Beiträge vom Juli, 2008

Nizza – Auf der Suche nach Luxus

Dienstag, 29. Juli 2008 6:45

Von Marseille im Westen und Genua im Osten umgeben liegt Nizza an der Mittelmeerküste der Präfektur Alpes-Maritimes. In dem französischen Urlaubsort erster Klasse verläuft entlang der sanften Wellen der Baie des Anges die Promenade des Anglais. Die mehrere Kilometer gestreckte Promenade bietet einen einmaligen Blick auf das azurblaue Meer. Zahlreiche Bars und viele ausgezeichnete Restaurants säumen den Bogen entlang der Bucht. Die Prachtstraße ist nun schon seit mehr als 150 Jahren der erklärte Lieblingsplatz der Einwohner Nizzas und unzähliger Touristen. Sie eignet sich ausgezeichnet für einen Spaziergang, besonders am Wochenende wenn Fahrradfahrer und Skateboarder ihre Tricks zeigen und Hundebesitzer mit ihren vierbeinigen Freunden Bummeln gehen. Um zu entspannen, nehmen Besucher gern einfach auf einem der vielen “chaise bleue”, die kleinen blauen Stühle, Platz und lassen die Welt an sich vorüberziehen.

Auf der Suche nach exklusivem und materiellem Reichtum wird man in dem an einen Palast längst vergangener Tage erinnernde, Hotel Negresco fündig. Das im Jahre 1912 eröffnete Luxushotel ist ein Paradebeispiel französischer Baukunst des frühen 20. Jahrhunderts und wurde 2003 unter Denkmalschutz gestellt. Selbstredend sind die Besucher einer außerordentlich wohlhabenden Klientel. Markenzeichen des Negresco ist eine rosafarbene Kuppel, die Arbeit des weltberühmten französischen Ingenieurs Gustave Eiffel. Kontrastreich zu dem zumeist hellblauen Himmel sticht die der Legende nach dem Busen einer Geliebten Gustave Eiffels nachempfundene Kuppel besonders schön hervor. Sollten Sie das Negresco mehr als Besucher denn als Gast beehren dann halten nach den beliebten Portiers des Etablissements Ausschau. Die Portiere tragen rot gefederte Postillione und erinnern an die Angestellten eines elitären Bürgerhauses des späten 19. Jahrhunderts.

Von Nizza aus sind die Filmfestspiele in Cannes und die Sandskulpturen am Plage Juan le Pins in Juan le Pins über Landstraßen innerhalb kurzer Zeit erreichbar. Urlauber die mit einem Mietwagen Nizza und Umgebung erfahren wollen, können dies standesgemäß im Cabrio unternehmen.

Sandra Kleineberg-Wildhagen

Thema: Frankreich | Kommentare (0) | Autor:

Guatemala – das Herz der Mayawelt

Sonntag, 27. Juli 2008 17:52

Guatemala – das Herz der Mayawelt: Sieben Tourismusregionen bieten einzigartige
Möglichkeiten

Stellen Sie sich eine der spektakulärsten kulturellen Orte der Welt innerhalb von außergewöhnlichen natürlichen Reichtümern vor, mit einer einzigartigen geographischen Lage und einem ewigen Frühling. Stellen Sie sich vor, Sie kommen ins Herz der Maya-Welt, deren Geschichte dreitausend Jahre zurückgeht, als eine der bedeutendsten Zivilisationen der alten Welt entstand. Stelen und monumentale Tempel, geschützt durch den Dschungel erwarten den Besucher, der eintaucht in das Vermächtnis dieser herausragenden Zivilisation vor unserer Zeit – das ist Guatemala.
Guatemala grenzt an Mexiko im Norden und Westen, an El Salvador und Honduras im Südosten, im Westen an den Pazifischen Ozean und an Belize und das Karibische Meer im Nordosten. Spanisch ist die offizielle Sprache des Landes sowie 21 Maya-Sprachen, außerdem werden auch Xinca und Garifuna gesprochen. Guatemala ist das Land des ewigen Frühlings, die durchschnittliche Temperatur beträgt 22 Grad Celsius.
Guatemala lässt sich in seinen sieben Tourismusregionen und viele Möglichkeiten für den Besucher erleben:

Guatemala, Moderne und koloniales Flair
Guatemala-Stadt ist ein Handelszentrum sowie eine religiöse und kulturelle Drehscheibe. Diese
Metropole mit einer Bevölkerung von fast 3 Millionen Bürgerinnen und Bürger, bietet einen scharfen Kontrast zwischen kolonialer Architektur, vermischt sich mit modernen Gebäuden. Die bedeutenden Museen und historischen Denkmälern der Stadt unterstreichen seine Attraktivität. Die Stadt mit dem höchsten, kolonialen Erbe ist Antigua in Guatemala, erbaut 1558. Sie war eine der drei wichtigsten Städte während der Eroberung Amerikas und wurde die Stadt, in der die spanische Architektur Ihr höchstes Niveau erreichte. Antigua hat einen hohen, historischen und kulturellen Wert, und wurde 1979 von der UNESCO in zum Erbe der Menschheit erklärt.

Das Hochland – lebendige Maya-Kultur
Das Hochland – es zeichnet sich durch die robuste Umgebung, tiefe Schluchten, schöne Täler und ausgedehnte Ebenen aus.
Tradition: Die Stickereien in Kostümen enthalten tiefgreifende Maya-Symbolik, Identität und Kultur. Der englische Schriftsteller Aldous Huxley schrieb, dass der Atitlán-See einer der schönsten Seen der Welt ist und diese Stimmung wird von Millionen von Besuchern geteilt. Der See liegt 144 Kilometer von Guatemala-Stadt entfernt, es ist ein besonders schöner und spektakulärer Fleck Erde mitten in den Bergen.

Peten, Maya Welt-Abenteuer
Petén im Norden des Landes ist das größte Gebiet in Guatemala mit reichlich in tropischen Wäldern und archäologischen Stätten. Eines seiner wichtigsten, touristischen Attraktionen ist Tikal, die herausragende, archäologische Stätte. El Mirador, wo die Ausgrabung und Restaurierung der Arbeit derzeit stattfindet, ist ein idealer Ort für Abenteurer wegen seines schwierige Zugangs. In Anbetracht ihrer großen Ausdehnung und großen Strukturen ist es vielleicht eine der wichtigsten Städte des Spätmittelalters.

Izabal, eine grüne Karibik
Diese Region ist ein ideales Reiseziel um zu Fischen, Tauchen, Wasserski fahren und alle Arten von Wassersport. Oder auch einfach nur, um die Ruhe, umgeben von natürlichen und kulturellen Schönheiten zu genießen. Der Río Dulce unter der heißen, tropischen Sonne, mit einer Brise von der Küste und der heißen, karibischen Luftfeuchtigkeit, ist der Höhepunkt dieser Abteilung. Der Izabalsee ist der größte des Landes, umgeben von schönen Stränden und üppiger Vegetation. Er bietet den Besuchern eine Landschaft von besonderer Schönheit und ist schiffbar. Quiriguá, eine ausgesprochen wichtige, archäologische Stätte die von der UNESCO 1979 zum Erbe der Menschheiterklärt wurde, hat die höchsten Stelen der Maya-Zivilisation.

Las Verapaces, natürliches Paradies
Die Gebiete von Alta und Baja Verapaz sind ein natürliches Paradies. Die Landschaft ist hier
ausgehöhlt und feucht. Die Wiege der Rabinal Achí, eine literarische Arbeit der pre-hispanischen Maya-Kultur, wurde von der UNESCO im Jahr 2005 zum Meisterwerk der mündlichen und immateriellen Tradition der Menschheit erklärt.
Ein ganz besonderer Ort für einen Besuch ist der Ort „Semuc Champey“, der seine Form durch eine 500 Meter lange, natürliche Brücke aus Sandstein erhält. Diese besteht ihrerseits – aus den steilen, umliegenden Bergen von Quellen in verschiedensten Temperaturen gespeist – ganz aus Becken in Schattierungen von Gold über Türkis bis tief grün besteht . Die Cahabón Fluss fließt darunter her.

Ost-Guatemala – Mystik und Natur
In dieser Region erwarten den Besucher großen Überraschungen. Warm und verführerisch ist dieser Bereich an den Grenzen zu Honduras und El Salvador. Seine attraktive und abwechslungsreiche Landschaft besteht aus Bergketten, Vulkanen, Seen und vulkanischen Lagunen und Feuchtgebieten, heißen Quellen, Flüssen, Wasserfällen, Höhlen sowie Beobachtungspukte für Flora und Fauna. Eines ihrer herausragendsten Sehenswürdigkeiten ist die Basilika von Esquipulas, die Heimat des Schwarzen Christus.

Die Küste im Pazifischen Ozean – exotisch und vielfältig
Die Pazifik Küste hat viele natürliche und kulturelle Attraktionen: die Sonne und der Strand sowie der archäologische Reichtum, Museen, Agrotourismus und Mangrovenwälder. Man kann hier auch viele Meeresschildkröten- Reservate finden. Der Pazifische Ozean bietet eines der besten Plätze der Welt für Sportfischen, besonders für Segelfischen.
Dies sind nur einige der vielen Schönheiten Guatemalas. Es ist ein sehr schönes Land, mit all seinen Natur, Kultur und Tourismus-Sehenswürdigkeiten. All dies und vieles mehr macht Guatemala zum bevorzugte Reiseziel in der Zentral-Amerika!

Für weitere Informationen besuchen Sie: http://www.visitguatemala.com
Bildmaterial zum Download: http://picasaweb.google.com/philduck72/GuatemalaJuli
Kontakt:
Außenhandels und Tourismusbüro
Botschaft von Guatemala
Joachim-Karnatz-Allee47
10557 Berlin
Tel: 030-20058770
Fax: 030-20058890
e-mail: guatemala-trade@t-online.de
PR-Agentur:
|WORT|BAU|STELLE|
Philip Duckwitz
Tel: +49 2236 30 50 159
E-Mail: pressekontakt@wortbaustelle.de
http://www.wortbaustelle.de

Thema: Guatemala | Kommentare (0) | Autor:

Hurrikan Saison in der Dominikanischen Republik.

Sonntag, 6. Juli 2008 19:30

Jedes Jahr im Juni beginnt für die Dominikanische Republik die
Hurrikansaison.
Im letzten Jahr war ich mit meiner Frau im August in der
Dominikanischen Republik und wie es so sein sollte erwischten wir auch
gleich unseren ersten
Hurrikan.
Es ist wirklich beeindrucken mit welcher Kraft so ein Hurrikan
über das Land fegt.
Wir waren am 19 August 2007 in Santo Domingo, der Hauptstadt der
Dominikanischen Republik, und erlebten den Hurrikan Dean hautnah am
Malecon von Santo Domingo.
Die Wellen die der Hurrikan Dean produzierte hätten manchen
Surfer der die Wellen von Hawai kennt vor Neid blassen werden lassen.
Die Wellen brachen immer wieder an der Mauer der Strandpromenade und
schossen dann Meter hoch in den Himmel. Die Stärke der Wellen
war wirklich unberechenbar. Viele Wellen schwappten mit großer Wucht auf die Strandpromenade.

Obwohl man sich der Gefahr bewusst sein sollte mit jeder Welle auch
eventuell ins Meer gezogen zu werden wich man einfach nicht
zurück.
Die Dominikaner riefen erstaunt jeder Welle zu. Oh und Ah es war
wirklich ein Spektakel.
Aber lange wollten wir uns auch nicht der Gefahr des Hurrikans
aussetzen und somit zogen wir uns zurück.

Leider brachte  der Hurrikan Dean für viele Menschen
in der Dominikanischen Republik auch viel Leid.
Häuser wurden zerstört und Menschen und Tiere kamen
ums Leben.
Dean sollte aber nicht das letzte Unwetter sein.
Zwar wurde die Dominikanische Republik nicht in diesem Jahr nicht mehr
von einem Hurrikan heimgesucht aber es folgten noch zwei starke
Tropenstürme.
Einmal im Oktober der Tropensturm Noel und dann als man schon nicht
mehr an einen Sturm dachte weil die Hurrikan Saison vorbei war kam mit
Tropensturm Olga im Dezember noch einmal großes Unheil in die
Dominikanische Republik.

Thema: Dominikanische Republik | Kommentare (0) | Autor: