Monsterroller Wochenend Trip

Dienstag, 31. August 2010 18:58

Ich möchte Euch einen Trip ins erzgebirgische Oberwiesenthal nahe legen. Durch das Internet bin ich auf das Angebot des k1 sporthotel aufmerksam geworden. Wir waren in dem modernisierten, und wie man uns gesagt hat im November letzten Jahres wieder eröffneten, Sporthotel zu Gast. Das Hotel ist toll eingerichtet und das junge Team war sehr freundlich und kommunikativ. Das Highlight war natürlich das Monsterroller fahren. Ein überdimensionaler Roller zum bergab fahren. Dazu gibts das Spezialangebot nach Neudorf. Wir waren 11km durch den Wald unterwegs. Start war nach der Fahrt mit der Schwebebahn vom Fichtelberg nach Neudorf. Das war Funsport wie er im Buch steht, und völlig ungefährlich. Zurück ging es dann mit der Dampflokbahn, auch das empfanden wir schön. Ein Trip der sich wirklich für jung und alt lohnt. Ich kann Euch das Paket nur empfehlen. Monsterrollern ist echt cool.

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Auswahl der richtigen Urlaubsinsel

Dienstag, 31. August 2010 18:55

Wer sich für Urlaub auf einer der vielen Inseln entschließt, sollte sich im Vorfeld ausführlich über das jeweilige Urlaubsziel informieren. Neben den sehr nahe liegenden Fragen, welche Impfungen empfehlenswert sind oder welche rechtlichen Bestimmungen bei der Ein- und Ausreise gelten, ist beispielsweise die Wahl der richtigen Bekleidung oder des Schuhwerks von nicht so trivialer Bedeutung.

Denn trotz der bevorzugt gelegenen Lage vieler tropischer Inseln, sind, je nach Jahreszeit, immer wieder Wetterkapriolen oder Wetterumschwünge mit zum Teil empfindlichen Temperaturverschiebungen möglich. Für eine leichte Jacke oder einen kleinen Klappschirm gibt es bestimmt noch einen Platz, bevor Sie sich darauf machen, die tropische Insel zu erkunden.

Dass Sie für beschwerliche oder lange Touren passendes Schuhwerk bereithalten sollten, ist eigentlich klar – eine Wanderung in Flip-Flops würden Sie sicher auch nicht in deutschen Landen unternehmen, denn der Spaßfaktor währt so nur einige wenige Schritte.

Eine weitere Besonderheit von Inseln: Sie sind kein Festland. Das heißt, dass Sie für eventuelle Ausflüge stets die jeweiligen Überführungs- oder Flugzeiten berücksichtigen müssen, was sich kritisch auf Ihr Zeitkonto auswirken könnte. Berücksichtigen Sie diese kleinen aber wichtigen Tipps, steht dem Urlaubsvergnügen auf der Trauminsel Ihrer Wahl nichts mehr im Wege!

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Sprachreisen in den Ferien

Mittwoch, 4. August 2010 6:50

Sprachferien sind die beste Methode, eine Fremdsprache definitiv zu erlernen. Außerdem lernen Ihre Kinder dabei Land und Leute kennen. So bringen sie nach einem Sprachkurs nicht nur Englisch- oder Italienischkenntnisse, sondern auch bereichernde Urlaubserinnerungen mit nach Hause. Aber nicht zuletzt sind die dabei erworbenen interkulturellen Kompetenzen für deren spätere berufliche Laufbahn von großem Interesse.

Um den richtigen Sprachkurs für Ihre Kinder auszusuchen, ist es immer gut, sich im Vorfeld Gedanken zu machen. Wenn Sie genau wissen, was Ihre Kinder erreichen wollen und welche Vorlieben sie haben, werden sie eher den Kurs finden können, der den Jugendlichen den größten Erfolg bringt.

Machen Sie sich zunächst Gedanken zum Kursort. Wenn Sie im Kopf eine konkrete Stadt haben, die ihre Kinder immer haben besuchen wollen, nichts wie dahin! Neugier ist die beste Voraussetzung, um das Maximum aus dem Sprachaufenthalt herauszuholen. Ansonsten ist es genau zu überlegen, wo sie sich am wohlsten fühlen. Eine Großstadt bietet unzählige Möglichkeiten, ist aber meistens anonymer und die Wege sind länger. Eine kleinere Stadt erlaubt eher, dass Teilnehmer sich nach dem Sprachkurs zusammentreffen.

Denken Sie auch an das Freizeitprogramm. Ob Ihre Kinder sich lieber mit Kultur beschäftigen, reisen oder Sport treiben, spielt eine wichtige Rolle bei der Auswahl des Kurses. Die meisten Sprachschulen haben ein Freizeitprogram, nach dem Sie fragen sollten. Dieser Freizeitrahmen dient der Integration der Teilnehmer und bietet die Möglichkeit, das gelernte anzuwenden.

Das bedeutet also, dass das echte Lernen erst nach dem Unterricht beginnt. Ihre Kinder haben keine andere Wahl, als die Fremdsprache zu benutzen, denn sie sind gezwungen, mit Einheimischen zu sprechen, ob in der Unterkunft mit den Gastgebern, mit den Betreuern in der Schule oder beim Kauf einer Eistüte. Damit werden erfolgreich die Barrieren und Hemmungen beim Sprechen in der Fremdsprache abgebaut. Zudem, lernen sie das alltägliche Leben des Landes kennenlernen. Über ihre neuen Erfahrungen werden sie die Fremdsprache lieben lernen!

Italienisch sprachschulen in Italien: auch eine schöne Sprache für Ihre Kinder, die sicherlich schon Englisch sprechen. Italienisch bringt eine interessante Kulturwelt näher, wichtige historische Ereignisse für den Aufbau Europas haben mit Italien zu tun und heute sind Design, Mode oder Kunst ohne Italien nicht denkbar. Das Land bietet zudem Urlaub nach sicheren europäischen Standards, viele Stunden Sonne und schöne Strände.

Mit diesen kurzen Überlegungen zu Ihrem Sprachkurs werden Sie Ihre Sprachreise oder die Ihrer Kinder besser gestalten und dabei eine wertvolle Erfahrung machen können.

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Südengland richtig erleben

Mittwoch, 4. August 2010 6:49

Die Sommerzeit lädt zum Reisen ein. Doch oft bleibt der fade Geschmack, als Tourist Land und Leute nicht richtig kennengelernt zu haben. England ist zwar ein Nachbar, allerdings ein verkannter Nachbar. Seine Markenzeichen, Intelligenter Humor und Traditionen, prägen den Alltag dieses Landes auf eine uns fremde Weise. Nur durch richtiges Eintauchen in der Lebensweise der Engländer, werden wir ihre Denkweise und Vorstellungen richtig verstehen können. Sprachkurse England bieten die Möglichkeit in den Alltag des Landes einzutauchen und die Fremdsprache auf höchstes Niveau zu bringen, und zwar auch noch während Sie Urlaub machen!

Englands Countryside, den Süden Englands, bietet einen fast unüberschaubaren Kunst- und literaturgeschichtlichen Reichtum. Dort befinden sich aber auch Ferienorte, die nicht ohne Grund seit je und eh Badeorte sind. Heute aber läuft das Leben dort in Eiltempo und diese Städte zeigen in einer malerischen Kulisse ein modernes und aktives Leben.

Sprachreise Brighton: In Brighton verbrachte ich vor zwei Jahren ein Monat. Bis dahin dachte ich, dass es in England immer regnet und die Engländer sich in zwei Gruppen teilen: die Tee- und die Biertrinker, die jeweils im Salon oder im Pub anzutreffen waren. Nach diesem Kurs gewann ich nicht nur differenziertere Bilder aus diesem Land, sondern auch viele Freunde, ein reellen Blick in den Alltag der Engländer und vor allem ein rasantes Update meiner Englischkenntnisse.

England bietet Unterricht auf höchstem Niveau, und darunter ist Brighton ein ideales Reiseziel. Die Studierende haben dort wunderbare lange Strände zur Verfügung, die das „Lernen“ versüßen. Dort lernt man auch sofort andere Studierende kennen und kann gemeinsam zum – quasi obligatorischen – Pub-Besuch aufbrechen. Zum Teil bieten viele Sprachschulen ein Job-Service an, die es den Studierenden ermöglicht, nebenbei zu jobben.

Ich nahm an einem Standardkurs mit 20 Unterrichtstunden pro Woche teil. Es wurden aber auch spezifischere Kurse angeboten, wie Business, Intensiv, TOFL-Vorbereitung  und sogar Individuelle Kurse. Der Unterricht fand vormittags statt und nachmittags hatten wir freie Zeiteinteilung. Da wir alle in derselben Situation waren, fand ich sehr schnell Anschluss, und so konnten wir nach Lust und Laune am Strand joggen oder Inliner fahren an der Promenade, oder einfach so an den schönen Gassen schlendern. Die Exkursionen an den Wochenenden waren auch sehr interessant.  Stonehenge hat mich am meisten beeindruckt. Untergebracht war ich in einer Familie, mit eigenem Zimmer und Halbpension. Sie wohnten ganz in der Nähe der Schule und haben mich auf eine sehr freundliche Art, Einblick in ihren Leben gewährt. Insgesamt war diese Sprachreise eine tolle menschliche und sprachliche Bereicherung für mich.

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Mit Sprachreisen zum Erfolg

Mittwoch, 4. August 2010 6:47

Mit einem Sprachkurs in das Land, in dem die Sprache gesprochen wird, erlernt man in wenigen Wochen auch ohne Vorkenntnisse, eine Sprache fließend zu sprechen. Aber auch wenn wir in der Schule lange Englisch gelernt haben, bleibt diese Sprache den Meisten immer noch fremd. Was tun? Ideal ist es, eine Sprachschule zu besuchen, was das eintauchen in dem Alltag des Landes erlaubt. Ob eine Sprachreise England oder eine Sprachreise Malta, in beiden Ländern kann man seine Englischkenntnisse verbessern und auf höchstem Niveau bringen.

Die Bedürfnisse und Erwartungen bezüglich der Sprachschule können weit auseinander gehen und die Suche sehr mühselig sein. Deshalb sollte man sich über die Ziele und Rahmenbedingungen im Klaren sein. Einige haben wenig Zeit, wollen intensive Lernerfolge und bevorzugen ein Intensivkurs mit vielen Unterrichtstunden und wenig Teilnehmer. Diese Kurse haben den Vorteil, dass der Dozent auf die individuelle Bedürfnisse der Teilnehmer eingehen kann. Das soziale miteinander ist aber auch hier wichtig, denn erst in entspannter Atmosphäre werden die Sprachkenntnisse reell eingesetzt. Wer sich auf eine TOEFL- Prüfung vorbereiten muss, findet auch maßgeschneiderte Kurse. Wer aber immer gut im schriftlichen Englisch war aber sich nie richtig getraut hat, zu sprechen, ist mit einem Standardkurs bestens beraten. Hier wird der betreuten Freizeit viel Raum gegeben, mit dem Ziel, dass lernende ihre Sprachkenntnisse anwenden. So wird der Standvolleyball zur Fortsetzung des Unterrichts!

Sowohl in England als auch in Malta gibt es attraktive Städte mit internationalen Sprachschulen. Malta bietet der Vorteil des warmen und sonnigen Klimas, der schönen Strände und entspannter Lebensweise. Mit sehr guten Infrastrukturen und den vorteilhaften lebenskosten handelt es sich um eine beliebte Alternative für Sprachkurse in Englisch. In England gibt es unzählige Sprachschulen, sowohl in Universitätsstädte, wie Oxford oder Cambridge, als auch in andere Urlaubsziele, wie Brighton, Chester oder York. Selbstverständlich ist auch London ein beliebtes Reiseziel.

Für die Suche der besten Sprachschule ist bei dieser großen Anzahl an Möglichkeiten die Unterstützung eines Experten zu empfehlen. Einige Anbieter haben ein großes Portfolio an Partnerschulen in ihrem Programm. Zudem verfügen sie über mehrere Jahre Erfahrung und können deshalb ein maßgeschneidertes Kurs anbieten. Da dies nicht mit Zusatzkosten verbunden ist, bedeutet das eine Erleichterung, um den passenden Kurs auszuwählen.

Worauf warten sie denn, um dieses Abenteuer zu starten? In Ihrem Sprachkurs in England oder Malta werden Sie Kursteilnehmer aus aller Welt treffen, mit denen Sie gemeinsam diese Sprache verbessern werden.

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Eine Reise durch Westeuropa- Von Barcelona bis London in 7 Tagen

Mittwoch, 4. August 2010 6:45

Der Start der Reise ist in Barcelona im spanischen Katalonien. Die pulsierende Hauptstadt der Provinz Katalonien im Nordosten von Spanien.

Diese Stadt hat mehr zu bieten als nur fantastische Strände und ein herrliches Wetter das ganze Jahr über. Hier in Barcelona befindet sich auch die Geburtsstätte des Modernismus, einer eigenen Jugendstilform, die vor allem durch ihren prominentesten Vertreter, Antonio Gaudí bekannt geworden ist. Viele der einzigartigen und wunderschönen Bauwerke kann man heute in der ganzen Stadt verteilt in Barcelona finden. Dazu gehören unter anderem der bekannte Park Güell, in dem man unter anderem das Wohnhaus Gaudís findet und die berühmte Kathedrale, ein Wahrzeichen der Stadt, die Sagrada Família, an der seit 1882 gebaut wird und bis heute noch nicht vollendet wurde.

Hier wandelt man auf den Spuren Gaudís und Dalís, genießt die herrliche Sonne an einem der vielen Strände in Zentrumsnähe und kann auf der berühmten la Rambla einkaufen und einen Kaffee genießen. In einem Hostal Barcelona kann man günstig und doch komfortabel übernachten, was bei einer längeren Reise doch ziemlich wichtig ist

Der nächste Stopp ist Paris- der Stadt der Liebe und der Mode.

Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten darf man sich natürlich nicht entgehen lassen- hier die Top 10, des absoluten Pflichtprogramms:

Platz 10: Grand Palais und Petit Palais

Platz 9: Das Picasso Museum

Platz 8: Madeleine und Notre-Dame

Platz 7: Die Opera Garnier

Platz 6: Der Louvre

Platz 5: Les Galleries

Platz 4: Musée d’ Orsay

Platz 3: L’Arc de Triomphe

Platz 2: Die Champs-Elysées

Platz 1: Der Eiffelturm

Nach diesem Schnelldurchlauf in der schönen Hauptstadt Frankreichs, geht es weiter in die Hauptstadt des Vereinigten Königreiches- London.

Zuerst wird das berühmte Globe Theatre des Schriftsteller, Dichters und Schauspielers William Shakespeare besucht. Dann geht es weiter in das berühmte Stadtviertel Notting Hill. Später in das berühmte Wachsfigurenkabinett Madame Tussauds wo man wirklich beeindruckend, seine  Lieblingsstars in voller Lebensgröße erleben kann. Stars wie Justin Timberlake, Kate Moss oder Daniel Radcliffe. Abends entspannt man am besten in einem der typisch englischen Pubs. Natürlich darf man sich in London nicht die bekanntesten Touristenattraktionen, wie den Buckingham Palace, den Tower of London oder die Tower Bridge entgehen lassen. Damit man abends nicht auf der Straße steht, brauch man auch hier wieder eine günstige Unterkunft, die gemütlich und dennoch nicht zu teuer ist. Es gibt viele Hostels London, die diese Attribute vereinen, man muss sich nur vorher gut informieren und die Preise vergleichen.

Drei wunderbare, aufregende und kulturell wichtige Städte in nur sieben Tagen- alles ist möglich.

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Griechenland – Das Land der Mythen

Freitag, 2. Juli 2010 6:45

Seit vielen Jahren ist Griechenland immer wieder ein beliebtes Urlaubsziel, dass immer mehr in seinen Bann zieht, denn wer erst einmal da war, wird ganz sicher bald wiederkommen.
Die Landschaft, die einem Paradies gleicht, und das Meer bieten viel Erholung für den Körper und den Geist.
Auch die Menschen dort faszinieren die Touristen immer wieder, da sie schon nach kurzer Zeit zu Freunden werden.

Besonders die ungewöhnliche Vielfältigkeit des Landes findet man nicht oft.
Es gibt hochaufragende Berge und Gebirgsmassive wie zum Beispiel der Olymp, der höchste Berg des Landes.
Dann gibt es auf der anderen Seite des Landes ein verschlungenes Spitzenband, dass die Küsten des Festlandes säumen tut.

Es gibt tausende von Buchten, an vielen Orten findet man antike Paläste und so viel sehenswertes das man gar nicht alles aufzählen kann.
Angefangen bei der Vikos Schlucht, für die man etwa 7 Stunden benötigt, um sie zu durchwandern.
Für kulturbegeisterte unbedingt zu besichtigen, ist das Nationalmuseum in Athen, dort geht man durch 5000 Jahre griechische Geschichte.
Auch jedem bekannt ist Olympia, wo mehr als 1000 Jahre lang die Olympischen Spiele stattfanden.

Es gibt unzählige Möglichkeiten, dieses wunderbare Land zu erkunden, und es ist auf jeden Fall einen Urlaub wert. Es bietet soviel Freizeitmöglichkeiten für jung und alt, so dass garantiert keine Langeweile aufkommen wird.

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Kenia Reisen – Campingsafari in Ostafrika

Freitag, 2. Juli 2010 6:44

Unsere Kenia Safari beginnt um 10.30 Uhr auf dem Flughafen in Nairobi. Wir werden bereits erwartet und fahren gleich weiter zu Sally und Mike, bei denen wir unsere Safari gebucht haben. Wir haben uns für die Luxusvariante entschieden, bei der die Gäste schon fertig aufgestellte Zelte vorfinden. Viel Zeit haben wir nicht, mit dem Flugzeug geht es um 14.45 Uhr weiter in Richtung Naivasha und dann nach Loldia Airstrip. Nach unserer Landung in Nairobi kommen wir auf dem Kurzflug das erste Mal ein wenig zur Ruhe. Bei dem Blick aus dem Flugzeug zeigt sich die atemberaubende Landschaft Kenias. Wir sehen Weizenfelder und überfliegen den riesigen Krater eines Vulkanes.

Um 16.00 Uhr kommen wir an und werden von Jack empfangen, der uns mit seinem Auto zu unserem Zelt bringt. Die Begrüßung ist freundlich, Jack sagt, dass er sich freut, uns zu sehen. Es wirkt nicht wie einstudiert, sondern sehr ehrlich. Von unserem Zelt aus haben wir einen traumhaften Blick auf den Mara-Fluss. Es hält uns nicht lange hier, auch wenn wir eigentlich ziemlich erschöpft sind. Wir ziehen unsere Safarikleidung an und wollen zum Game Drive. Schon nach kurzer Zeit begegnen wir den ersten Zebras, Topis und Weißbartgnus. Plötzlich stehen wir vor einem Safarifahrzeug und sehen, wie sich eine Löwin an die Gnus heranpirscht. Wir erstarren regelrecht und sind beeindruckt von der kraftvollen Löwin. Die überlegt es sich aber anders und legt sich wieder hin. Das Leben eines der Gnus ist damit auf wundersame Weise verlängert worden. Kurze Zeit später sehen wir gleich 8 Löwen faul im Gras liegen. Gern hätten wir sie fotografiert, aber das Licht reicht nicht aus und wir müssen zurück ins Camp, denn die Ranger haben die Anweisung, um 18.00 Uhr zurück zu sein.

Als wir an der Bar im Lager sitzen und etwas trinken, sehen wir nicht weit entfernt zwei Hippos grasen. Nach dem Essen um 20.00 Uhr fallen wir fast augenblicklich ins Bett.

Um 05.50 Uhr des nächsten Morgens werden wir geweckt, eine gute halbe Stunde später geht es los zum Game Drive. Wir haben das Glück, dass Jack mit uns allein unterwegs ist. Auf unserer Fahrt sehen wir unzählige Tiere. Einen seltenen Riedbock, große Herden von Gazellen und plötzlich Geier, die auf einem Baum sitzen. Wo Geier sind, ist etwas los, also sehen wir uns um und entdecken eine Tüpfelhyäne, die sich über die Knochen eines erlegten Gnus hermacht. Die Geier warten einen kurzen Moment und beteiligen sich an dem Festmahl.

Wir fahren weiter zum Mara-Fluss und werden Zeugen eines unglaublichen Schauspiels. Jack erzählt uns, dass er schon seit Tagen darauf wartet, dass die Gnus, die dort zu Hunderten stehen, den Fluss überqueren. Das Problem besteht darin, dass eines Tiere die Initiative ergreifen muss, sonst passiert nichts. Die Spannung, die unter den Gnus herrscht, ist regelrecht greifbar, wir hören, wir die Tiere immer lauter „muhen“, einige gehen zum Wasser, kehren aber dann wieder um. Dann geht es plötzlich los. Wir konnten nicht sehen, welches Tier den Mut aufgebracht hat, ins Wasser zu gehen, aber von einem Moment auf den anderen stürzen sich die Gnus ins Wasser. Das Ereignis lässt unseren Atem stocken, Jack ist in der Zwischenzeit zum Auto gegangen und berichtet über Funk anderen Rangern über das Schauspiel. Innerhalb kürzester Zeit sind 15 Autos angekommen, alle Besucher beobachten ehrfürchtig das Treiben der Gnus. Jack sagt, dass wir enormes Glück hatten, als Einzige den Beginn des Ganges durch das Wasser zu beobachten. Das dachten wir allerdings schon die ganze Zeit.

Vorbei ist das Erlebnis unserer Kenia Reise aber noch nicht. Einige Zebras entscheiden sich nun offenbar auch, das Wasser überqueren zu wollen und stiften dadurch unter den Gnus Verwirrung. Da nicht alle Zebras tatsächlich den Fluss überqueren und umdrehen, um wieder ans Ufer zu kommen, sind eine Menge der Gnus offenbar verunsichert, kehren ebenfalls um und laufen zurück zum Ufer, von dem aus sie gekommen waren. Nach ungefähr einer Stunde beruhigt sich die Situation, wenige Minuten später ist kein Tier mehr im Wasser zu sehen.

Als wir zum Camp zurückfahren, begegnen wir immer wieder Gnus, die sich einfach auf die Straße gelegt haben. Jack fährt sehr vorsichtig und nähert sich den Tieren auf wenige Meter. Sie sind aber kaum aus der Ruhe zu bringen und stehen nur widerwillig auf, um uns Platz zu machen.

Nach dem Mittagessen im Camp fahren wir wieder los, diesmal soll es zu einer Besichtigung ins Olonana-Camp gehen. Auf der Fahrt beginnt es heftig zu regnen, der Fahrer hat Probleme, die Spur zu halten, es wirkt, als fahre man auf Eis und Schnee, so rutschig ist es. Trotzdem kommen wir im Ologana-Camp an, der Fahrer wirkt allerdings sichtlich erschöpft. Es ist herrlich gelegen und wir sehen das steil abfallende Ufer des Mara-Flusses. Beth, die uns überall herum führt, zeigt uns auch die Zimmer, die gemütlich und einladend wirken. Selbst bei dem regnerischen Wetter ahnen wir, wie schön es sein muss, bei Sonne auf der Terrasse zu sitzen und auf den Fluss zu blicken. Vielleicht entscheiden wir uns bei unserem nächsten Kenia Urlaub für dieses Quartier.

Reiseveranstalter. ACCEPT-Reisen Aachen

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Ein BITTE in Landessprache öffnet Türen

Freitag, 2. Juli 2010 6:42

Als Reisender kann man seinen Urlaub natürlich in einer Ferienanlage verbringen. Das Personal der Clubanlage spricht Englisch und vielleicht sogar Deutsch. Die Touristen, denen man begegnet, sind vielleicht vor allem Deutsche. Kenntnisse in der Landessprache des Urlaubslandes sind in diesem Fall unnötig. Manch einem reicht so etwas allerdings nicht. Er möchte das Land kennen lernen, das er besucht, und möchte bestenfalls in Kontakt mit seinen Bewohnern treten. Vielleicht ist er auch als Individualtourist unterwegs und hat weder Hotel noch Verpflegung vorab gebucht. In solchen Fällen werden zumindest rudimentäre Kenntnisse der jeweiligen Landessprache sehr viel bedeutender.

Ein intensiver Sprachkurs in der Landessprache des Ziellands ist für längere Aufenthalte die beste Alternative. Bei kurzen Urlaubsreisen muss er nicht sein. Hier reicht oftmals eine Reihe von Sätzen und Wörtern aus, um eine minimale Verständigung zu ermöglichen. Bei Reisen abseits ausgetretener Touristenpfade hilft es einem etwa, Gewünschtes wie ein Hotelzimmer zu bekommen. Aber es ist nicht alleine der praktische Aspekt, der zählt. Wenn Sie einen Einheimischen in seiner Landessprache ansprechen, ist das zumeist ein positives und sympathisches Zeichen. Es steht dafür, dass Sie sich als Tourist auch für die Menschen des Landes und die Kultur, die sie pflegen, interessieren. Oftmals sind es solch kleine Gesten, die zählen.

Einfache Fragen

Generell gilt: Nehmen Sie vor allem Ja/nein – Fragen und Fragen, bei denen kurze Antworten erwartbar sind, in den kleinen Wortschatz für Ihre Reise auf. Und lernen Sie, was in der jeweiligen Sprache „ja“ und „nein“ heißt. Eine Frage ist sinnlos, wenn einen die Antwort komplett überfordert. Vielleicht würden Sie ja nur wenig verstehen, wenn ein Portier Ihnen auf die Frage, welches Zimmer er empfehlen würde, in der Landessprache ausführlich die Vorzüge der einzelnen Räume erklärt? Dann lassen Sie solche Fragen aus Ihrem Grundwortschatz weg. Stellen Sie stattdessen Fragen wie die oben genannte, ob ein Hotelzimmer frei ist oder — noch besser — sagen Sie klar, dass Sie ein Doppelzimmer (Einzelzimmer) wünschen. Andere wichtige Fragen könnten sein:

  • Um wie viel Uhr fährt der Bus?
  • Können Sie mir bitte ein Glas Weißwein (Rum, Tee, Mineralwasser…) bringen?
  • Können Sie mir den Weg zur Toilette zeigen?
  • Wie viel Uhr ist es?
  • Was kostet das?

Eine wichtige Aussage ist etwa „Bitte bringen Sie mich zu…“. So gewährleisten Sie, dass Sie einen Taxifahrer jederzeit auf höfliche Weise dazu bringen, Sie beispielsweise ins Hotel zurück zu fahren. Auch die Aufforderung „Ich hätte gerne X Tickets“ und Informationen zum Alter Ihrer Kinder sollten Sie in der jeweiligen Landessprache ausdrücken können. Denken Sie an Kinder-Ermäßigungen bei vielen Attraktionen und Museen.

Zahlen und Werte

Durch die Frage „Was kostet das?“ kommen wir an einen weiteren wichtigen Punkt: Zahlen sind wichtig. Die Uhrzeit wird in Zahlen ausgedrückt, Preise ebenso. Sie sollten daher die Wörter für Zahlen in der jeweiligen Sprache kennen. Das klingt nach viel Arbeit? Es ist weniger Arbeit, als es vielleicht zuerst den Anschein hat. In vielen Sprachen haben nur die Zahlen eins bis zwanzig eigene Wörter und dann die Zahlen der Zehnerschritte, also „100“, „1.000“, „10.000“… Wenn Sie die Wörter für diese Zahlen kennen, können Sie alle anderen konstruieren: die „132“ zum Beispiel oder die „1.573“. Wie weit Sie mit Ihren Zahlenkenntnisse gehen müssen, hängt unter anderem vom Wert der Landeswährung ab. In Italien vor dem Euro war es beispielsweise durchaus angebracht, auch das Wort für „Million“ zu kennen, weil der höchste italienische Lire-Schein den Wert „500.000“ besaß.

Der sprachliche Grundwortschatz der Höflichkeit

In den Grundwortschatz gehören in jedem Fall wichtige Floskeln der Höflichkeit wie etwa:

  • Guten Tag!
  • Guten Abend!
  • Hallo!
  • Vielen Dank!
  • Bitte…

Man möchte als Tourist ja nicht unbedingt als ungehobelter Klotz gelten.

Individuell wichtige Informationen

Manche Fragen und Begriffe sind nicht für alle Reisenden grundsätzlich wichtig, für den einzelnen aber schon. Falls Sie etwa Vegetarier sind, sollten Sie in der Landessprache nach fleischlosem Essen fragen können. Generell gilt (auch für Nicht-Vegetarier): Wenn Sie irgendwie beeinflussen möchten, was Sie in einem landestypischen Restaurant ohne deutsch- oder englischsprachige Kellner essen, sollten Begriffe aus der Welt des Kulinarischen zum Wortschatz gehören: etwa Wörter für Fleischsorten wie „Schwein“, „Rind“, Geflügel und für die wichtigsten Gemüsesorten des Landes, dazu Wörter oder Phrasen wie „scharf“ oder „nicht zu scharf“. Allergiker sollten Einheimischen in der jeweiligen Sprache kurz erklären können, an welcher Allergie sie leiden, um etwa um ein geeignetes Zimmer zu bitten. Und falls Sie begeisterter Tennisspieler, Golfer, Taucher… sind, lernen Sie eventuell passende Phrasen, um nach Tennis- oder Golfplätzen oder aber guten Tauchrevieren zu fragen.

Notizblock oder elektronische Hilfsmittel

Schreiben Sie die wichtigsten Phrasen und Wörter auf, die Sie während Ihrer Reise verwenden möchten. Bestenfalls lernen Sie, wie man sie ausspricht. Notfalls können Sie aber auch mit dem Geschriebenen agieren. Alternativ nutzen Sie heute moderne Handys oder vergleichbare mobile Geräte. Das iPhone hat etwa so manches App (Zusatzprogramm), das für einfache Übersetzungen ganz gut taugt.

Christian Arno ist der Gründer und Geschäftsführer des internationalen Übersetzungsunternehmens Lingo24, das auf vier Kontinenten tätig ist.

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Ein Abstecher nach Santa Ponsa

Freitag, 28. Mai 2010 8:55

Nach Mallorca bin ich in den vergangenen Jahren schon einige Male geflogen, meistens aber nur für etwa eine Woche, denn mehr Urlaub kann ich zeitlich meistens an einem Stück nicht nehmen. Dabei habe ich durchaus auch schon einiges von der Insel gesehen und mir angeschaut, was es dort so an Sehenswürdigkeiten, doch selbst jetzt noch gibt es sicherlich genügend Dinge auf Mallorca, die ich noch nicht kenne und noch nicht gesehen habe. Beim letzten Urlaub schaffte ich es zum Beispiel zum ersten Mal, einen kleinen Abstecher nach Santa Ponsa zu machen und mir diesen schönen Ort anzusehen. Von diesem kleinen Ausflug bin ich auch jetzt noch total begeistert, die Gegend dort war einfach besonders schön und auch die Menschen dort hatten einen ganz besonderen Charme, den man einfach einmal erlebt haben sollte. Wenn man nur in den Hochburgen des Tourismus wie Palma unterwegs ist, dann hat man sicherlich nur wenige Möglichkeiten solche besonderen Menschen kennen zu lernen, denn in den großen Zentren trifft man zur Saison eigentlich fast nur auf solche Menschen, die ebenfalls für einen Urlaub nach Mallorca gekommen sind. Genau das wollte ich mit meinem kleinen Ausflug gerne einmal durchbrechen, was mir ja auch gelungen ist. Für meine kommenden Urlaube in der Gegend habe ich mir fest vorgenommen, auch dann wieder die kleineren Orte der Insel zu besuchen, denn auch wenn es dort keine besonderen Sehenswürdigkeiten geben sollte, ist es doch einfach total interessant zu sehen, wie die Menschen auf dieser Insel eigentlich leben und was sie den ganzen Tag so machen.

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