Peten, im Norden des Landes ist das größte Gebiet in Guatemala. Reich an tropischen Wäldern und archäologischen Stätten. In seinem Zentrum befindet sich eine seiner wichtigsten, touristischen Attraktionen: Tikal, die herausragendste, archäologische Stätte von Guatemala.
Der Tikal Nationalpark, die größte Maya-Stadt, wurde von der UNESCO in 1979 zum Kultur-und Naturerbes der Menschheit erklärt. Als seinen wichtigsten Tempeln und Plätzen wird empfohlen, den “Plaza Mayor”, das ist das Herz des Parks zu besuchen . Er ist umgeben von beeindruckenden Gebäuden, wie Tempel I und II, die Nord-und Mittelamerika Akropolis, sowie eine große Zahl von Stelen und Altären, die einen Teil der Geschichte der Maya-Dynastie in Tikal erzählen. Besucher sehen auch den Tempel IV, dieses Gebäude ist 70 Meter hoch und das höchste Bauwerk in Tikal. Es wird bezeichnet als “Tempel der zwei-köpfigen Schlange.”
Ein weiterer wichtiger Ort ist der „Platz der Großen Pyramide“ oder der „verlorenen Welt“, die eine der ältesten Gruppen von monumentalen Bauten von Tikal darstellen, mit Entstehung aus der frühklassizistischen Epoche.
El Mirador, wo die Ausgrabung und Restaurierung der Arbeit derzeit im Gange ist , stellt einen idealen Ort dar für Abenteurer wegen seines schwierige Zugangs. In Anbetracht ihrer großen Ausdehnung und große Strukturen, ist es vielleicht eine der wichtigsten Städte des Spätmittelalters und der frühklassizistischen Maya-Epoche.
Heutzutage hat „El Peten“ mehrere geschützte Gebiete wie das Maya-Biosphärenreservat mit mehr als 50.000 Kilometern feuchtem, subtropischen Wald. Darüber hinaus zeichnet sich das Gebiet aus als einer der größten Siedlungen der Kultur der Maya Klassikepoche. Sein ausgedehntes Gebiet gilt als eine der „Lungen des Planeten“, wegen seiner üppigen Vegetation.
Neben den großen archäologischen Stätten der Maya, ist der Peten eine großartige Region für die Besucher, um eine Menge Abenteuer zu erleben . Peten hat viele Höhlen ist es auch ideal für die Vogelbeobachtung, in Guatemala leben 720 Vogelarten von 83 Gattungen. In ein paar Wochen kann ein Vogel-Boebachter mehr als 400 Arten in einem relativ kleinen Gebiet erkennen, El Peten, ist das wichtigste Kultur-Siedlungsgebietder Maya, in Guatemala, 18 der 25 archäologischen Stätten des Landes befinden sich hier. Um nur einige von ihnen zu erwähnen:
„Ceibal“: Diese archäologische Stätte liegt in der Nähe von Sayaxché. Es war die größte Siedlung während der späten klassischen Epoche. „Aguateca“: Dieser Bereich wird empfohlen für Spezialisten. Er verfügt nicht über beeindruckende Gebäude, aber seine Glyphen und Stelen sind äußerst interessant. Er ist nur über das Wasser erreichbar und daher lieben besonders Abenteuer-Liebhaber dieses Gebiet. „Yaxhá und Topoxte“ sind bekannt als Seeufer-Städte, gebaut auf Inseln und verbunden mit dem Land durch Zuführungen und Kanälen.
Wenn ein Besucher nach einem Ort zum Abtauchen in die archäologische Geschichte der Maya-Welt sucht oder das Abenteuer der wunderschönen Natur liebt, dann ist “Petén,ein Wunder der Natur” die geeignete Region für einen Besuch in Guatemala.
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Reisen erweitern den Horizont, das ist schon seit Menschengedenken bekannt. Wäre es nicht schön, auf nur einer Reise gleich mehrere faszinierende Länder kennenzulernen? Nur eine Kreuzfahrt macht das möglich. Schiffsreisen führen zu den schönsten Ländern und Städten, die traumhafte Landschaften und weltberühmte Sehenswürdigkeiten zu bieten haben. Heute Italien, morgen Spanien – Kreuzfahrten bieten maximale Vielfalt.
Wenn mal keine Landgänge vorgesehen sind, erwartet die Passagiere an den Bordtagen alles, was das Herz begehrt: Bei Wellness, Fitness, Animation und ein spezielles Programm für Kinder kommt garantiert keine Langeweile auf. Den Gang der Wellen zu spüren, die unverwechselbare, gesunde Meeresluft einatmen – eine Kreuzfahrt ist ein ganz besonderes Reiseerlebnis.
Der Schriftsteller Aldous Huxley (British von Geburt) schrieb über den Atitlán-See, er ist einer der schönsten Seen der Welt und dieser Eindruck wird von Millionen von Besuchern geteilt. 144 Kilometer von Guatemala-Stadt entfernt, ist es ein besonders schöner Ort mitten in den Bergen. Der eindrucksvolle Atitlán-See befindet sich im Departement Sololá, und ist umgeben von den attraktiven und wunderbaren Vulkane San Pedro, Tolimán und Atitlán.
Der See befindet sich auf 5000 Meter Höhe und hat eine Länge von 18 km. Zwei Versionen über die Entstehung des Sees gibt es: Die erste geht davon aus, dass er ein alter toter Krater. Die andere Version besagt, dass der Ausbruch der Vulkane unterbrochen ist durch den Verlauf der drei Flüsse, die aus dem Norden kommen, und durch das Zusammentreffen des Wassers den See bildeten, weil es keine sichtbare Entwässerung gibt.
Rund um diesen „geographischen Unfall“ besteht die Legende von der “Xocomil”. Die Etymologie des Wortes ergibt sich aus den Stimmen kaqchikeles “Xocom”, der jocom (zu sammeln) und “Il” (Sünden). Der Satz bedeutet daher: „Der Wind sammelt die Sünden der Einwohner der Städte, gelegen am Rande des Sees“. Da rund um den See von Atitlán 12 Städte gefunden werden, kann man sie mit dem Boot besuchen. Einige dieser Orte sind benannt nach den 12 Aposteln, unter ihnen sind: Santiago Atitlán, San Antonio Palopó, Santa Catarina Palopó, San Pedro La Laguna, Santa Cruz La Laguna und andere, alle haben sie ihre Herkunft aus den ethnischen Gruppen „cakchiquel“ und „tzutuhil“ und jeder verfügt über seinen eigenen Charakter, mit schönem Kunsthandwerk und regionalen, bunten Kleidern. Neben Spanisch spricht man auch die Sprachen k “iche ‘, tz’ utujil und die Cakchiquel.
Eine weitere große Attraktion dieser Städte am Rande des Sees ist seine religiöse Praxis, weil die Menschen in dieser Stadt den Maximón vereehren. Das ist eine eigene Gottheit der Maya-Kultur Tzutujil.
Der Atitlánsee ist einer der wichtigsten Punkte des Tourismus Guatemala. Außer die Schönheit des Sees zu genießen können Besucher auch Kultur- und Ökotourismus betreiben, Vulkane besteigen, Vögel beobachten, archäologische Ausflüge und Kaffee-Touren unternehmen, und andere Aktivitäten.
Die Stadt am Rand des Sees mit mehr Ausrichtung auf die Tourismusbranche und einem größeren Angebot an Dienstleistungen ist Panajachel. Diese Stadt ist einer der wichtigsten Punkte des Tourismus dieser Region. Hier findet der Besucher gute Restaurants, Bars und viele andere Einrichtungen. Die Besucher können sich hier auch einfach hinsetzen und die hervorragende Aussicht auf die Landschaft aus Panajachel genießen.
Der schöne Atitlán-See ist ein Kandidat auf der Liste für eines der neuen sieben Naturwunder. Durch den Besuch der Website http://www.new7wonders.com oder http://www.maravillanatural.org möchten wir die Menschen, die den See besucht oder seine Schönheit bewundert haben, aufrufen, für ihn stimmen.
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Schwimmende Affen und bemalte Kühe: Kärnten – Region der Kuriositäten
„Das ist die Maria“, so stellt uns Max Dorner einen seiner Schützlinge vor
und zeigt auf einen Affen, der sich vom Baum nach unten hangelt, um nach
Futter zu betteln. Für einen Moment überlege ich, ob ich im richtigen
Urlaubsland gelandet bin, in Kärnten/Österreich, in der Gegen um Villach,
am Wörthersee. Ja, es gibt hier tatsächlich Affen und Max Dorner ist der
Haupt-Tierpfleger in dem etwa 4 Hektar großen Territorium, des
Affenbergs auf dem Weg zur Burgruine Landskron. 1996 entstand die Idee,
Japan-Makaken in semifreier Tierhaltung, also frei innerhalb eines
umzäunten Geländes, aufzuziehen.
Tatsächlich liegt Österreich in derselben Klimazone wie Japan, so dass die
in Kärnten angesiedelten, mittlerweile 109 Affen sich heimisch fühlen
können, wie in ihrem angestammten Lebensraum. Kurios sind auch die
Schlafplätze der Tiere: In 20 Meter Höhe in einer Astgabel, aus der sie
wegen ihres ausgeprägten Gleichgewichtssinns nicht herunterfallen.
Freier Spieltrieb ohne Dressur.
Wir setzen unseren Besuch im Reich der Makaken fort und erleben die seltsamsten Kunststückchen, die sich die Affen selbst ausdenken, und sehen, dass diese Affen schwimmen und sogar nach ihrem Futter tauchen können.
Eine Dressur findet hier nicht statt, die Tiere sollen sich frei bewegen und werden zu nichts gezwungen. Max Dorner legt einen Apfel in das Futterrad mit Labyrinth im Inneren am Rande des Weges. Schnell und geschickt dreht einer der her beigesprungenen Tiere das Rad solange hin- und her, bis der Apfel unten hinaus fällt. „Das haben die Affen schon gut gelernt“, erklärt uns der Tierpfleger, denn Makaken sind lernfähig und können ihr Wissen auch weitergeben. Auch das ausgeprägte Sozialverhalten und die strenge Rangordnung innerhalb der
jeweiligen Gruppe ist charakteristisch für diese Affenart.
Besuch und Führung
Besucher des Affenbergs müssen daher auch einige „Spielregeln“ beachten, bevor es zum hautnahen Besuch in das Freigelände geht. Berühren und selbst füttern darf man die Tiere nicht. Auch der direkte Blick in die Augen sollte vermieden werden, da sich die Makaken sonst provoziert und bedroht fühlen. Die Geste des Zähnezeigens drückt kein Lachen aus, sondern eine Drohgebärde der sonst friedlichen Affenart, daher ist es wichtig, trotz des ungezwungenen Kontakts auf dem Affenberg stets einen gewissen Abstand zu halten.
Täglich erfreuen sich viele hundert Besucher dem lustigen und erstaunlich geschäftigen Treiben der Kärntner Makaken.
Betreten darf man das Gelände nur im Rahmen einer Führung, die für Erwachsene derzeit 8,50 und für Kinder zwischen 4 und 14 Jahren 4,50 Euro kostet, Gruppenpreise sind günstiger. Bis zu 150 Besucher aller Altersgruppen nehmen an den jede 30 Minuten stattfindenden Führungen teil, die etwa 45 Minuten dauern.
Wer lieber intensiv und alleine mit dem Pfleger die Affen besuchen möchte, kann eine Privatführung vereinbaren. Gegen eine einmalige Spende besteht sogar die Möglichkeit, eine Patenschaft zu übernehmen und Namensgeber eines Makaken zu werden. Der Lohn ist ein freier Eintritt zum Gelände solange das Tier lebt.
Wie kommt man hin?
Am besten erreicht man den Affenberg von der Autobahn Richtung Villach, Abfahrt Villach/Ossiacher See.
Hier folgt man der Ausschilderung Richtung Burg Landskron. Man kann auf den Berg hinauffahren (2,50 Euro
Gebühr), oder zu Fuß besteigen.
Details zur Anfahrt:
http://www.affenberg.com/?SIid=5&ARid=13&a=det&LAid=1&pagetype=main
Affenberg Landskron
Schlossbergweg 18, 9523 Landskron
Tel. & Fax(Sommer): 0043/4242/430375,
Tel.(Winter): 0043/+4243/20552,
Fax.(Winter):0043/+4243/20553,
Mobil: 0043/+664/411 85 40
Bemalte Kühe auf der Neugartenalm – verrückte Idee in 1700 Meter Höhe
Kuriositäten sind wir nach dem Erlebnis am Affenberg aus Kärnten nun schon gewohnt, doch ist es uns noch nicht genug und wir folgen dem Gerücht, es gäbe in der Nähe der Burg Landskron auch eine Alm mit bemalten Kühen. Bemalte Kühe? Vielleicht die Lila-Kuh aus der Schokoladen-Werbung? Inzwischen sind wir auf alles gefasst und machen uns auf den Weg Richtung Gerlitzen Gipfel, der sich zu Fuß, aber auch mit dem Auto erreichen lässt. Wir wählen heute die zweite Variante und gelangen auf der Bundesstraße 98 (Milstätterstraße), kurz vor dem Ort Arriach zu einer Alm-Auffahrt mit dem Schild „Neugartenstüberl“. Zuvor
durchqueren wir aber noch eine Ortschaft mit dem charakteristischen Namen „Äußere Einöde“. Das kann ja spannend werden, denke ich bei mir, aber in Kärnten wundert mich inzwischen nichts mehr.
Hinauf geht es auf 1700 Meter bis zur Neugartenalm. Das letzte Stück ist eine mautpflichtige Straße, aber schon bald merken wir, dass sich die 6 Euro Investition gelohnt haben, noch bevor wir die viel besagten Kühe erreichen. Vorbei an herrlicher Talsicht, Naturspektakeln und
Wundern der Flora gelangen wir dann endlich auf der steilen Almzufahrt an unser Ziel. Laut tönt uns bereits das Muhen der Kühe entgegen. Und tatsächlich – es ist kein Anfall von
Höhenkrankhei – die Kühe sind bemalt. Aber was ist das? Nicht etwa bunte Farben, sondern Wörter wie „Buttermilch“, „Schnaps“ oder „Knoblauch-Suppe“ lese ich.
Es handelt sich um das Ergebnis einer Witzelei des Almwirts Johann Maier, der vor einiger Zeit eigentlich für seine Hütte eine Speisekarte irgendwo auf der Alm anbringen wollte, um
Wanderer anzulocken. Aber wo? Da kam ihm die Idee, seinen Tieren mit biologischer Farbe die Schmankerln seiner Küche auf das Fell zu schreiben – und löste eine wahre
Welle von Besucherströmen aus, wie sie sich kein Werbefachmann besser hätte ausdenken können. Viele Gäste sind seither da gewesen, um sich diese neue Kuriosität des Kärtner Landes anzuschauen, zu fotografieren – und natürlich auch die Spezialitäten der Almhütte in einer Pause zu konsumieren.
Begeistert geben wir uns auf den Rückweg in unser Quartier in Villach und sind wieder einmal überzeugt: In diesem Landesteil Österreichs kann man viel erleben. Villach und die Region um den Wörthersee bilden seit je her eine der attraktivsten Gebiete Kärntens zu jeder Jahreszeit. Hier gibt es viel zu erleben, besonders für Familien eignet sich die Gegend, in der jedes Mal eine neue Attraktion wartet.
Praktische Tipps: Unterkunft, Anreise, Mietwagen:
Wer mit dem Flugzeug anreist kann mit dem Billigflieger TUIfly direkt von Köln oder Hannover nach
Klagenfurt gelangen. Hier wird einem auch direkt am Flughafen eine Fülle von Erlebnismöglichkeiten in Kärnten geboten, die man sich als Flyer mitnehmen kann.
Von dort geht es entweder mit dem Bus weiter zum Hauptbahnhof Klagenfurt (Ticket für Erwachsene: 2,60 Euro für die einfach Fahrt), oder, für alle die mehr Flexibilität wünschen, mit dem Mietwagen. Hier ist Vorsicht geboten. Einige der ansässigen Autovermieter locken mit niedrigen Tarifen und schlagen dann im Kleingedruckten kräftig zu mit Flughafen-Sondergebühren, so dass der Mietwagen am Ende zum teuren Fahrzeug wird.
Wir empfehlen den Vermieter LaudaMotion, der die Fahrzeuge „Smart“ oder „Mini“ zur Auswahl hat und mit attraktiven Konditionen faire Tarife bietet. Die Fahrzeuge lassen sich im Internet buchen unter www.laudamotion.at , noch sicherer ist es jedoch, den Stationsmanager Michael Drobny direkt anzurufen oder per E-Mail zu kontaktieren: +43 463-410 387 oder info@thrifty.co.at
Unterkunft kann man beispielsweise in Villach im Romantik-Hotel Post finden, ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge, zum Wörthersee oder zum Wandern.
Details: http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080721018
Restaurant-Tipp in Villach:
ein echter Tipp ist eigentlich ein italienisches Restaurant, dass die Nähe zum Flair des Nachbarstaates bereits eindrucksvoll erahnen läßt:
Trastevere (wie der Stadtteil in Rom), ein malerisches Restaurant an der Stadtmauer Villachs mit überdachtem Hof und rustikalem Erscheinungsbild kommt hier direkt südländisches Empfinden auf.
Details:
http://www.trastevere.at . Tischreservierung ist ab 19 Uhr empfohlen.
Philip Duckwitz, 7.455 Zeichen.
duckwitz@wortbaustelle.de , http://www.wortbaustelle.de
Noch mehr Bilder die Lust auf Urlaub machen: http://picasaweb.google.com/philduck72/KRnten
Kontakt und weiter Informationen zum Tourismus in Kärnten:
Landes Tourismus Direktion
Arnulfplatz 1
9020 Klagenfurt
gratis Hotline:
0800 /808 033
Fax: 050 / 536 / 22620
Mares Rossmann
post.ltd@ktn.gv.at
Menorca ist nicht nur die nördlichste und östlichste Insel der Balearen, sondern vielleicht sogar die schönste. Ihre abwechslungsreiche Landschaft mit dem tramuntana und migjorn im Norden bzw. Süden könnte der Kontrast nicht beeindruckender sind. Während im Norden alle Wassersportfans aufgrund des Windes auf ihre Kosten kommen, können die Urlauber im Süden einen der vielen Sandstrände zum Entspannen nutzen. Wanderer und Radfahrer genießen das hügelige Hinterland, deren höchste Erhebung - der El Toro - 357 Meter hoch ist.
Die beiden größten Städte der Insel sind Mao im Osten und Cituadella im Westen. Bis 1722 war Cituadella Inselhauptstadt, ehe die Engländer Mahon (spanisch) zum Verwaltungssitz der Insel machten. In den Altstädten gibt es viel Kultur zu sehen. Alte Gassen und Bauten erinnern vor allem an die Zeiten der Engländer, Franzosen, aber auch der Araber.
Geschichtlich gesehen reicht der Ursprung der Besiedlung von Menorca bis 6000 v. Chr. zurück. Seit dem haben viele Völker die Insel als Zuflucht und wichtigen strategischen Punkt im westlichen Mittelmeer genutzt. Seit dem entwickelten sich auch die Häfen von Mao und Ciutadella zu zwei wichtigen Umschlagpunkten.
Urlauber finden auf Menorca einen eigenen Flughafen, aber auch andere verkehrsgünstige Fortbewegungsmittel, wie den Bus oder das Taxi. Es bietet sich zudem an, ein Auto für den Urlaub zu mieten. Bei längeren Aufenthalten kann man auch das eigene Auto mit der Autofähre von Barcelona oder Valencia mitbringen.
Touristisch erschlossen ist vor allem der Süden. Trotzdem gibt es auf der Insel keinen Massentourismus und genau deshalb lässt sich ein schöner, ruhiger Urlaub auf der Mittelmeerinsel Menorca verbringen.
Christian Schlender
chrischan([ät])bb-manager(point)de
Harley-Davidson-Treffen im September und Trüffel-Woche im November
Das Romantik Hotel Post ist immer mittendrin: Im Zentrum von Villach, direkt in der Fußgängerzone gelegen, ist es bei allen Veranstaltungen stets am Puls der Zeit: Ob zum 65. Villacher Kirchtag – der größten Brauchtumsveranstaltung Österreichs oder der Harley Davidson European Bike Week, auf der sich tausende Biker aus ganz Europa versammeln, aber auch romantische Ereignisse wie die farbenprächtige Rosenwoche oder das erlesene Event der Trüffel-Woche im November, die in diesem Jahr unter dem Motto „Trüffel und Diamanten“ steht.
Alle Veranstaltungen 2008: http://www.wortbaustelle.de/Kalender-2008.pdf
Das Stadtrestaurant zur Post – abwechslungsreiche Aktivitäten das ganze Jahr
Dabei bietet das traditionsreiche, um 1500 erbaute, Vier-Sterne-Hotel im Herzen Villachs nicht nur verlockende Wellness-Angebote oder Genießer-Stunden in kaiserlichen Gemächern. Auch das zugehörige Stadtrestaurant zur Post erfreut den erlebnishungrigen Gast ganz jährig mit einem spannenden und ereignisorientierten Aktivitäten in und außerhalb des Restaurants – sei es die kräuterkundlichen Wanderung im August oder der Bockbieranstich mit Karl Moik im November, an Kreativität fehlt es Gastgeberin Natscha Kreibich nie. „Das Wichtigste ist, der Gast fühlt sich wohl und hat einen spannenden und romantischen Aufenthalt“, erläutert die gestandene Hotelfachfrau.
Zahlreiche Saisonangebote erfreuen den Gast das ganze Jahr: http://www.romantik-hotel.com/index.php?id=12 .
Aktivitäten für Motorradfreunde
Selbst begeisterter Motorradfahrer empfiehlt Hoteldirektor Peter Kreibich verschiedene Routen ab Villach bis Slowenien oder Südtirol und bietet zudem geführte Biker-Touren an. Kurzentschlossenen, die ohne eigene Maschine angereist sind, ist man hier gerne bei der Organisation von Leihmotorrädern behilflich.
Überblick über das komplette Motorradprogramm: http://www.romantik-hotel.com/index.php?id=11 .
Romantik und Erholung – Entspannung im hauseigenen Wellnessbereich
Eine romantische Nacht in kaiserlichen Gemächern, Champagner mit Erdbeeren direkt ans Bett und abends Candellight-Dinner? Klingt nach einem märchenhaften Erlebnis – im Romantik Hotel Post wird der Traum wahr. Dazu ein entspannendes Wellness-Programm über den Dächern Villachs und das Romantik-Wochenende ist perfekt. Details: http://www.romantik-hotel.com/index.php?id=10&L=0
Tagen wie Könige – erste Adresse für perfektes Business-Event
Das Business-Event oder Seminar soll in besonders schönem Ambiente stattfinden? Das Romantik Hotel Post ist auch hier die erste Adresse. Mit verschiedenen Räumlichkeiten für 10 bis 80 Personen und einem Innenhof für bis zu 900 Personen ist das Hotel bestens für jedes Geschäftsereignis gerüstet – und das in einem Ambiente mit Flair. Verschiedene Arrangements lassen das Business-Ereignis zum perfekten Auftritt werden. Details: http://www.romantik-hotel.com/index.php?id=9&L=0
Preiswerte Anreise direkt mit dem „Billigflieger“:
Die Anreise nach Villach ist einfach: Mit dem Billigflieger ab Berlin, Hamburg, Hannover oder Köln direkt in das nur 40 Kilometer entfernte Klagenfurt und von dort schnell mit dem Transferbus nach Villach (http://www.transferbus.net/) - so wird bereits die Anreise zum stressfreien Vergnügen.
Von Marseille im Westen und Genua im Osten umgeben liegt Nizza an der Mittelmeerküste der Präfektur Alpes-Maritimes. In dem französischen Urlaubsort erster Klasse verläuft entlang der sanften Wellen der Baie des Anges die Promenade des Anglais. Die mehrere Kilometer gestreckte Promenade bietet einen einmaligen Blick auf das azurblaue Meer. Zahlreiche Bars und viele ausgezeichnete Restaurants säumen den Bogen entlang der Bucht. Die Prachtstraße ist nun schon seit mehr als 150 Jahren der erklärte Lieblingsplatz der Einwohner Nizzas und unzähliger Touristen. Sie eignet sich ausgezeichnet für einen Spaziergang, besonders am Wochenende wenn Fahrradfahrer und Skateboarder ihre Tricks zeigen und Hundebesitzer mit ihren vierbeinigen Freunden Bummeln gehen. Um zu entspannen, nehmen Besucher gern einfach auf einem der vielen “chaise bleue”, die kleinen blauen Stühle, Platz und lassen die Welt an sich vorüberziehen.
Auf der Suche nach exklusivem und materiellem Reichtum wird man in dem an einen Palast längst vergangener Tage erinnernde, Hotel Negresco fündig. Das im Jahre 1912 eröffnete Luxushotel ist ein Paradebeispiel französischer Baukunst des frühen 20. Jahrhunderts und wurde 2003 unter Denkmalschutz gestellt. Selbstredend sind die Besucher einer außerordentlich wohlhabenden Klientel. Markenzeichen des Negresco ist eine rosafarbene Kuppel, die Arbeit des weltberühmten französischen Ingenieurs Gustave Eiffel. Kontrastreich zu dem zumeist hellblauen Himmel sticht die der Legende nach dem Busen einer Geliebten Gustave Eiffels nachempfundene Kuppel besonders schön hervor. Sollten Sie das Negresco mehr als Besucher denn als Gast beehren dann halten nach den beliebten Portiers des Etablissements Ausschau. Die Portiere tragen rot gefederte Postillione und erinnern an die Angestellten eines elitären Bürgerhauses des späten 19. Jahrhunderts.
Von Nizza aus sind die Filmfestspiele in Cannes und die Sandskulpturen am Plage Juan le Pins in Juan le Pins über Landstraßen innerhalb kurzer Zeit erreichbar. Urlauber die mit einem Mietwagen Nizza und Umgebung erfahren wollen, können dies standesgemäß im Cabrio unternehmen.
Guatemala – das Herz der Mayawelt: Sieben Tourismusregionen bieten einzigartige
Möglichkeiten
Stellen Sie sich eine der spektakulärsten kulturellen Orte der Welt innerhalb von außergewöhnlichen natürlichen Reichtümern vor, mit einer einzigartigen geographischen Lage und einem ewigen Frühling. Stellen Sie sich vor, Sie kommen ins Herz der Maya-Welt, deren Geschichte dreitausend Jahre zurückgeht, als eine der bedeutendsten Zivilisationen der alten Welt entstand. Stelen und monumentale Tempel, geschützt durch den Dschungel erwarten den Besucher, der eintaucht in das Vermächtnis dieser herausragenden Zivilisation vor unserer Zeit - das ist Guatemala.
Guatemala grenzt an Mexiko im Norden und Westen, an El Salvador und Honduras im Südosten, im Westen an den Pazifischen Ozean und an Belize und das Karibische Meer im Nordosten. Spanisch ist die offizielle Sprache des Landes sowie 21 Maya-Sprachen, außerdem werden auch Xinca und Garifuna gesprochen. Guatemala ist das Land des ewigen Frühlings, die durchschnittliche Temperatur beträgt 22 Grad Celsius.
Guatemala lässt sich in seinen sieben Tourismusregionen und viele Möglichkeiten für den Besucher erleben:
Guatemala, Moderne und koloniales Flair
Guatemala-Stadt ist ein Handelszentrum sowie eine religiöse und kulturelle Drehscheibe. Diese
Metropole mit einer Bevölkerung von fast 3 Millionen Bürgerinnen und Bürger, bietet einen scharfen Kontrast zwischen kolonialer Architektur, vermischt sich mit modernen Gebäuden. Die bedeutenden Museen und historischen Denkmälern der Stadt unterstreichen seine Attraktivität. Die Stadt mit dem höchsten, kolonialen Erbe ist Antigua in Guatemala, erbaut 1558. Sie war eine der drei wichtigsten Städte während der Eroberung Amerikas und wurde die Stadt, in der die spanische Architektur Ihr höchstes Niveau erreichte. Antigua hat einen hohen, historischen und kulturellen Wert, und wurde 1979 von der UNESCO in zum Erbe der Menschheit erklärt.
Das Hochland – lebendige Maya-Kultur
Das Hochland - es zeichnet sich durch die robuste Umgebung, tiefe Schluchten, schöne Täler und ausgedehnte Ebenen aus.
Tradition: Die Stickereien in Kostümen enthalten tiefgreifende Maya-Symbolik, Identität und Kultur. Der englische Schriftsteller Aldous Huxley schrieb, dass der Atitlán-See einer der schönsten Seen der Welt ist und diese Stimmung wird von Millionen von Besuchern geteilt. Der See liegt 144 Kilometer von Guatemala-Stadt entfernt, es ist ein besonders schöner und spektakulärer Fleck Erde mitten in den Bergen.
Peten, Maya Welt-Abenteuer
Petén im Norden des Landes ist das größte Gebiet in Guatemala mit reichlich in tropischen Wäldern und archäologischen Stätten. Eines seiner wichtigsten, touristischen Attraktionen ist Tikal, die herausragende, archäologische Stätte. El Mirador, wo die Ausgrabung und Restaurierung der Arbeit derzeit stattfindet, ist ein idealer Ort für Abenteurer wegen seines schwierige Zugangs. In Anbetracht ihrer großen Ausdehnung und großen Strukturen ist es vielleicht eine der wichtigsten Städte des Spätmittelalters.
Izabal, eine grüne Karibik
Diese Region ist ein ideales Reiseziel um zu Fischen, Tauchen, Wasserski fahren und alle Arten von Wassersport. Oder auch einfach nur, um die Ruhe, umgeben von natürlichen und kulturellen Schönheiten zu genießen. Der Río Dulce unter der heißen, tropischen Sonne, mit einer Brise von der Küste und der heißen, karibischen Luftfeuchtigkeit, ist der Höhepunkt dieser Abteilung. Der Izabalsee ist der größte des Landes, umgeben von schönen Stränden und üppiger Vegetation. Er bietet den Besuchern eine Landschaft von besonderer Schönheit und ist schiffbar. Quiriguá, eine ausgesprochen wichtige, archäologische Stätte die von der UNESCO 1979 zum Erbe der Menschheiterklärt wurde, hat die höchsten Stelen der Maya-Zivilisation.
Las Verapaces, natürliches Paradies
Die Gebiete von Alta und Baja Verapaz sind ein natürliches Paradies. Die Landschaft ist hier
ausgehöhlt und feucht. Die Wiege der Rabinal Achí, eine literarische Arbeit der pre-hispanischen Maya-Kultur, wurde von der UNESCO im Jahr 2005 zum Meisterwerk der mündlichen und immateriellen Tradition der Menschheit erklärt.
Ein ganz besonderer Ort für einen Besuch ist der Ort „Semuc Champey“, der seine Form durch eine 500 Meter lange, natürliche Brücke aus Sandstein erhält. Diese besteht ihrerseits - aus den steilen, umliegenden Bergen von Quellen in verschiedensten Temperaturen gespeist - ganz aus Becken in Schattierungen von Gold über Türkis bis tief grün besteht . Die Cahabón Fluss fließt darunter her.
Ost-Guatemala - Mystik und Natur
In dieser Region erwarten den Besucher großen Überraschungen. Warm und verführerisch ist dieser Bereich an den Grenzen zu Honduras und El Salvador. Seine attraktive und abwechslungsreiche Landschaft besteht aus Bergketten, Vulkanen, Seen und vulkanischen Lagunen und Feuchtgebieten, heißen Quellen, Flüssen, Wasserfällen, Höhlen sowie Beobachtungspukte für Flora und Fauna. Eines ihrer herausragendsten Sehenswürdigkeiten ist die Basilika von Esquipulas, die Heimat des Schwarzen Christus.
Die Küste im Pazifischen Ozean - exotisch und vielfältig
Die Pazifik Küste hat viele natürliche und kulturelle Attraktionen: die Sonne und der Strand sowie der archäologische Reichtum, Museen, Agrotourismus und Mangrovenwälder. Man kann hier auch viele Meeresschildkröten- Reservate finden. Der Pazifische Ozean bietet eines der besten Plätze der Welt für Sportfischen, besonders für Segelfischen.
Dies sind nur einige der vielen Schönheiten Guatemalas. Es ist ein sehr schönes Land, mit all seinen Natur, Kultur und Tourismus-Sehenswürdigkeiten. All dies und vieles mehr macht Guatemala zum bevorzugte Reiseziel in der Zentral-Amerika!
Für weitere Informationen besuchen Sie: http://www.visitguatemala.com
Bildmaterial zum Download: http://picasaweb.google.com/philduck72/GuatemalaJuli
Kontakt:
Außenhandels und Tourismusbüro
Botschaft von Guatemala
Joachim-Karnatz-Allee47
10557 Berlin
Tel: 030-20058770
Fax: 030-20058890
e-mail: guatemala-trade@t-online.de
PR-Agentur:
|WORT|BAU|STELLE|
Philip Duckwitz
Tel: +49 2236 30 50 159
E-Mail: pressekontakt@wortbaustelle.de http://www.wortbaustelle.de
Jedes Jahr im Juni beginnt für die Dominikanische Republik die
Hurrikansaison.
Im letzten Jahr war ich mit meiner Frau im August in der
Dominikanischen Republik und wie es so sein sollte erwischten wir auch
gleich unseren ersten Hurrikan.
Es ist wirklich beeindrucken mit welcher Kraft so ein Hurrikan
über das Land fegt.
Wir waren am 19 August 2007 in Santo Domingo, der Hauptstadt der
Dominikanischen Republik, und erlebten den Hurrikan Dean hautnah am
Malecon von Santo Domingo.
Die Wellen die der Hurrikan Dean produzierte
hätten manchen
Surfer der die Wellen von Hawai kennt vor Neid blassen werden lassen.
Die Wellen brachen immer wieder an der Mauer der Strandpromenade und
schossen dann Meter hoch in den Himmel. Die Stärke der Wellen
war wirklich unberechenbar. Viele Wellen schwappten mit
großer Wucht auf die Strandpromenade.
Obwohl man sich der Gefahr bewusst sein sollte mit jeder Welle auch
eventuell ins Meer gezogen zu werden wich man einfach nicht
zurück.
Die Dominikaner riefen erstaunt jeder Welle zu. Oh und Ah es war
wirklich ein Spektakel.
Aber lange wollten wir uns auch nicht der Gefahr des Hurrikans
aussetzen und somit zogen wir uns zurück.
Leider brachte der Hurrikan Dean für viele Menschen
in der Dominikanischen Republik auch viel Leid.
Häuser wurden zerstört und Menschen und Tiere kamen
ums Leben.
Dean sollte aber nicht das letzte Unwetter sein.
Zwar wurde die Dominikanische Republik nicht in diesem Jahr nicht mehr
von einem Hurrikan heimgesucht aber es folgten noch zwei starke
Tropenstürme.
Einmal im Oktober der Tropensturm Noel und dann als man schon nicht
mehr an einen Sturm dachte weil die Hurrikan Saison vorbei war kam mit
Tropensturm Olga im Dezember noch einmal großes Unheil in die
Dominikanische Republik.
Die Insel Ischia am Golf von Neapel ist auf jeden Fall eine Reise wert! Wer Natur erleben will ist auf Ischia richtig.
In den heißen Quellen der Thermalparks kann man wunderbar relaxen oder sich bei einer Fangopackung mit natürlichem Heilschlamm verwöhnen lassen. Dieses Vergnügen ist allerdings nicht ganz billig, für die Poseidon-Gärten ist ein Tageseintritt von 25,– EUR fällig. Empfehlenswert sind daher die kleineren und dafür weniger überfüllten Aphrodite-Gärten mit einem Eintrittspreis von 18,- EUR. Wer eine Fangopackung genießen möchte sollte ein ärztliches Attest aus Deutschland mitbringen, denn das wird verlangt und kostet vor Ort 40,– EUR.
Wer gut zu Fuß ist und einen herrlichen Rundumblick vom höchsten Punkt der Insel nicht verpassen möchte, kann den Epomeo besteigen. Hier gibt es zahlreiche Panoramawanderwege, die auch ohne Führer relativ einfach zu finden sind. Verirrt man sich, braucht man allerdings einen Italienisch Übersetzer, denn mit Englisch oder Deutsch kommt man abseits der Touristengebiete nicht mehr weit. Für Geologie-Interessierte ist sicher eine der geführten Wanderungen mit Informationen zur Entstehung der vulkanischen Insel interessant.
Ein Hotel bucht man am besten im kleinen und autofreien Ort Sant’ Angelo. Einziges Fortbewegungsmittel ist dort der Elektrowagen oder eben die Füße. Der Ort ist dafür schön ruhig und idyllisch. Wer lieber Trubel mag bucht lieber in Forio, Lacco Ameno oder Ischia Porto. Hier muss man allerdings mit lautem Verkehr leben können. Alle Orte liegen direkt am Meer und in der Nähe vom - leider etwas steinigen - Strand.
Ein Erlebnis für Naturfans ist die Cava Scura, eine uralte und sehr individuelle Badeanstalt mit Natursauna. Zu erreichen ist die Cava Scura nur durch einen etwa 45minütigen beschwerlichen aber dafür sehenswerten Fußweg durch Felsschluchten und an der südlichen Küste Ischias entlang (feste Schuhe nötig!). Der Eintritt kostet hier, abseits der lauffauleren Touristen, auf einmal nur noch 2,– EUR. Sauniert wird hier in Nischen, die in die Felswand gemeißelt wurden, und in die das 86 Grad heiße Heilwasser geleitet wurde.
Ischia hat noch weitere Attraktionen zu bieten, z.B. Wassersport und Bootstouren zu Grotten oder zur Insel Capri. Bei nur einer Woche Urlaub hat man hier leider schon die Qual der Wahl…