, 7.455 Zeichen.
duckwitz@wortbaustelle.de , http://www.wortbaustelle.de
Noch mehr Bilder die Lust auf Urlaub machen: http://picasaweb.google.com/philduck72/KRnten
Kontakt und weiter Informationen zum Tourismus in Kärnten:
Landes Tourismus Direktion
Arnulfplatz 1
9020 Klagenfurt
gratis Hotline:
0800 /808 033
Fax: 050 / 536 / 22620
Mares Rossmann
post.ltd@ktn.gv.at

Thema: Österreich | Kommentare (0) | Autor:

Familienurlaub auf Menorca

Donnerstag, 14. August 2008 18:27

Menorca ist nicht nur die nördlichste und östlichste Insel der Balearen, sondern vielleicht sogar die schönste. Ihre abwechslungsreiche Landschaft mit dem tramuntana und migjorn im Norden bzw. Süden könnte der Kontrast nicht beeindruckender sind. Während im Norden alle Wassersportfans aufgrund des Windes auf ihre Kosten kommen, können die Urlauber im Süden einen der vielen Sandstrände zum Entspannen nutzen. Wanderer und Radfahrer genießen das hügelige Hinterland, deren höchste Erhebung – der El Toro – 357 Meter hoch ist.

Die beiden größten Städte der Insel sind Mao im Osten und Cituadella im Westen. Bis 1722 war Cituadella Inselhauptstadt, ehe die Engländer Mahon (spanisch) zum Verwaltungssitz der Insel machten. In den Altstädten gibt es viel Kultur zu sehen. Alte Gassen und Bauten erinnern vor allem an die Zeiten der Engländer, Franzosen, aber auch der Araber.

Geschichtlich gesehen reicht der Ursprung der Besiedlung von Menorca bis 6000 v. Chr. zurück. Seit dem haben viele Völker die Insel als Zuflucht und wichtigen strategischen Punkt im westlichen Mittelmeer genutzt. Seit dem entwickelten sich auch die Häfen von Mao und Ciutadella zu zwei wichtigen Umschlagpunkten.

Urlauber finden auf Menorca einen eigenen Flughafen, aber auch andere verkehrsgünstige Fortbewegungsmittel, wie den Bus oder das Taxi. Es bietet sich zudem an, ein Auto für den Urlaub zu mieten. Bei längeren Aufenthalten kann man auch das eigene Auto mit der Autofähre von Barcelona oder Valencia mitbringen.

Touristisch erschlossen ist vor allem der Süden. Trotzdem gibt es auf der Insel keinen Massentourismus und genau deshalb lässt sich ein schöner, ruhiger Urlaub auf der Mittelmeerinsel Menorca verbringen.

Christian Schlender
chrischan([ät])bb-manager(point)de

Thema: Menorca | Kommentare (0) | Autor:

Romantik-Hotel Post in Villach

Samstag, 2. August 2008 7:53

Harley-Davidson-Treffen im September und Trüffel-Woche im November

Das Romantik Hotel Post ist immer mittendrin: Im Zentrum von Villach, direkt in der Fußgängerzone gelegen, ist es bei allen Veranstaltungen stets am Puls der Zeit: Ob zum 65. Villacher Kirchtag – der größten Brauchtumsveranstaltung Österreichs oder der Harley Davidson European Bike Week, auf der sich tausende Biker aus ganz Europa versammeln, aber auch romantische Ereignisse wie die farbenprächtige Rosenwoche oder das erlesene Event der Trüffel-Woche im November, die in diesem Jahr unter dem Motto „Trüffel und Diamanten“ steht.

Alle Veranstaltungen 2008: http://www.wortbaustelle.de/Kalender-2008.pdf

Das Stadtrestaurant zur Post – abwechslungsreiche Aktivitäten das ganze Jahr

Dabei bietet das traditionsreiche, um 1500 erbaute, Vier-Sterne-Hotel im Herzen Villachs nicht nur verlockende Wellness-Angebote oder Genießer-Stunden in kaiserlichen Gemächern. Auch das zugehörige Stadtrestaurant zur Post erfreut den erlebnishungrigen Gast ganz jährig mit einem spannenden und ereignisorientierten Aktivitäten in und außerhalb des Restaurants – sei es die kräuterkundlichen Wanderung im August oder der Bockbieranstich mit Karl Moik im November, an Kreativität fehlt es Gastgeberin Natscha Kreibich nie. „Das Wichtigste ist, der Gast fühlt sich wohl und hat einen spannenden und romantischen Aufenthalt“, erläutert die gestandene Hotelfachfrau.

Zahlreiche Saisonangebote erfreuen den Gast das ganze Jahr: http://www.romantik-hotel.com/index.php?id=12 .

Aktivitäten für Motorradfreunde

Selbst begeisterter Motorradfahrer empfiehlt Hoteldirektor Peter Kreibich verschiedene Routen ab Villach bis Slowenien oder Südtirol und bietet zudem geführte Biker-Touren an. Kurzentschlossenen, die ohne eigene Maschine angereist sind, ist man hier gerne bei der Organisation von Leihmotorrädern behilflich.

Überblick über das komplette Motorradprogramm: http://www.romantik-hotel.com/index.php?id=11 .

Romantik und Erholung – Entspannung im hauseigenen Wellnessbereich

Eine romantische Nacht in kaiserlichen Gemächern, Champagner mit Erdbeeren direkt ans Bett und abends Candellight-Dinner? Klingt nach einem märchenhaften Erlebnis – im Romantik Hotel Post wird der Traum wahr. Dazu ein entspannendes Wellness-Programm über den Dächern Villachs und das Romantik-Wochenende ist perfekt. Details: http://www.romantik-hotel.com/index.php?id=10&L=0

Tagen wie Könige – erste Adresse für perfektes Business-Event

Das Business-Event oder Seminar soll in besonders schönem Ambiente stattfinden? Das Romantik Hotel Post ist auch hier die erste Adresse. Mit verschiedenen Räumlichkeiten für 10 bis 80 Personen und einem Innenhof für bis zu 900 Personen ist das Hotel bestens für jedes Geschäftsereignis gerüstet – und das in einem Ambiente mit Flair. Verschiedene Arrangements lassen das Business-Ereignis zum perfekten Auftritt werden. Details: http://www.romantik-hotel.com/index.php?id=9&L=0

Preiswerte Anreise direkt mit dem „Billigflieger“:

Die Anreise nach Villach ist einfach: Mit dem Billigflieger ab Berlin, Hamburg, Hannover oder Köln direkt in das nur 40 Kilometer entfernte Klagenfurt und von dort schnell mit dem Transferbus nach Villach (http://www.transferbus.net/) – so wird bereits die Anreise zum stressfreien Vergnügen.

Pressekontakt und weitergehende Informationen:

Romantik Hotel Post

Natascha Kreibich Sales & Marketing Manager

Hauptplatz 26 A – 9500 Villach / AUSTRIA

Tel.: +43 (0) 4242/26101 – 560

e-mail: natascha.kreibich@romantik-hotel.com

Internetadresse: http://www.romantik-hotel.com

PR-Kontakt:

Agentur Wortbaustelle

Philip Duckwitz

Tel: +49 2236 30 50 159

E-Mail: pressekontakt@wortbaustelle.de

http://www.wortbaustelle.de

Weitere Informationen unter: http://www.romantik-hotel.com

Weitere Pressemeldungen zum Romantik Hotel: http://www.presstext.de/cms/index/opm/8601.html und http://www.presstext.de/cms/index/opm/8519.html

Thema: Österreich | Kommentare (0) | Autor: